Flaut M. Rauch

666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm

666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob.

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist.

Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm


Dazwischen 
Was ist ein Dazwischen? 
 darunter, unter, zwischen, mitten darin, mitten hinein, mittendrin, zwischendrin, dabei, darin, zwischenhinein, dazwischenin der Zwischenzeit, indes, inzwischen, indessen, mittlerweile, unterdessen, währenddessen, derweil, dazwischendarin, dazwischen, darunterinzwischen, während, dazwischen, indes, derweilennebenan, daneben, darin, darunter, dazu, darüber, daran, dazwischen, hierbei, hierin, dabeiwährenddessen, inzwischen, derweil, indem, indes, indessen, mittlerweile, dazwischen, für die Dauer, im Verlauf von, in der Zeit, solangein der Zwischenzeit, indessen, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, während, währenddessen, dazwischen, im Fortgang von, im Verlauf von, indem, indes, währenddem, zwischenher, derweilaber, allein, dabei, dagegen, dazwischen, dementgegen, doch, hingegen, jedoch, trotzdem, allerdings, andererseits, indessenwährenddessen, während, währenddem, derweilen, zwischenzeitlich, bis dahin, bis dann, dazwischen, derweil, einstweilen, gleichzeitig, indessen, mittlerweile, seitdem, solange, inzwischenbei, mitten in, zentral, darin, dazwischen, in, mitten, unter, zwischen, im Herzen von, im Kern, im Mittelpunkt, im Zentrum von, in der Mitte von, inmittenallein, dazwischen, dementgegen, doch, freilich, hingegen, jedoch, trotzdem, wogegen, allerdings, andererseits, dagegen, indesdazwischen, derweil, derweilen, indessen, solange, unterdessen, währenddessen, zwischendurch, zwischenzeitlich, einstweilen, gleichzeitig, indes, in der Zwischenzeit, mittlerweile 

Die Bilder wurden mit Wein, Tusche, Kugelschreiber, Asche, Milch,und Fett gemalt.  
Es sind 27 Digitalprint Zeichnungen entstanden.Dazwischen 
Was ist ein Dazwischen? 
 darunter, unter, zwischen, mitten darin, mitten hinein, mittendrin, zwischendrin, dabei, darin, zwischenhinein, dazwischenin der Zwischenzeit, indes, inzwischen, indessen, mittlerweile, unterdessen, währenddessen, derweil, dazwischendarin, dazwischen, darunterinzwischen, während, dazwischen, indes, derweilennebenan, daneben, darin, darunter, dazu, darüber, daran, dazwischen, hierbei, hierin, dabeiwährenddessen, inzwischen, derweil, indem, indes, indessen, mittlerweile, dazwischen, für die Dauer, im Verlauf von, in der Zeit, solangein der Zwischenzeit, indessen, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, während, währenddessen, dazwischen, im Fortgang von, im Verlauf von, indem, indes, währenddem, zwischenher, derweilaber, allein, dabei, dagegen, dazwischen, dementgegen, doch, hingegen, jedoch, trotzdem, allerdings, andererseits, indessenwährenddessen, während, währenddem, derweilen, zwischenzeitlich, bis dahin, bis dann, dazwischen, derweil, einstweilen, gleichzeitig, indessen, mittlerweile, seitdem, solange, inzwischenbei, mitten in, zentral, darin, dazwischen, in, mitten, unter, zwischen, im Herzen von, im Kern, im Mittelpunkt, im Zentrum von, in der Mitte von, inmittenallein, dazwischen, dementgegen, doch, freilich, hingegen, jedoch, trotzdem, wogegen, allerdings, andererseits, dagegen, indesdazwischen, derweil, derweilen, indessen, solange, unterdessen, währenddessen, zwischendurch, zwischenzeitlich, einstweilen, gleichzeitig, indes, in der Zwischenzeit, mittlerweile 

Die Bilder wurden mit Wein, Tusche, Kugelschreiber, Asche, Milch,und Fett gemalt.  
Es sind 27 Digitalprint Zeichnungen entstanden.Dazwischen 
Was ist ein Dazwischen? 
 darunter, unter, zwischen, mitten darin, mitten hinein, mittendrin, zwischendrin, dabei, darin, zwischenhinein, dazwischenin der Zwischenzeit, indes, inzwischen, indessen, mittlerweile, unterdessen, währenddessen, derweil, dazwischendarin, dazwischen, darunterinzwischen, während, dazwischen, indes, derweilennebenan, daneben, darin, darunter, dazu, darüber, daran, dazwischen, hierbei, hierin, dabeiwährenddessen, inzwischen, derweil, indem, indes, indessen, mittlerweile, dazwischen, für die Dauer, im Verlauf von, in der Zeit, solangein der Zwischenzeit, indessen, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, während, währenddessen, dazwischen, im Fortgang von, im Verlauf von, indem, indes, währenddem, zwischenher, derweilaber, allein, dabei, dagegen, dazwischen, dementgegen, doch, hingegen, jedoch, trotzdem, allerdings, andererseits, indessenwährenddessen, während, währenddem, derweilen, zwischenzeitlich, bis dahin, bis dann, dazwischen, derweil, einstweilen, gleichzeitig, indessen, mittlerweile, seitdem, solange, inzwischenbei, mitten in, zentral, darin, dazwischen, in, mitten, unter, zwischen, im Herzen von, im Kern, im Mittelpunkt, im Zentrum von, in der Mitte von, inmittenallein, dazwischen, dementgegen, doch, freilich, hingegen, jedoch, trotzdem, wogegen, allerdings, andererseits, dagegen, indesdazwischen, derweil, derweilen, indessen, solange, unterdessen, währenddessen, zwischendurch, zwischenzeitlich, einstweilen, gleichzeitig, indes, in der Zwischenzeit, mittlerweile 

Die Bilder wurden mit Wein, Tusche, Kugelschreiber, Asche, Milch,und Fett gemalt.  
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 darunter, unter, zwischen, mitten darin, mitten hinein, mittendrin, zwischendrin, dabei, darin, zwischenhinein, dazwischenin der Zwischenzeit, indes, inzwischen, indessen, mittlerweile, unterdessen, währenddessen, derweil, dazwischendarin, dazwischen, darunterinzwischen, während, dazwischen, indes, derweilennebenan, daneben, darin, darunter, dazu, darüber, daran, dazwischen, hierbei, hierin, dabeiwährenddessen, inzwischen, derweil, indem, indes, indessen, mittlerweile, dazwischen, für die Dauer, im Verlauf von, in der Zeit, solangein der Zwischenzeit, indessen, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, während, währenddessen, dazwischen, im Fortgang von, im Verlauf von, indem, indes, währenddem, zwischenher, derweilaber, allein, dabei, dagegen, dazwischen, dementgegen, doch, hingegen, jedoch, trotzdem, allerdings, andererseits, indessenwährenddessen, während, währenddem, derweilen, zwischenzeitlich, bis dahin, bis dann, dazwischen, derweil, einstweilen, gleichzeitig, indessen, mittlerweile, seitdem, solange, inzwischenbei, mitten in, zentral, darin, dazwischen, in, mitten, unter, zwischen, im Herzen von, im Kern, im Mittelpunkt, im Zentrum von, in der Mitte von, inmittenallein, dazwischen, dementgegen, doch, freilich, hingegen, jedoch, trotzdem, wogegen, allerdings, andererseits, dagegen, indesdazwischen, derweil, derweilen, indessen, solange, unterdessen, währenddessen, zwischendurch, zwischenzeitlich, einstweilen, gleichzeitig, indes, in der Zwischenzeit, mittlerweile 

Die Bilder wurden mit Wein, Tusche, Kugelschreiber, Asche, Milch,und Fett gemalt.  
Es sind 27 Digitalprint Zeichnungen entstanden.

Dazwischen

Was ist ein Dazwischen?


darunter, unter, zwischen, mitten darin, mitten hinein, mittendrin, zwischendrin, dabei, darin, zwischenhinein, dazwischen
in der Zwischenzeit, indes, inzwischen, indessen, mittlerweile, unterdessen, währenddessen, derweil, dazwischen
darin, dazwischen, darunter
inzwischen, während, dazwischen, indes, derweilen
nebenan, daneben, darin, darunter, dazu, darüber, daran, dazwischen, hierbei, hierin, dabei
währenddessen, inzwischen, derweil, indem, indes, indessen, mittlerweile, dazwischen, für die Dauer, im Verlauf von, in der Zeit, solange
in der Zwischenzeit, indessen, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, während, währenddessen, dazwischen, im Fortgang von, im Verlauf von, indem, indes, währenddem, zwischenher, derweil
aber, allein, dabei, dagegen, dazwischen, dementgegen, doch, hingegen, jedoch, trotzdem, allerdings, andererseits, indessen
währenddessen, während, währenddem, derweilen, zwischenzeitlich, bis dahin, bis dann, dazwischen, derweil, einstweilen, gleichzeitig, indessen, mittlerweile, seitdem, solange, inzwischen
bei, mitten in, zentral, darin, dazwischen, in, mitten, unter, zwischen, im Herzen von, im Kern, im Mittelpunkt, im Zentrum von, in der Mitte von, inmitten
allein, dazwischen, dementgegen, doch, freilich, hingegen, jedoch, trotzdem, wogegen, allerdings, andererseits, dagegen, indes
dazwischen, derweil, derweilen, indessen, solange, unterdessen, währenddessen, zwischendurch, zwischenzeitlich, einstweilen, gleichzeitig, indes, in der Zwischenzeit, mittlerweile
Die Bilder wurden mit Wein, Tusche, Kugelschreiber, Asche, Milch,und Fett gemalt. 
Es sind 27 Digitalprint Zeichnungen entstanden.





Musikvideo von der Berliner Band Jeans Team 
Joachim in Bonn 
Ein Projekt von den Machern des Dokumentarfilms “Bar25 – Tage außerhalb der Zeit” In Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats 
Im Zuge des New Content Award 2013, veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats, konnte sich die Kreuzberger Filmproduktionsfirma 25films gegen 20 Mitbewerber mit ihrem Konzept LOKALHYMNEN durchsetzen.
Flaut konnte hierbei den Preis des Superfan in Berliner HO Gebäude im empfang nehmen und hat in den Video die Hintergrundfarben und auch einige eigene Aufnahmen von sich selbst  in das Video hinein stellen können.   
Es gab hierzu auch eine Radioshow mit der Terroristen touristen Schwester Katrin und Klaus Cornfield.

Elf lokale Musiker: Mega!Mega!, P.R. Kantate, JeansTeam, Onkel Berni, T.C.H.I.K., Kill Royal alias Toni Kater und Rudi Moser (Einstürzende Neubauten), The Blood Arm, Nico Stojan ft. Meggy, Blake Worrell, Puppetmastaz ft. Frank Zander und Pilocka Krach entdecken ihr Herzblut für Berlin neu und widmen ihrer Stadt elf Hymnen. Diese sind seit dem 23. September auf Lokalhymnen.de, Facebook und den Seiten der Künstler als Audiostream verfügbar. 
Die User und Fans – ganz egal ob in Berlin oder anderswo – bekommen nun die einmalige Chance, kreativ zu werden und maximal 30 Sekunden lange Sequenzen für die Musikvideos zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit dem Smartphone, dem iPad oder professionellem Equipment gefilmt wird – jeder hat alles selbst in der Hand. Das so entstandene Material wird im Anschluss per E-Mail oder andere Transferdienstleister im Web an clips@lokalhymnen.de geschickt. Aus dem User-generated content entstehen zusammen mit professionell gedrehten Einstellungen 11 Musikvideos – für jede LOKALHYMNE eines. 
Die Fans, deren Clips in den Musikvideos verwendet werden, bekommen im Abspann einen Credit, um die kreative Teilhabe an dem Gesamtprojekt LOKALHYMNEN zu unterstreichen. Darüber hinaus nehmen alle an einem Gewinnspiel teil, bei dem es exklusive Karten für das Abschlussevent, Tonträger und Merchandise Artikel der beteiligten Künstler zu gewinnen gibt. 
Die Musikvideos feiern Mitte Dezember im Rahmen des LOKALHYMNEN Festivals Premiere. Am 13. Dezember folgt dann die Veröffentlichung einer Compilation mit allen neuen Hymnen auf Berlin. Von jedem verkauften Tonträger werden 10 Prozent an die Radialstiftung gespendet, bevor sich LOKALHYMNEN auf den Weg macht, weitere Städte wie Hamburg, Köln und Frankfurt im Frühjahr 2014 zu erobern. 

Hier geht´s zum Video
http://www.youtube.com/watch?v=tE4-89XKH40







Musikvideo von der Berliner Band Jeans Team 
Joachim in Bonn 
Ein Projekt von den Machern des Dokumentarfilms “Bar25 – Tage außerhalb der Zeit” In Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats 
Im Zuge des New Content Award 2013, veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats, konnte sich die Kreuzberger Filmproduktionsfirma 25films gegen 20 Mitbewerber mit ihrem Konzept LOKALHYMNEN durchsetzen.
Flaut konnte hierbei den Preis des Superfan in Berliner HO Gebäude im empfang nehmen und hat in den Video die Hintergrundfarben und auch einige eigene Aufnahmen von sich selbst  in das Video hinein stellen können.   
Es gab hierzu auch eine Radioshow mit der Terroristen touristen Schwester Katrin und Klaus Cornfield.

Elf lokale Musiker: Mega!Mega!, P.R. Kantate, JeansTeam, Onkel Berni, T.C.H.I.K., Kill Royal alias Toni Kater und Rudi Moser (Einstürzende Neubauten), The Blood Arm, Nico Stojan ft. Meggy, Blake Worrell, Puppetmastaz ft. Frank Zander und Pilocka Krach entdecken ihr Herzblut für Berlin neu und widmen ihrer Stadt elf Hymnen. Diese sind seit dem 23. September auf Lokalhymnen.de, Facebook und den Seiten der Künstler als Audiostream verfügbar. 
Die User und Fans – ganz egal ob in Berlin oder anderswo – bekommen nun die einmalige Chance, kreativ zu werden und maximal 30 Sekunden lange Sequenzen für die Musikvideos zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit dem Smartphone, dem iPad oder professionellem Equipment gefilmt wird – jeder hat alles selbst in der Hand. Das so entstandene Material wird im Anschluss per E-Mail oder andere Transferdienstleister im Web an clips@lokalhymnen.de geschickt. Aus dem User-generated content entstehen zusammen mit professionell gedrehten Einstellungen 11 Musikvideos – für jede LOKALHYMNE eines. 
Die Fans, deren Clips in den Musikvideos verwendet werden, bekommen im Abspann einen Credit, um die kreative Teilhabe an dem Gesamtprojekt LOKALHYMNEN zu unterstreichen. Darüber hinaus nehmen alle an einem Gewinnspiel teil, bei dem es exklusive Karten für das Abschlussevent, Tonträger und Merchandise Artikel der beteiligten Künstler zu gewinnen gibt. 
Die Musikvideos feiern Mitte Dezember im Rahmen des LOKALHYMNEN Festivals Premiere. Am 13. Dezember folgt dann die Veröffentlichung einer Compilation mit allen neuen Hymnen auf Berlin. Von jedem verkauften Tonträger werden 10 Prozent an die Radialstiftung gespendet, bevor sich LOKALHYMNEN auf den Weg macht, weitere Städte wie Hamburg, Köln und Frankfurt im Frühjahr 2014 zu erobern. 

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Ein Projekt von den Machern des Dokumentarfilms “Bar25 – Tage außerhalb der Zeit” In Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats 
Im Zuge des New Content Award 2013, veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats, konnte sich die Kreuzberger Filmproduktionsfirma 25films gegen 20 Mitbewerber mit ihrem Konzept LOKALHYMNEN durchsetzen.
Flaut konnte hierbei den Preis des Superfan in Berliner HO Gebäude im empfang nehmen und hat in den Video die Hintergrundfarben und auch einige eigene Aufnahmen von sich selbst  in das Video hinein stellen können.   
Es gab hierzu auch eine Radioshow mit der Terroristen touristen Schwester Katrin und Klaus Cornfield.

Elf lokale Musiker: Mega!Mega!, P.R. Kantate, JeansTeam, Onkel Berni, T.C.H.I.K., Kill Royal alias Toni Kater und Rudi Moser (Einstürzende Neubauten), The Blood Arm, Nico Stojan ft. Meggy, Blake Worrell, Puppetmastaz ft. Frank Zander und Pilocka Krach entdecken ihr Herzblut für Berlin neu und widmen ihrer Stadt elf Hymnen. Diese sind seit dem 23. September auf Lokalhymnen.de, Facebook und den Seiten der Künstler als Audiostream verfügbar. 
Die User und Fans – ganz egal ob in Berlin oder anderswo – bekommen nun die einmalige Chance, kreativ zu werden und maximal 30 Sekunden lange Sequenzen für die Musikvideos zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit dem Smartphone, dem iPad oder professionellem Equipment gefilmt wird – jeder hat alles selbst in der Hand. Das so entstandene Material wird im Anschluss per E-Mail oder andere Transferdienstleister im Web an clips@lokalhymnen.de geschickt. Aus dem User-generated content entstehen zusammen mit professionell gedrehten Einstellungen 11 Musikvideos – für jede LOKALHYMNE eines. 
Die Fans, deren Clips in den Musikvideos verwendet werden, bekommen im Abspann einen Credit, um die kreative Teilhabe an dem Gesamtprojekt LOKALHYMNEN zu unterstreichen. Darüber hinaus nehmen alle an einem Gewinnspiel teil, bei dem es exklusive Karten für das Abschlussevent, Tonträger und Merchandise Artikel der beteiligten Künstler zu gewinnen gibt. 
Die Musikvideos feiern Mitte Dezember im Rahmen des LOKALHYMNEN Festivals Premiere. Am 13. Dezember folgt dann die Veröffentlichung einer Compilation mit allen neuen Hymnen auf Berlin. Von jedem verkauften Tonträger werden 10 Prozent an die Radialstiftung gespendet, bevor sich LOKALHYMNEN auf den Weg macht, weitere Städte wie Hamburg, Köln und Frankfurt im Frühjahr 2014 zu erobern. 

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Ein Projekt von den Machern des Dokumentarfilms “Bar25 – Tage außerhalb der Zeit” In Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats 
Im Zuge des New Content Award 2013, veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats, konnte sich die Kreuzberger Filmproduktionsfirma 25films gegen 20 Mitbewerber mit ihrem Konzept LOKALHYMNEN durchsetzen.
Flaut konnte hierbei den Preis des Superfan in Berliner HO Gebäude im empfang nehmen und hat in den Video die Hintergrundfarben und auch einige eigene Aufnahmen von sich selbst  in das Video hinein stellen können.   
Es gab hierzu auch eine Radioshow mit der Terroristen touristen Schwester Katrin und Klaus Cornfield.

Elf lokale Musiker: Mega!Mega!, P.R. Kantate, JeansTeam, Onkel Berni, T.C.H.I.K., Kill Royal alias Toni Kater und Rudi Moser (Einstürzende Neubauten), The Blood Arm, Nico Stojan ft. Meggy, Blake Worrell, Puppetmastaz ft. Frank Zander und Pilocka Krach entdecken ihr Herzblut für Berlin neu und widmen ihrer Stadt elf Hymnen. Diese sind seit dem 23. September auf Lokalhymnen.de, Facebook und den Seiten der Künstler als Audiostream verfügbar. 
Die User und Fans – ganz egal ob in Berlin oder anderswo – bekommen nun die einmalige Chance, kreativ zu werden und maximal 30 Sekunden lange Sequenzen für die Musikvideos zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit dem Smartphone, dem iPad oder professionellem Equipment gefilmt wird – jeder hat alles selbst in der Hand. Das so entstandene Material wird im Anschluss per E-Mail oder andere Transferdienstleister im Web an clips@lokalhymnen.de geschickt. Aus dem User-generated content entstehen zusammen mit professionell gedrehten Einstellungen 11 Musikvideos – für jede LOKALHYMNE eines. 
Die Fans, deren Clips in den Musikvideos verwendet werden, bekommen im Abspann einen Credit, um die kreative Teilhabe an dem Gesamtprojekt LOKALHYMNEN zu unterstreichen. Darüber hinaus nehmen alle an einem Gewinnspiel teil, bei dem es exklusive Karten für das Abschlussevent, Tonträger und Merchandise Artikel der beteiligten Künstler zu gewinnen gibt. 
Die Musikvideos feiern Mitte Dezember im Rahmen des LOKALHYMNEN Festivals Premiere. Am 13. Dezember folgt dann die Veröffentlichung einer Compilation mit allen neuen Hymnen auf Berlin. Von jedem verkauften Tonträger werden 10 Prozent an die Radialstiftung gespendet, bevor sich LOKALHYMNEN auf den Weg macht, weitere Städte wie Hamburg, Köln und Frankfurt im Frühjahr 2014 zu erobern. 

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Joachim in Bonn

Ein Projekt von den Machern des Dokumentarfilms “Bar25 – Tage außerhalb der Zeit” In Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats

Im Zuge des New Content Award 2013, veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats, konnte sich die Kreuzberger Filmproduktionsfirma 25films gegen 20 Mitbewerber mit ihrem Konzept LOKALHYMNEN durchsetzen.

Flaut konnte hierbei den Preis des Superfan in Berliner HO Gebäude im empfang nehmen und hat in den Video die Hintergrundfarben und auch einige eigene Aufnahmen von sich selbst  in das Video hinein stellen können.   

Es gab hierzu auch eine Radioshow mit der Terroristen touristen Schwester Katrin und Klaus Cornfield.

Elf lokale Musiker: Mega!Mega!, P.R. Kantate, JeansTeam, Onkel Berni, T.C.H.I.K., Kill Royal alias Toni Kater und Rudi Moser (Einstürzende Neubauten), The Blood Arm, Nico Stojan ft. Meggy, Blake Worrell, Puppetmastaz ft. Frank Zander und Pilocka Krach entdecken ihr Herzblut für Berlin neu und widmen ihrer Stadt elf Hymnen. Diese sind seit dem 23. September auf Lokalhymnen.de, Facebook und den Seiten der Künstler als Audiostream verfügbar.

Die User und Fans – ganz egal ob in Berlin oder anderswo – bekommen nun die einmalige Chance, kreativ zu werden und maximal 30 Sekunden lange Sequenzen für die Musikvideos zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit dem Smartphone, dem iPad oder professionellem Equipment gefilmt wird – jeder hat alles selbst in der Hand. Das so entstandene Material wird im Anschluss per E-Mail oder andere Transferdienstleister im Web an clips@lokalhymnen.de geschickt. Aus dem User-generated content entstehen zusammen mit professionell gedrehten Einstellungen 11 Musikvideos – für jede LOKALHYMNE eines.

Die Fans, deren Clips in den Musikvideos verwendet werden, bekommen im Abspann einen Credit, um die kreative Teilhabe an dem Gesamtprojekt LOKALHYMNEN zu unterstreichen. Darüber hinaus nehmen alle an einem Gewinnspiel teil, bei dem es exklusive Karten für das Abschlussevent, Tonträger und Merchandise Artikel der beteiligten Künstler zu gewinnen gibt.

Die Musikvideos feiern Mitte Dezember im Rahmen des LOKALHYMNEN Festivals Premiere. Am 13. Dezember folgt dann die Veröffentlichung einer Compilation mit allen neuen Hymnen auf Berlin. Von jedem verkauften Tonträger werden 10 Prozent an die Radialstiftung gespendet, bevor sich LOKALHYMNEN auf den Weg macht, weitere Städte wie Hamburg, Köln und Frankfurt im Frühjahr 2014 zu erobern. 

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Eine Insel Namens U.F.O. 
Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.





Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)Eine Insel Namens U.F.O. 
Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.





Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)Eine Insel Namens U.F.O. 
Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.





Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)Eine Insel Namens U.F.O. 
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Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)Eine Insel Namens U.F.O. 
Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.





Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




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Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




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Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)Eine Insel Namens U.F.O. 
Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.





Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




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Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)Eine Insel Namens U.F.O. 
Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.





Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)

Eine Insel Namens U.F.O. 

Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.

Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei.
Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden.
Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen.
Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665.
Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 

GALERIE COUCOU ZEIGT

SAMOWAR
KUNST, TEE UND SENSATIONEN

MIT
Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev

ERÖFFNUNG
Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR

DAUER
14.-22. Dezember 2013

ÖFFNUNGSZEITEN
Täglich, 16:00-19:00 UHR
(und nach Vereinbarung)


Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern.

Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)






CogniToo / Gottesmodul 




Ist enstanden mit der gruppe CogniToo. Ich wurde von ihnen gefragt bei diesen Projekt bei dem Festival Ars Elelcronica in Linz mitzumachen. Gefühle die unter ihre Haut gehen. Die eigene Persönlichkeit wird am besten durch ihre einzigartige neutrale Signatur ausgedrückt. Ein CogniToo visualisiert diese besondere Gehirnaktivität in einem ästhetisch anspruchsvollen Kunstwerk. das spannendste Produkt , das die Wissenschaft derzeit zu bieten hat, bildet eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. 
Experten aus den Neurowissenschaften arbeiten mit internationalen schaffenden BildhauernInnen MalerInnen und TätowierenInnen zusammen, um die sehr persönliche Momentaufnahme eines Gedankens eines Gefühls, einer Erinnerung darzustellen und diese sehr individuellen Augenblicke in einem Bild, einer Skulptur oder einem Tattoo festzuhalten. Hierzu wurde mein Gehirn vermessen und in Strukturen wieder abgebildet die ich dann wieder neu interpretieren konnte. 
86 Zeichnungen von verschiedenen Größen mit verschieden Material sind dabei entstanden. 






Flaut zeigt aus der Serie GOTTESMODUL  Nr.7  kommt vorbei.



"UHU - Weiser Vogel. Räuber. Herrscher der Nacht. Alleskleber. Oder: Werke unter Hundert Euro"
Studierende der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der UDK Berlin, freischaffende Künstlerinnen und Künstler, u.a. in Kooperation mit fünf Offräumen und Klaus Staeck (Editionen) bieten Unikate, Drucke, Radierungen, Fotografien, Multiples und andere aktuelle Werke für den kleinen Geldbeutel, Schenkende und Sammelnde mit Sinn fürs Besondere. Der Erlös geht direkt an die KünstlerInnen. Geistig moralische Wende durchKunsterwerb für Einsteiger!Die Ausstellung ist vom 21. November bis 15. Dezember dienstags und donnerstags von 15 bis 19 Uhr, sowie sonntags - 1., 2. und 3. Advent - jeweils von 12 bis 19 Uhr geöffnet.Wir laden Euch/Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung UHU am Dienstag, 19. November 2013, um 19 Uhr in die KUNSTHALLE am Hamburger Platz und zu weiteren Veranstaltungen ein:Dienstag, 26. November 2013, 18-19 Uhr„DARF KUNST BILLIG SEIN ?“ Gespräch mit Julia Brodauf, Jan Gottschalk und Paulina TsvetanovaSonntag, 1. Dezember 2013, ab 16-17 Uhr„UHU IN DER HERSTELLUNG - EINE AUSSTELLUNGSTOUR MIT KÜNSTLERINNEN“ mit Silvia LorenzSonntag, 8. Dezember 2013, 13-16 Uhr„MIND THE GAP - NACH DER FÖRDERUNG IST VOR DER FÖRDERUNG – EIN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH“Veranstaltung mit Alumni der Kunsthochschule Berlin WeißenseeSonntag, 8. Dezember 2013, ab 16 Uhr„ADVENTSBUFFET UND VERKAUFSGESPRÄCHE“ mit Thaddäus HüppiDonnerstag, 12. Dezember 2013, 18-19 Uhr„SCHAUEN WAS NOCH DA IST“ mit Martin StädeliSo, 15. Dezember 2013, 18-19 Uhr„ROTE PUNKTE ZÄHLEN“ mit Ralf SchmittThaddäus Hüppi in Zusammenarbeitmit Jan Gottschalk, Silvia Lorenz, Martin Städeli, Ralf Schmitt &das KUNSTHALLEN-Team——lab for tomorrowKUNSTHALLE am Hamburger Platzweißensee kunsthochschule berlinGustav-Adolf-Str. 14013086 Berlin030/89 39 75 99Kontakt: Jana Sperlingkunsthalle@kh-berlin.dewww.kunsthalle.kunsthochschule-berlin.de



CogniToo / Gottesmodul 




Ist enstanden mit der gruppe CogniToo. Ich wurde von ihnen gefragt bei diesen Projekt bei dem Festival Ars Elelcronica in Linz mitzumachen. Gefühle die unter ihre Haut gehen. Die eigene Persönlichkeit wird am besten durch ihre einzigartige neutrale Signatur ausgedrückt. Ein CogniToo visualisiert diese besondere Gehirnaktivität in einem ästhetisch anspruchsvollen Kunstwerk. das spannendste Produkt , das die Wissenschaft derzeit zu bieten hat, bildet eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. 
Experten aus den Neurowissenschaften arbeiten mit internationalen schaffenden BildhauernInnen MalerInnen und TätowierenInnen zusammen, um die sehr persönliche Momentaufnahme eines Gedankens eines Gefühls, einer Erinnerung darzustellen und diese sehr individuellen Augenblicke in einem Bild, einer Skulptur oder einem Tattoo festzuhalten. Hierzu wurde mein Gehirn vermessen und in Strukturen wieder abgebildet die ich dann wieder neu interpretieren konnte. 
86 Zeichnungen von verschiedenen Größen mit verschieden Material sind dabei entstanden. 






Flaut zeigt aus der Serie GOTTESMODUL  Nr.7  kommt vorbei.



"UHU - Weiser Vogel. Räuber. Herrscher der Nacht. Alleskleber. Oder: Werke unter Hundert Euro"
Studierende der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der UDK Berlin, freischaffende Künstlerinnen und Künstler, u.a. in Kooperation mit fünf Offräumen und Klaus Staeck (Editionen) bieten Unikate, Drucke, Radierungen, Fotografien, Multiples und andere aktuelle Werke für den kleinen Geldbeutel, Schenkende und Sammelnde mit Sinn fürs Besondere. Der Erlös geht direkt an die KünstlerInnen. Geistig moralische Wende durchKunsterwerb für Einsteiger!Die Ausstellung ist vom 21. November bis 15. Dezember dienstags und donnerstags von 15 bis 19 Uhr, sowie sonntags - 1., 2. und 3. Advent - jeweils von 12 bis 19 Uhr geöffnet.Wir laden Euch/Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung UHU am Dienstag, 19. November 2013, um 19 Uhr in die KUNSTHALLE am Hamburger Platz und zu weiteren Veranstaltungen ein:Dienstag, 26. November 2013, 18-19 Uhr„DARF KUNST BILLIG SEIN ?“ Gespräch mit Julia Brodauf, Jan Gottschalk und Paulina TsvetanovaSonntag, 1. Dezember 2013, ab 16-17 Uhr„UHU IN DER HERSTELLUNG - EINE AUSSTELLUNGSTOUR MIT KÜNSTLERINNEN“ mit Silvia LorenzSonntag, 8. Dezember 2013, 13-16 Uhr„MIND THE GAP - NACH DER FÖRDERUNG IST VOR DER FÖRDERUNG – EIN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH“Veranstaltung mit Alumni der Kunsthochschule Berlin WeißenseeSonntag, 8. Dezember 2013, ab 16 Uhr„ADVENTSBUFFET UND VERKAUFSGESPRÄCHE“ mit Thaddäus HüppiDonnerstag, 12. Dezember 2013, 18-19 Uhr„SCHAUEN WAS NOCH DA IST“ mit Martin StädeliSo, 15. Dezember 2013, 18-19 Uhr„ROTE PUNKTE ZÄHLEN“ mit Ralf SchmittThaddäus Hüppi in Zusammenarbeitmit Jan Gottschalk, Silvia Lorenz, Martin Städeli, Ralf Schmitt &das KUNSTHALLEN-Team——lab for tomorrowKUNSTHALLE am Hamburger Platzweißensee kunsthochschule berlinGustav-Adolf-Str. 14013086 Berlin030/89 39 75 99Kontakt: Jana Sperlingkunsthalle@kh-berlin.dewww.kunsthalle.kunsthochschule-berlin.de



CogniToo / Gottesmodul 




Ist enstanden mit der gruppe CogniToo. Ich wurde von ihnen gefragt bei diesen Projekt bei dem Festival Ars Elelcronica in Linz mitzumachen. Gefühle die unter ihre Haut gehen. Die eigene Persönlichkeit wird am besten durch ihre einzigartige neutrale Signatur ausgedrückt. Ein CogniToo visualisiert diese besondere Gehirnaktivität in einem ästhetisch anspruchsvollen Kunstwerk. das spannendste Produkt , das die Wissenschaft derzeit zu bieten hat, bildet eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. 
Experten aus den Neurowissenschaften arbeiten mit internationalen schaffenden BildhauernInnen MalerInnen und TätowierenInnen zusammen, um die sehr persönliche Momentaufnahme eines Gedankens eines Gefühls, einer Erinnerung darzustellen und diese sehr individuellen Augenblicke in einem Bild, einer Skulptur oder einem Tattoo festzuhalten. Hierzu wurde mein Gehirn vermessen und in Strukturen wieder abgebildet die ich dann wieder neu interpretieren konnte. 
86 Zeichnungen von verschiedenen Größen mit verschieden Material sind dabei entstanden. 






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"UHU - Weiser Vogel. Räuber. Herrscher der Nacht. Alleskleber. Oder: Werke unter Hundert Euro"
Studierende der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der UDK Berlin, freischaffende Künstlerinnen und Künstler, u.a. in Kooperation mit fünf Offräumen und Klaus Staeck (Editionen) bieten Unikate, Drucke, Radierungen, Fotografien, Multiples und andere aktuelle Werke für den kleinen Geldbeutel, Schenkende und Sammelnde mit Sinn fürs Besondere. Der Erlös geht direkt an die KünstlerInnen. Geistig moralische Wende durchKunsterwerb für Einsteiger!Die Ausstellung ist vom 21. November bis 15. Dezember dienstags und donnerstags von 15 bis 19 Uhr, sowie sonntags - 1., 2. und 3. Advent - jeweils von 12 bis 19 Uhr geöffnet.Wir laden Euch/Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung UHU am Dienstag, 19. November 2013, um 19 Uhr in die KUNSTHALLE am Hamburger Platz und zu weiteren Veranstaltungen ein:Dienstag, 26. November 2013, 18-19 Uhr„DARF KUNST BILLIG SEIN ?“ Gespräch mit Julia Brodauf, Jan Gottschalk und Paulina TsvetanovaSonntag, 1. Dezember 2013, ab 16-17 Uhr„UHU IN DER HERSTELLUNG - EINE AUSSTELLUNGSTOUR MIT KÜNSTLERINNEN“ mit Silvia LorenzSonntag, 8. Dezember 2013, 13-16 Uhr„MIND THE GAP - NACH DER FÖRDERUNG IST VOR DER FÖRDERUNG – EIN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH“Veranstaltung mit Alumni der Kunsthochschule Berlin WeißenseeSonntag, 8. Dezember 2013, ab 16 Uhr„ADVENTSBUFFET UND VERKAUFSGESPRÄCHE“ mit Thaddäus HüppiDonnerstag, 12. Dezember 2013, 18-19 Uhr„SCHAUEN WAS NOCH DA IST“ mit Martin StädeliSo, 15. Dezember 2013, 18-19 Uhr„ROTE PUNKTE ZÄHLEN“ mit Ralf SchmittThaddäus Hüppi in Zusammenarbeitmit Jan Gottschalk, Silvia Lorenz, Martin Städeli, Ralf Schmitt &das KUNSTHALLEN-Team——lab for tomorrowKUNSTHALLE am Hamburger Platzweißensee kunsthochschule berlinGustav-Adolf-Str. 14013086 Berlin030/89 39 75 99Kontakt: Jana Sperlingkunsthalle@kh-berlin.dewww.kunsthalle.kunsthochschule-berlin.de



CogniToo / Gottesmodul 




Ist enstanden mit der gruppe CogniToo. Ich wurde von ihnen gefragt bei diesen Projekt bei dem Festival Ars Elelcronica in Linz mitzumachen. Gefühle die unter ihre Haut gehen. Die eigene Persönlichkeit wird am besten durch ihre einzigartige neutrale Signatur ausgedrückt. Ein CogniToo visualisiert diese besondere Gehirnaktivität in einem ästhetisch anspruchsvollen Kunstwerk. das spannendste Produkt , das die Wissenschaft derzeit zu bieten hat, bildet eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. 
Experten aus den Neurowissenschaften arbeiten mit internationalen schaffenden BildhauernInnen MalerInnen und TätowierenInnen zusammen, um die sehr persönliche Momentaufnahme eines Gedankens eines Gefühls, einer Erinnerung darzustellen und diese sehr individuellen Augenblicke in einem Bild, einer Skulptur oder einem Tattoo festzuhalten. Hierzu wurde mein Gehirn vermessen und in Strukturen wieder abgebildet die ich dann wieder neu interpretieren konnte. 
86 Zeichnungen von verschiedenen Größen mit verschieden Material sind dabei entstanden. 






Flaut zeigt aus der Serie GOTTESMODUL  Nr.7  kommt vorbei.



"UHU - Weiser Vogel. Räuber. Herrscher der Nacht. Alleskleber. Oder: Werke unter Hundert Euro"
Studierende der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der UDK Berlin, freischaffende Künstlerinnen und Künstler, u.a. in Kooperation mit fünf Offräumen und Klaus Staeck (Editionen) bieten Unikate, Drucke, Radierungen, Fotografien, Multiples und andere aktuelle Werke für den kleinen Geldbeutel, Schenkende und Sammelnde mit Sinn fürs Besondere. Der Erlös geht direkt an die KünstlerInnen. Geistig moralische Wende durchKunsterwerb für Einsteiger!Die Ausstellung ist vom 21. November bis 15. Dezember dienstags und donnerstags von 15 bis 19 Uhr, sowie sonntags - 1., 2. und 3. Advent - jeweils von 12 bis 19 Uhr geöffnet.Wir laden Euch/Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung UHU am Dienstag, 19. November 2013, um 19 Uhr in die KUNSTHALLE am Hamburger Platz und zu weiteren Veranstaltungen ein:Dienstag, 26. November 2013, 18-19 Uhr„DARF KUNST BILLIG SEIN ?“ Gespräch mit Julia Brodauf, Jan Gottschalk und Paulina TsvetanovaSonntag, 1. Dezember 2013, ab 16-17 Uhr„UHU IN DER HERSTELLUNG - EINE AUSSTELLUNGSTOUR MIT KÜNSTLERINNEN“ mit Silvia LorenzSonntag, 8. Dezember 2013, 13-16 Uhr„MIND THE GAP - NACH DER FÖRDERUNG IST VOR DER FÖRDERUNG – EIN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH“Veranstaltung mit Alumni der Kunsthochschule Berlin WeißenseeSonntag, 8. Dezember 2013, ab 16 Uhr„ADVENTSBUFFET UND VERKAUFSGESPRÄCHE“ mit Thaddäus HüppiDonnerstag, 12. Dezember 2013, 18-19 Uhr„SCHAUEN WAS NOCH DA IST“ mit Martin StädeliSo, 15. Dezember 2013, 18-19 Uhr„ROTE PUNKTE ZÄHLEN“ mit Ralf SchmittThaddäus Hüppi in Zusammenarbeitmit Jan Gottschalk, Silvia Lorenz, Martin Städeli, Ralf Schmitt &das KUNSTHALLEN-Team——lab for tomorrowKUNSTHALLE am Hamburger Platzweißensee kunsthochschule berlinGustav-Adolf-Str. 14013086 Berlin030/89 39 75 99Kontakt: Jana Sperlingkunsthalle@kh-berlin.dewww.kunsthalle.kunsthochschule-berlin.de



CogniToo / Gottesmodul 




Ist enstanden mit der gruppe CogniToo. Ich wurde von ihnen gefragt bei diesen Projekt bei dem Festival Ars Elelcronica in Linz mitzumachen. Gefühle die unter ihre Haut gehen. Die eigene Persönlichkeit wird am besten durch ihre einzigartige neutrale Signatur ausgedrückt. Ein CogniToo visualisiert diese besondere Gehirnaktivität in einem ästhetisch anspruchsvollen Kunstwerk. das spannendste Produkt , das die Wissenschaft derzeit zu bieten hat, bildet eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. 
Experten aus den Neurowissenschaften arbeiten mit internationalen schaffenden BildhauernInnen MalerInnen und TätowierenInnen zusammen, um die sehr persönliche Momentaufnahme eines Gedankens eines Gefühls, einer Erinnerung darzustellen und diese sehr individuellen Augenblicke in einem Bild, einer Skulptur oder einem Tattoo festzuhalten. Hierzu wurde mein Gehirn vermessen und in Strukturen wieder abgebildet die ich dann wieder neu interpretieren konnte. 
86 Zeichnungen von verschiedenen Größen mit verschieden Material sind dabei entstanden. 






Flaut zeigt aus der Serie GOTTESMODUL  Nr.7  kommt vorbei.



"UHU - Weiser Vogel. Räuber. Herrscher der Nacht. Alleskleber. Oder: Werke unter Hundert Euro"
Studierende der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der UDK Berlin, freischaffende Künstlerinnen und Künstler, u.a. in Kooperation mit fünf Offräumen und Klaus Staeck (Editionen) bieten Unikate, Drucke, Radierungen, Fotografien, Multiples und andere aktuelle Werke für den kleinen Geldbeutel, Schenkende und Sammelnde mit Sinn fürs Besondere. Der Erlös geht direkt an die KünstlerInnen. Geistig moralische Wende durchKunsterwerb für Einsteiger!Die Ausstellung ist vom 21. November bis 15. Dezember dienstags und donnerstags von 15 bis 19 Uhr, sowie sonntags - 1., 2. und 3. Advent - jeweils von 12 bis 19 Uhr geöffnet.Wir laden Euch/Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung UHU am Dienstag, 19. November 2013, um 19 Uhr in die KUNSTHALLE am Hamburger Platz und zu weiteren Veranstaltungen ein:Dienstag, 26. November 2013, 18-19 Uhr„DARF KUNST BILLIG SEIN ?“ Gespräch mit Julia Brodauf, Jan Gottschalk und Paulina TsvetanovaSonntag, 1. Dezember 2013, ab 16-17 Uhr„UHU IN DER HERSTELLUNG - EINE AUSSTELLUNGSTOUR MIT KÜNSTLERINNEN“ mit Silvia LorenzSonntag, 8. Dezember 2013, 13-16 Uhr„MIND THE GAP - NACH DER FÖRDERUNG IST VOR DER FÖRDERUNG – EIN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH“Veranstaltung mit Alumni der Kunsthochschule Berlin WeißenseeSonntag, 8. Dezember 2013, ab 16 Uhr„ADVENTSBUFFET UND VERKAUFSGESPRÄCHE“ mit Thaddäus HüppiDonnerstag, 12. Dezember 2013, 18-19 Uhr„SCHAUEN WAS NOCH DA IST“ mit Martin StädeliSo, 15. Dezember 2013, 18-19 Uhr„ROTE PUNKTE ZÄHLEN“ mit Ralf SchmittThaddäus Hüppi in Zusammenarbeitmit Jan Gottschalk, Silvia Lorenz, Martin Städeli, Ralf Schmitt &das KUNSTHALLEN-Team——lab for tomorrowKUNSTHALLE am Hamburger Platzweißensee kunsthochschule berlinGustav-Adolf-Str. 14013086 Berlin030/89 39 75 99Kontakt: Jana Sperlingkunsthalle@kh-berlin.dewww.kunsthalle.kunsthochschule-berlin.de



CogniToo / Gottesmodul 




Ist enstanden mit der gruppe CogniToo. Ich wurde von ihnen gefragt bei diesen Projekt bei dem Festival Ars Elelcronica in Linz mitzumachen. Gefühle die unter ihre Haut gehen. Die eigene Persönlichkeit wird am besten durch ihre einzigartige neutrale Signatur ausgedrückt. Ein CogniToo visualisiert diese besondere Gehirnaktivität in einem ästhetisch anspruchsvollen Kunstwerk. das spannendste Produkt , das die Wissenschaft derzeit zu bieten hat, bildet eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. 
Experten aus den Neurowissenschaften arbeiten mit internationalen schaffenden BildhauernInnen MalerInnen und TätowierenInnen zusammen, um die sehr persönliche Momentaufnahme eines Gedankens eines Gefühls, einer Erinnerung darzustellen und diese sehr individuellen Augenblicke in einem Bild, einer Skulptur oder einem Tattoo festzuhalten. Hierzu wurde mein Gehirn vermessen und in Strukturen wieder abgebildet die ich dann wieder neu interpretieren konnte. 
86 Zeichnungen von verschiedenen Größen mit verschieden Material sind dabei entstanden. 






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"UHU - Weiser Vogel. Räuber. Herrscher der Nacht. Alleskleber. Oder: Werke unter Hundert Euro"
Studierende der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der UDK Berlin, freischaffende Künstlerinnen und Künstler, u.a. in Kooperation mit fünf Offräumen und Klaus Staeck (Editionen) bieten Unikate, Drucke, Radierungen, Fotografien, Multiples und andere aktuelle Werke für den kleinen Geldbeutel, Schenkende und Sammelnde mit Sinn fürs Besondere. Der Erlös geht direkt an die KünstlerInnen. Geistig moralische Wende durchKunsterwerb für Einsteiger!Die Ausstellung ist vom 21. November bis 15. Dezember dienstags und donnerstags von 15 bis 19 Uhr, sowie sonntags - 1., 2. und 3. Advent - jeweils von 12 bis 19 Uhr geöffnet.Wir laden Euch/Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung UHU am Dienstag, 19. November 2013, um 19 Uhr in die KUNSTHALLE am Hamburger Platz und zu weiteren Veranstaltungen ein:Dienstag, 26. November 2013, 18-19 Uhr„DARF KUNST BILLIG SEIN ?“ Gespräch mit Julia Brodauf, Jan Gottschalk und Paulina TsvetanovaSonntag, 1. Dezember 2013, ab 16-17 Uhr„UHU IN DER HERSTELLUNG - EINE AUSSTELLUNGSTOUR MIT KÜNSTLERINNEN“ mit Silvia LorenzSonntag, 8. Dezember 2013, 13-16 Uhr„MIND THE GAP - NACH DER FÖRDERUNG IST VOR DER FÖRDERUNG – EIN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH“Veranstaltung mit Alumni der Kunsthochschule Berlin WeißenseeSonntag, 8. Dezember 2013, ab 16 Uhr„ADVENTSBUFFET UND VERKAUFSGESPRÄCHE“ mit Thaddäus HüppiDonnerstag, 12. Dezember 2013, 18-19 Uhr„SCHAUEN WAS NOCH DA IST“ mit Martin StädeliSo, 15. Dezember 2013, 18-19 Uhr„ROTE PUNKTE ZÄHLEN“ mit Ralf SchmittThaddäus Hüppi in Zusammenarbeitmit Jan Gottschalk, Silvia Lorenz, Martin Städeli, Ralf Schmitt &das KUNSTHALLEN-Team——lab for tomorrowKUNSTHALLE am Hamburger Platzweißensee kunsthochschule berlinGustav-Adolf-Str. 14013086 Berlin030/89 39 75 99Kontakt: Jana Sperlingkunsthalle@kh-berlin.dewww.kunsthalle.kunsthochschule-berlin.de



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86 Zeichnungen von verschiedenen Größen mit verschieden Material sind dabei entstanden. 






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Experten aus den Neurowissenschaften arbeiten mit internationalen schaffenden BildhauernInnen MalerInnen und TätowierenInnen zusammen, um die sehr persönliche Momentaufnahme eines Gedankens eines Gefühls, einer Erinnerung darzustellen und diese sehr individuellen Augenblicke in einem Bild, einer Skulptur oder einem Tattoo festzuhalten. Hierzu wurde mein Gehirn vermessen und in Strukturen wieder abgebildet die ich dann wieder neu interpretieren konnte. 
86 Zeichnungen von verschiedenen Größen mit verschieden Material sind dabei entstanden. 






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Experten aus den Neurowissenschaften arbeiten mit internationalen schaffenden BildhauernInnen MalerInnen und TätowierenInnen zusammen, um die sehr persönliche Momentaufnahme eines Gedankens eines Gefühls, einer Erinnerung darzustellen und diese sehr individuellen Augenblicke in einem Bild, einer Skulptur oder einem Tattoo festzuhalten. Hierzu wurde mein Gehirn vermessen und in Strukturen wieder abgebildet die ich dann wieder neu interpretieren konnte. 
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Studierende der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der UDK Berlin, freischaffende Künstlerinnen und Künstler, u.a. in Kooperation mit fünf Offräumen und Klaus Staeck (Editionen) bieten Unikate, Drucke, Radierungen, Fotografien, Multiples und andere aktuelle Werke für den kleinen Geldbeutel, Schenkende und Sammelnde mit Sinn fürs Besondere. Der Erlös geht direkt an die KünstlerInnen. Geistig moralische Wende durchKunsterwerb für Einsteiger!Die Ausstellung ist vom 21. November bis 15. Dezember dienstags und donnerstags von 15 bis 19 Uhr, sowie sonntags - 1., 2. und 3. Advent - jeweils von 12 bis 19 Uhr geöffnet.Wir laden Euch/Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung UHU am Dienstag, 19. November 2013, um 19 Uhr in die KUNSTHALLE am Hamburger Platz und zu weiteren Veranstaltungen ein:Dienstag, 26. November 2013, 18-19 Uhr„DARF KUNST BILLIG SEIN ?“ Gespräch mit Julia Brodauf, Jan Gottschalk und Paulina TsvetanovaSonntag, 1. Dezember 2013, ab 16-17 Uhr„UHU IN DER HERSTELLUNG - EINE AUSSTELLUNGSTOUR MIT KÜNSTLERINNEN“ mit Silvia LorenzSonntag, 8. Dezember 2013, 13-16 Uhr„MIND THE GAP - NACH DER FÖRDERUNG IST VOR DER FÖRDERUNG – EIN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH“Veranstaltung mit Alumni der Kunsthochschule Berlin WeißenseeSonntag, 8. Dezember 2013, ab 16 Uhr„ADVENTSBUFFET UND VERKAUFSGESPRÄCHE“ mit Thaddäus HüppiDonnerstag, 12. Dezember 2013, 18-19 Uhr„SCHAUEN WAS NOCH DA IST“ mit Martin StädeliSo, 15. Dezember 2013, 18-19 Uhr„ROTE PUNKTE ZÄHLEN“ mit Ralf SchmittThaddäus Hüppi in Zusammenarbeitmit Jan Gottschalk, Silvia Lorenz, Martin Städeli, Ralf Schmitt &das KUNSTHALLEN-Team——lab for tomorrowKUNSTHALLE am Hamburger Platzweißensee kunsthochschule berlinGustav-Adolf-Str. 14013086 Berlin030/89 39 75 99Kontakt: Jana Sperlingkunsthalle@kh-berlin.dewww.kunsthalle.kunsthochschule-berlin.de



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Experten aus den Neurowissenschaften arbeiten mit internationalen schaffenden BildhauernInnen MalerInnen und TätowierenInnen zusammen, um die sehr persönliche Momentaufnahme eines Gedankens eines Gefühls, einer Erinnerung darzustellen und diese sehr individuellen Augenblicke in einem Bild, einer Skulptur oder einem Tattoo festzuhalten. Hierzu wurde mein Gehirn vermessen und in Strukturen wieder abgebildet die ich dann wieder neu interpretieren konnte. 
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Studierende der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der UDK Berlin, freischaffende Künstlerinnen und Künstler, u.a. in Kooperation mit fünf Offräumen und Klaus Staeck (Editionen) bieten Unikate, Drucke, Radierungen, Fotografien, Multiples und andere aktuelle Werke für den kleinen Geldbeutel, Schenkende und Sammelnde mit Sinn fürs Besondere. Der Erlös geht direkt an die KünstlerInnen. Geistig moralische Wende durchKunsterwerb für Einsteiger!Die Ausstellung ist vom 21. November bis 15. Dezember dienstags und donnerstags von 15 bis 19 Uhr, sowie sonntags - 1., 2. und 3. Advent - jeweils von 12 bis 19 Uhr geöffnet.Wir laden Euch/Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung UHU am Dienstag, 19. November 2013, um 19 Uhr in die KUNSTHALLE am Hamburger Platz und zu weiteren Veranstaltungen ein:Dienstag, 26. November 2013, 18-19 Uhr„DARF KUNST BILLIG SEIN ?“ Gespräch mit Julia Brodauf, Jan Gottschalk und Paulina TsvetanovaSonntag, 1. Dezember 2013, ab 16-17 Uhr„UHU IN DER HERSTELLUNG - EINE AUSSTELLUNGSTOUR MIT KÜNSTLERINNEN“ mit Silvia LorenzSonntag, 8. Dezember 2013, 13-16 Uhr„MIND THE GAP - NACH DER FÖRDERUNG IST VOR DER FÖRDERUNG – EIN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH“Veranstaltung mit Alumni der Kunsthochschule Berlin WeißenseeSonntag, 8. Dezember 2013, ab 16 Uhr„ADVENTSBUFFET UND VERKAUFSGESPRÄCHE“ mit Thaddäus HüppiDonnerstag, 12. Dezember 2013, 18-19 Uhr„SCHAUEN WAS NOCH DA IST“ mit Martin StädeliSo, 15. Dezember 2013, 18-19 Uhr„ROTE PUNKTE ZÄHLEN“ mit Ralf SchmittThaddäus Hüppi in Zusammenarbeitmit Jan Gottschalk, Silvia Lorenz, Martin Städeli, Ralf Schmitt &das KUNSTHALLEN-Team——lab for tomorrowKUNSTHALLE am Hamburger Platzweißensee kunsthochschule berlinGustav-Adolf-Str. 14013086 Berlin030/89 39 75 99Kontakt: Jana Sperlingkunsthalle@kh-berlin.dewww.kunsthalle.kunsthochschule-berlin.de

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Ist enstanden mit der gruppe CogniToo. Ich wurde von ihnen gefragt bei diesen Projekt bei dem Festival Ars Elelcronica in Linz mitzumachen.
Gefühle die unter ihre Haut gehen.
Die eigene Persönlichkeit wird am besten durch ihre einzigartige neutrale Signatur ausgedrückt. Ein CogniToo visualisiert diese besondere Gehirnaktivität in einem ästhetisch anspruchsvollen Kunstwerk. das spannendste Produkt , das die Wissenschaft derzeit zu bieten hat, bildet eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst.

Experten aus den Neurowissenschaften arbeiten mit internationalen schaffenden BildhauernInnen MalerInnen und TätowierenInnen zusammen, um die sehr persönliche Momentaufnahme eines Gedankens eines Gefühls, einer Erinnerung darzustellen und diese sehr individuellen Augenblicke in einem Bild, einer Skulptur oder einem Tattoo festzuhalten. Hierzu wurde mein Gehirn vermessen und in Strukturen wieder abgebildet die ich dann wieder neu interpretieren konnte.

86 Zeichnungen von verschiedenen Größen mit verschieden Material sind dabei entstanden. 

Flaut zeigt aus der Serie GOTTESMODUL  Nr.7  kommt vorbei.

"UHU - Weiser Vogel. Räuber. Herrscher der Nacht. Alleskleber. Oder: Werke unter Hundert Euro"


Studierende der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der UDK Berlin, freischaffende Künstlerinnen und Künstler, u.a. in Kooperation mit fünf Offräumen und Klaus Staeck (Editionen) bieten Unikate, Drucke, Radierungen, Fotografien, Multiples und andere aktuelle Werke für den kleinen Geldbeutel, Schenkende und Sammelnde mit Sinn fürs Besondere. Der Erlös geht direkt an die KünstlerInnen. Geistig moralische Wende durchKunsterwerb für Einsteiger!

Die Ausstellung ist vom 21. November bis 15. Dezember dienstags und donnerstags von 15 bis 19 Uhr, sowie sonntags - 1., 2. und 3. Advent - jeweils von 12 bis 19 Uhr geöffnet.

Wir laden Euch/Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung UHU am Dienstag, 19. November 2013, um 19 Uhr in die KUNSTHALLE am Hamburger Platz und zu weiteren Veranstaltungen ein:

Dienstag, 26. November 2013, 18-19 Uhr
„DARF KUNST BILLIG SEIN ?“ Gespräch mit Julia Brodauf, Jan Gottschalk und Paulina Tsvetanova

Sonntag, 1. Dezember 2013, ab 16-17 Uhr
„UHU IN DER HERSTELLUNG - EINE AUSSTELLUNGSTOUR MIT KÜNSTLERINNEN“ mit Silvia Lorenz

Sonntag, 8. Dezember 2013, 13-16 Uhr
„MIND THE GAP - NACH DER FÖRDERUNG IST VOR DER FÖRDERUNG – EIN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH“
Veranstaltung mit Alumni der Kunsthochschule Berlin Weißensee

Sonntag, 8. Dezember 2013, ab 16 Uhr
„ADVENTSBUFFET UND VERKAUFSGESPRÄCHE“ mit Thaddäus Hüppi

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 18-19 Uhr
„SCHAUEN WAS NOCH DA IST“ mit Martin Städeli

So, 15. Dezember 2013, 18-19 Uhr
„ROTE PUNKTE ZÄHLEN“ mit Ralf Schmitt


Thaddäus Hüppi in Zusammenarbeit
mit Jan Gottschalk, Silvia Lorenz, Martin Städeli, Ralf Schmitt &
das KUNSTHALLEN-Team

——
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030/89 39 75 99
Kontakt: Jana Sperling
kunsthalle@kh-berlin.de
www.kunsthalle.kunsthochschule-berlin.de


Ich und Das  und Wir und Es sind ab den 6.12.2013 in der Warte für Kunst zu sehen.





Ich und Das 




Die kleine Serie von 10 Drucken. Sie beschreibt die Träume von alten verlassen Orten oder Gebäuden. In der Serie sind auch Grundrisse meines eigenen Elternhaus zu sehen. Der Biographische Bezug steht aber hier im Vordergrund. Es ist die Imagination sich einen Ort zu nähern und einen Form zu diesen entwickeln. Es sind nicht die gegenwärtigen Situationen sondern mehr die Erinnerungen, das geistige innere Auge von Vorgängen oder Personen. Bei wachen Bewusstsein die Traumbilder willentlich zu fördern oder zu modifizieren war meine Idee. Es ist verknüpft mit den Video ́s und Performances die ich für das Kollektiv „Schaum und 
Rausch„ entwickelt habe. 




Alle Jahre wieder!

Dieses Jahr stellen 42 spannende internationale und nationale Künstler/innen aus und stellen ihre Werke aus den Bereichen Fotografie, Malerei und Skulpturen für einen kleinen Preis zum Verkauf. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf der Kunstwerke werden weitere Ausstellungen im kommenden Jahr realisiert.

Zusammen mit Raum für urbane Experimente, WIKULLiL, Tokonoma, FBI, Galerie Ulrike Petschelt und Galerie Rasch verwandelt sich die Frankfurter Strasse zu einer vorweihnachtliche Kunst Meile.

Teilnehmende Künstler/innenMaxwell Anderson/ Julia Bavyka/ Stefan Bast/ Craig Bjerring/ Renke Brandt/ Daniel von Bothmer/ Angela Ender/ Ekachai Eksaroj/ Friederike Lorenz/ Stefan Gebhardt/ Alexander Gehring/ Jens Gerber/ Albert Grøndahl/ Frederike Vidal & Judtih Groth/ Maude Grübel/ Cosima Hawemann/ Angelika Höger/ Thilo Jenssen/ Tanja Jürgensen/ Anja Köhne/ Kati Liebert/ Sara-Lena Maierhofer/ Christof Lutz/ Rana Matloub/ Charlotte Mumm/ Eric Pries/ Flaut Michael Rauch/ Lotte Reimann/ Katharina Röser/ Lars Rosenbohm/ Marina Rüdiger/ Katja Smith/ Ann Schomburg/ Daniel Stubenvoll/ Frederick Vidal/ Melanie Vogel/ Paula Winkler/ Severin Wohlleben/ Duncan Whyte/ Maja Wirkus/ Thomas Zika

http://warte-kunst.de/

WeihnachtsWarte
Eröffnungsfest und  erster Verkaufstag 06.12.2013 ab 19.00 Uhr
weitere Verkaufstage: 07. und 08.12.2013  von 13 bis 19 Uhr 10. und 12.12.2013  von 16 bis 19 Uhr

Ich und Das  und Wir und Es sind ab den 6.12.2013 in der Warte für Kunst zu sehen.





Ich und Das 




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Rausch„ entwickelt habe. 




Alle Jahre wieder!

Dieses Jahr stellen 42 spannende internationale und nationale Künstler/innen aus und stellen ihre Werke aus den Bereichen Fotografie, Malerei und Skulpturen für einen kleinen Preis zum Verkauf. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf der Kunstwerke werden weitere Ausstellungen im kommenden Jahr realisiert.

Zusammen mit Raum für urbane Experimente, WIKULLiL, Tokonoma, FBI, Galerie Ulrike Petschelt und Galerie Rasch verwandelt sich die Frankfurter Strasse zu einer vorweihnachtliche Kunst Meile.

Teilnehmende Künstler/innenMaxwell Anderson/ Julia Bavyka/ Stefan Bast/ Craig Bjerring/ Renke Brandt/ Daniel von Bothmer/ Angela Ender/ Ekachai Eksaroj/ Friederike Lorenz/ Stefan Gebhardt/ Alexander Gehring/ Jens Gerber/ Albert Grøndahl/ Frederike Vidal & Judtih Groth/ Maude Grübel/ Cosima Hawemann/ Angelika Höger/ Thilo Jenssen/ Tanja Jürgensen/ Anja Köhne/ Kati Liebert/ Sara-Lena Maierhofer/ Christof Lutz/ Rana Matloub/ Charlotte Mumm/ Eric Pries/ Flaut Michael Rauch/ Lotte Reimann/ Katharina Röser/ Lars Rosenbohm/ Marina Rüdiger/ Katja Smith/ Ann Schomburg/ Daniel Stubenvoll/ Frederick Vidal/ Melanie Vogel/ Paula Winkler/ Severin Wohlleben/ Duncan Whyte/ Maja Wirkus/ Thomas Zika

http://warte-kunst.de/

WeihnachtsWarte
Eröffnungsfest und  erster Verkaufstag 06.12.2013 ab 19.00 Uhr
weitere Verkaufstage: 07. und 08.12.2013  von 13 bis 19 Uhr 10. und 12.12.2013  von 16 bis 19 Uhr

Ich und Das  und Wir und Es sind ab den 6.12.2013 in der Warte für Kunst zu sehen.

Ich und Das

Die kleine Serie von 10 Drucken. Sie beschreibt die Träume von alten verlassen Orten oder Gebäuden. In der Serie sind auch Grundrisse meines eigenen Elternhaus zu sehen. Der Biographische Bezug steht aber hier im Vordergrund. Es ist die Imagination sich einen Ort zu nähern und einen Form zu diesen entwickeln. Es sind nicht die gegenwärtigen Situationen sondern mehr die Erinnerungen, das geistige innere Auge von Vorgängen oder Personen. Bei wachen Bewusstsein die Traumbilder willentlich zu fördern oder zu modifizieren war meine Idee. Es ist verknüpft mit den Video ́s und Performances die ich für das Kollektiv „Schaum und

Rausch„ entwickelt habe. 

Alle Jahre wieder!

Dieses Jahr stellen 42 spannende internationale und nationale Künstler/innen aus und stellen ihre Werke aus den Bereichen Fotografie, Malerei und Skulpturen für einen kleinen Preis zum Verkauf. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf der Kunstwerke werden weitere Ausstellungen im kommenden Jahr realisiert.

Zusammen mit Raum für urbane Experimente, WIKULLiL, Tokonoma, FBI, Galerie Ulrike Petschelt und Galerie Rasch verwandelt sich die Frankfurter Strasse zu einer vorweihnachtliche Kunst Meile.

Teilnehmende Künstler/innen
Maxwell Anderson/ Julia Bavyka/ Stefan Bast/ Craig Bjerring/ Renke Brandt/ Daniel von Bothmer/ Angela Ender/ Ekachai Eksaroj/ Friederike Lorenz/ Stefan Gebhardt/ Alexander Gehring/ Jens Gerber/ Albert Grøndahl/ Frederike Vidal & Judtih Groth/ Maude Grübel/ Cosima Hawemann/ Angelika Höger/ Thilo Jenssen/ Tanja Jürgensen/ Anja Köhne/ Kati Liebert/ Sara-Lena Maierhofer/ Christof Lutz/ Rana Matloub/ Charlotte Mumm/ Eric Pries/ Flaut Michael Rauch/ Lotte Reimann/ Katharina Röser/ Lars Rosenbohm/ Marina Rüdiger/ Katja Smith/ Ann Schomburg/ Daniel Stubenvoll/ Frederick Vidal/ Melanie Vogel/ Paula Winkler/ Severin Wohlleben/ Duncan Whyte/ Maja Wirkus/ Thomas Zika

http://warte-kunst.de/

WeihnachtsWarte

Eröffnungsfest und
erster Verkaufstag

06.12.2013 ab 19.00 Uhr

weitere Verkaufstage:
07. und 08.12.2013 
von 13 bis 19 Uhr
10. und 12.12.2013 
von 16 bis 19 Uhr


AM Do, 14.11., um 15:15 Uhr Balikino Kassel!!!!

30. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest 30th Kassel Documentary Film and Video Festival November 12 - 17, 2013


Mit seiner Serie “Port” zieht Flaut M. Rauch ein seiner Vorstellung entsprechendes Abbild des erst kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, in das Betrachtungsfeld der Rezipienten. Obgleich ein Rahmen für eine Begrenzung stehen kann bekommt er die Unbestimmtheit in der Farbe wie die unendliche Weite des Weltalls. In diesen Rahmen befinden sich ungreifbare Farbflächen, eine Assoziation zu Planeten die erst durch den kreisrunden Passepartoutausschnitt für den Betrachter greifbar werden. Zusätzlich erhält es die Wirkung eines Bildes wie bei einem Ausschnitt wenn man das Weltall durch ein Teleskop betrachtet.
Das Werk Flaut M. Rauchs wird erstmalig mit Malerei in der Serie “PORT” ergänzt und schafft neue Spannungsmomente zu seinen bisherigen Arbeiten. Die unter anderem beeinflusst sind durch Übersinnliches, Wunderheiler, Planetenforschung, Ausserirdische und undefinierbare Objekte sowie Verschwörungstheorien und die stetige Erforschung dieser Phänomäen in seinem künstlerischen Schaffen.
Für uns bietet die Reihe eine Möglichkeit unsere eigene Weltvorstellungen zu hinterfragen, oder uns einfach mitnehmen zu lassen auf der Wanderung des einsamen PlanetenCFBDSIR2149 ohne Sonnensystem.
Text : EDE







In seiner Serie “PORT” befasst sich Flaut mit der Darstellung des Unerreichbaren und thematisiert das All und seine Dimensionen, die wir als Mensch verstehen und inzwischen alltäglich denken, aber in unserer Wirklichkeit nur vermittelt begreifen und wahrnehmen können. Er nimmt zum Anlass den kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, ziellos und einsam, ein Bild das in uns Emotionen weckt, die eher mit unserem Leben zu tun haben. Flaut bedient sich der Malerei, schafft eine Serie von Miniaturen die jeweils in einem kreisrunden dunklen Passepartout gerahmt sind. Die Form macht aus jedem der Bilder einen Planeten, eine Momentaufnahme durch ein Teleskop, gleichzeitig abstrakt und assoziativ. 








Es ist als ob Flaut den Planeten in unserem geistigen Auge einfängt, den Planeten, den wir uns kollektiv vorgestellt haben, als CFBDSIR2149 entdeckt wurde, unsere Reaktion auf das Unerreichbare. 
Text : Joel Baumann




Mit seiner Serie “Port” zieht Flaut M. Rauch ein seiner Vorstellung entsprechendes Abbild des erst kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, in das Betrachtungsfeld der Rezipienten. Obgleich ein Rahmen für eine Begrenzung stehen kann bekommt er die Unbestimmtheit in der Farbe wie die unendliche Weite des Weltalls. In diesen Rahmen befinden sich ungreifbare Farbflächen, eine Assoziation zu Planeten die erst durch den kreisrunden Passepartoutausschnitt für den Betrachter greifbar werden. Zusätzlich erhält es die Wirkung eines Bildes wie bei einem Ausschnitt wenn man das Weltall durch ein Teleskop betrachtet.
Das Werk Flaut M. Rauchs wird erstmalig mit Malerei in der Serie “PORT” ergänzt und schafft neue Spannungsmomente zu seinen bisherigen Arbeiten. Die unter anderem beeinflusst sind durch Übersinnliches, Wunderheiler, Planetenforschung, Ausserirdische und undefinierbare Objekte sowie Verschwörungstheorien und die stetige Erforschung dieser Phänomäen in seinem künstlerischen Schaffen.
Für uns bietet die Reihe eine Möglichkeit unsere eigene Weltvorstellungen zu hinterfragen, oder uns einfach mitnehmen zu lassen auf der Wanderung des einsamen PlanetenCFBDSIR2149 ohne Sonnensystem.
Text : EDE







In seiner Serie “PORT” befasst sich Flaut mit der Darstellung des Unerreichbaren und thematisiert das All und seine Dimensionen, die wir als Mensch verstehen und inzwischen alltäglich denken, aber in unserer Wirklichkeit nur vermittelt begreifen und wahrnehmen können. Er nimmt zum Anlass den kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, ziellos und einsam, ein Bild das in uns Emotionen weckt, die eher mit unserem Leben zu tun haben. Flaut bedient sich der Malerei, schafft eine Serie von Miniaturen die jeweils in einem kreisrunden dunklen Passepartout gerahmt sind. Die Form macht aus jedem der Bilder einen Planeten, eine Momentaufnahme durch ein Teleskop, gleichzeitig abstrakt und assoziativ. 








Es ist als ob Flaut den Planeten in unserem geistigen Auge einfängt, den Planeten, den wir uns kollektiv vorgestellt haben, als CFBDSIR2149 entdeckt wurde, unsere Reaktion auf das Unerreichbare. 
Text : Joel Baumann




Mit seiner Serie “Port” zieht Flaut M. Rauch ein seiner Vorstellung entsprechendes Abbild des erst kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, in das Betrachtungsfeld der Rezipienten. Obgleich ein Rahmen für eine Begrenzung stehen kann bekommt er die Unbestimmtheit in der Farbe wie die unendliche Weite des Weltalls. In diesen Rahmen befinden sich ungreifbare Farbflächen, eine Assoziation zu Planeten die erst durch den kreisrunden Passepartoutausschnitt für den Betrachter greifbar werden. Zusätzlich erhält es die Wirkung eines Bildes wie bei einem Ausschnitt wenn man das Weltall durch ein Teleskop betrachtet.
Das Werk Flaut M. Rauchs wird erstmalig mit Malerei in der Serie “PORT” ergänzt und schafft neue Spannungsmomente zu seinen bisherigen Arbeiten. Die unter anderem beeinflusst sind durch Übersinnliches, Wunderheiler, Planetenforschung, Ausserirdische und undefinierbare Objekte sowie Verschwörungstheorien und die stetige Erforschung dieser Phänomäen in seinem künstlerischen Schaffen.
Für uns bietet die Reihe eine Möglichkeit unsere eigene Weltvorstellungen zu hinterfragen, oder uns einfach mitnehmen zu lassen auf der Wanderung des einsamen PlanetenCFBDSIR2149 ohne Sonnensystem.
Text : EDE







In seiner Serie “PORT” befasst sich Flaut mit der Darstellung des Unerreichbaren und thematisiert das All und seine Dimensionen, die wir als Mensch verstehen und inzwischen alltäglich denken, aber in unserer Wirklichkeit nur vermittelt begreifen und wahrnehmen können. Er nimmt zum Anlass den kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, ziellos und einsam, ein Bild das in uns Emotionen weckt, die eher mit unserem Leben zu tun haben. Flaut bedient sich der Malerei, schafft eine Serie von Miniaturen die jeweils in einem kreisrunden dunklen Passepartout gerahmt sind. Die Form macht aus jedem der Bilder einen Planeten, eine Momentaufnahme durch ein Teleskop, gleichzeitig abstrakt und assoziativ. 








Es ist als ob Flaut den Planeten in unserem geistigen Auge einfängt, den Planeten, den wir uns kollektiv vorgestellt haben, als CFBDSIR2149 entdeckt wurde, unsere Reaktion auf das Unerreichbare. 
Text : Joel Baumann




Mit seiner Serie “Port” zieht Flaut M. Rauch ein seiner Vorstellung entsprechendes Abbild des erst kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, in das Betrachtungsfeld der Rezipienten. Obgleich ein Rahmen für eine Begrenzung stehen kann bekommt er die Unbestimmtheit in der Farbe wie die unendliche Weite des Weltalls. In diesen Rahmen befinden sich ungreifbare Farbflächen, eine Assoziation zu Planeten die erst durch den kreisrunden Passepartoutausschnitt für den Betrachter greifbar werden. Zusätzlich erhält es die Wirkung eines Bildes wie bei einem Ausschnitt wenn man das Weltall durch ein Teleskop betrachtet.
Das Werk Flaut M. Rauchs wird erstmalig mit Malerei in der Serie “PORT” ergänzt und schafft neue Spannungsmomente zu seinen bisherigen Arbeiten. Die unter anderem beeinflusst sind durch Übersinnliches, Wunderheiler, Planetenforschung, Ausserirdische und undefinierbare Objekte sowie Verschwörungstheorien und die stetige Erforschung dieser Phänomäen in seinem künstlerischen Schaffen.
Für uns bietet die Reihe eine Möglichkeit unsere eigene Weltvorstellungen zu hinterfragen, oder uns einfach mitnehmen zu lassen auf der Wanderung des einsamen PlanetenCFBDSIR2149 ohne Sonnensystem.
Text : EDE







In seiner Serie “PORT” befasst sich Flaut mit der Darstellung des Unerreichbaren und thematisiert das All und seine Dimensionen, die wir als Mensch verstehen und inzwischen alltäglich denken, aber in unserer Wirklichkeit nur vermittelt begreifen und wahrnehmen können. Er nimmt zum Anlass den kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, ziellos und einsam, ein Bild das in uns Emotionen weckt, die eher mit unserem Leben zu tun haben. Flaut bedient sich der Malerei, schafft eine Serie von Miniaturen die jeweils in einem kreisrunden dunklen Passepartout gerahmt sind. Die Form macht aus jedem der Bilder einen Planeten, eine Momentaufnahme durch ein Teleskop, gleichzeitig abstrakt und assoziativ. 








Es ist als ob Flaut den Planeten in unserem geistigen Auge einfängt, den Planeten, den wir uns kollektiv vorgestellt haben, als CFBDSIR2149 entdeckt wurde, unsere Reaktion auf das Unerreichbare. 
Text : Joel Baumann




Mit seiner Serie “Port” zieht Flaut M. Rauch ein seiner Vorstellung entsprechendes Abbild des erst kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, in das Betrachtungsfeld der Rezipienten. Obgleich ein Rahmen für eine Begrenzung stehen kann bekommt er die Unbestimmtheit in der Farbe wie die unendliche Weite des Weltalls. In diesen Rahmen befinden sich ungreifbare Farbflächen, eine Assoziation zu Planeten die erst durch den kreisrunden Passepartoutausschnitt für den Betrachter greifbar werden. Zusätzlich erhält es die Wirkung eines Bildes wie bei einem Ausschnitt wenn man das Weltall durch ein Teleskop betrachtet.
Das Werk Flaut M. Rauchs wird erstmalig mit Malerei in der Serie “PORT” ergänzt und schafft neue Spannungsmomente zu seinen bisherigen Arbeiten. Die unter anderem beeinflusst sind durch Übersinnliches, Wunderheiler, Planetenforschung, Ausserirdische und undefinierbare Objekte sowie Verschwörungstheorien und die stetige Erforschung dieser Phänomäen in seinem künstlerischen Schaffen.
Für uns bietet die Reihe eine Möglichkeit unsere eigene Weltvorstellungen zu hinterfragen, oder uns einfach mitnehmen zu lassen auf der Wanderung des einsamen PlanetenCFBDSIR2149 ohne Sonnensystem.
Text : EDE







In seiner Serie “PORT” befasst sich Flaut mit der Darstellung des Unerreichbaren und thematisiert das All und seine Dimensionen, die wir als Mensch verstehen und inzwischen alltäglich denken, aber in unserer Wirklichkeit nur vermittelt begreifen und wahrnehmen können. Er nimmt zum Anlass den kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, ziellos und einsam, ein Bild das in uns Emotionen weckt, die eher mit unserem Leben zu tun haben. Flaut bedient sich der Malerei, schafft eine Serie von Miniaturen die jeweils in einem kreisrunden dunklen Passepartout gerahmt sind. Die Form macht aus jedem der Bilder einen Planeten, eine Momentaufnahme durch ein Teleskop, gleichzeitig abstrakt und assoziativ. 








Es ist als ob Flaut den Planeten in unserem geistigen Auge einfängt, den Planeten, den wir uns kollektiv vorgestellt haben, als CFBDSIR2149 entdeckt wurde, unsere Reaktion auf das Unerreichbare. 
Text : Joel Baumann




Mit seiner Serie “Port” zieht Flaut M. Rauch ein seiner Vorstellung entsprechendes Abbild des erst kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, in das Betrachtungsfeld der Rezipienten. Obgleich ein Rahmen für eine Begrenzung stehen kann bekommt er die Unbestimmtheit in der Farbe wie die unendliche Weite des Weltalls. In diesen Rahmen befinden sich ungreifbare Farbflächen, eine Assoziation zu Planeten die erst durch den kreisrunden Passepartoutausschnitt für den Betrachter greifbar werden. Zusätzlich erhält es die Wirkung eines Bildes wie bei einem Ausschnitt wenn man das Weltall durch ein Teleskop betrachtet.
Das Werk Flaut M. Rauchs wird erstmalig mit Malerei in der Serie “PORT” ergänzt und schafft neue Spannungsmomente zu seinen bisherigen Arbeiten. Die unter anderem beeinflusst sind durch Übersinnliches, Wunderheiler, Planetenforschung, Ausserirdische und undefinierbare Objekte sowie Verschwörungstheorien und die stetige Erforschung dieser Phänomäen in seinem künstlerischen Schaffen.
Für uns bietet die Reihe eine Möglichkeit unsere eigene Weltvorstellungen zu hinterfragen, oder uns einfach mitnehmen zu lassen auf der Wanderung des einsamen PlanetenCFBDSIR2149 ohne Sonnensystem.
Text : EDE







In seiner Serie “PORT” befasst sich Flaut mit der Darstellung des Unerreichbaren und thematisiert das All und seine Dimensionen, die wir als Mensch verstehen und inzwischen alltäglich denken, aber in unserer Wirklichkeit nur vermittelt begreifen und wahrnehmen können. Er nimmt zum Anlass den kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, ziellos und einsam, ein Bild das in uns Emotionen weckt, die eher mit unserem Leben zu tun haben. Flaut bedient sich der Malerei, schafft eine Serie von Miniaturen die jeweils in einem kreisrunden dunklen Passepartout gerahmt sind. Die Form macht aus jedem der Bilder einen Planeten, eine Momentaufnahme durch ein Teleskop, gleichzeitig abstrakt und assoziativ. 








Es ist als ob Flaut den Planeten in unserem geistigen Auge einfängt, den Planeten, den wir uns kollektiv vorgestellt haben, als CFBDSIR2149 entdeckt wurde, unsere Reaktion auf das Unerreichbare. 
Text : Joel Baumann




Mit seiner Serie “Port” zieht Flaut M. Rauch ein seiner Vorstellung entsprechendes Abbild des erst kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, in das Betrachtungsfeld der Rezipienten. Obgleich ein Rahmen für eine Begrenzung stehen kann bekommt er die Unbestimmtheit in der Farbe wie die unendliche Weite des Weltalls. In diesen Rahmen befinden sich ungreifbare Farbflächen, eine Assoziation zu Planeten die erst durch den kreisrunden Passepartoutausschnitt für den Betrachter greifbar werden. Zusätzlich erhält es die Wirkung eines Bildes wie bei einem Ausschnitt wenn man das Weltall durch ein Teleskop betrachtet.
Das Werk Flaut M. Rauchs wird erstmalig mit Malerei in der Serie “PORT” ergänzt und schafft neue Spannungsmomente zu seinen bisherigen Arbeiten. Die unter anderem beeinflusst sind durch Übersinnliches, Wunderheiler, Planetenforschung, Ausserirdische und undefinierbare Objekte sowie Verschwörungstheorien und die stetige Erforschung dieser Phänomäen in seinem künstlerischen Schaffen.
Für uns bietet die Reihe eine Möglichkeit unsere eigene Weltvorstellungen zu hinterfragen, oder uns einfach mitnehmen zu lassen auf der Wanderung des einsamen PlanetenCFBDSIR2149 ohne Sonnensystem.
Text : EDE







In seiner Serie “PORT” befasst sich Flaut mit der Darstellung des Unerreichbaren und thematisiert das All und seine Dimensionen, die wir als Mensch verstehen und inzwischen alltäglich denken, aber in unserer Wirklichkeit nur vermittelt begreifen und wahrnehmen können. Er nimmt zum Anlass den kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, ziellos und einsam, ein Bild das in uns Emotionen weckt, die eher mit unserem Leben zu tun haben. Flaut bedient sich der Malerei, schafft eine Serie von Miniaturen die jeweils in einem kreisrunden dunklen Passepartout gerahmt sind. Die Form macht aus jedem der Bilder einen Planeten, eine Momentaufnahme durch ein Teleskop, gleichzeitig abstrakt und assoziativ. 








Es ist als ob Flaut den Planeten in unserem geistigen Auge einfängt, den Planeten, den wir uns kollektiv vorgestellt haben, als CFBDSIR2149 entdeckt wurde, unsere Reaktion auf das Unerreichbare. 
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Das Werk Flaut M. Rauchs wird erstmalig mit Malerei in der Serie “PORT” ergänzt und schafft neue Spannungsmomente zu seinen bisherigen Arbeiten. Die unter anderem beeinflusst sind durch Übersinnliches, Wunderheiler, Planetenforschung, Ausserirdische und undefinierbare Objekte sowie Verschwörungstheorien und die stetige Erforschung dieser Phänomäen in seinem künstlerischen Schaffen.
Für uns bietet die Reihe eine Möglichkeit unsere eigene Weltvorstellungen zu hinterfragen, oder uns einfach mitnehmen zu lassen auf der Wanderung des einsamen PlanetenCFBDSIR2149 ohne Sonnensystem.
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In seiner Serie “PORT” befasst sich Flaut mit der Darstellung des Unerreichbaren und thematisiert das All und seine Dimensionen, die wir als Mensch verstehen und inzwischen alltäglich denken, aber in unserer Wirklichkeit nur vermittelt begreifen und wahrnehmen können. Er nimmt zum Anlass den kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, ziellos und einsam, ein Bild das in uns Emotionen weckt, die eher mit unserem Leben zu tun haben. Flaut bedient sich der Malerei, schafft eine Serie von Miniaturen die jeweils in einem kreisrunden dunklen Passepartout gerahmt sind. Die Form macht aus jedem der Bilder einen Planeten, eine Momentaufnahme durch ein Teleskop, gleichzeitig abstrakt und assoziativ. 








Es ist als ob Flaut den Planeten in unserem geistigen Auge einfängt, den Planeten, den wir uns kollektiv vorgestellt haben, als CFBDSIR2149 entdeckt wurde, unsere Reaktion auf das Unerreichbare. 
Text : Joel Baumann

Mit seiner Serie “Port” zieht Flaut M. Rauch ein seiner Vorstellung entsprechendes Abbild des erst kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, in das Betrachtungsfeld der Rezipienten. Obgleich ein Rahmen für eine Begrenzung stehen kann bekommt er die Unbestimmtheit in der Farbe wie die unendliche Weite des Weltalls. In diesen Rahmen befinden sich ungreifbare Farbflächen, eine Assoziation zu Planeten die erst durch den kreisrunden Passepartoutausschnitt für den Betrachter greifbar werden. Zusätzlich erhält es die Wirkung eines Bildes wie bei einem Ausschnitt wenn man das Weltall durch ein Teleskop betrachtet.

Das Werk Flaut M. Rauchs wird erstmalig mit Malerei in der Serie “PORT” ergänzt und schafft neue Spannungsmomente zu seinen bisherigen Arbeiten. Die unter anderem beeinflusst sind durch Übersinnliches, Wunderheiler, Planetenforschung, Ausserirdische und undefinierbare Objekte sowie Verschwörungstheorien und die stetige Erforschung dieser Phänomäen in seinem künstlerischen Schaffen.
Für uns bietet die Reihe eine Möglichkeit unsere eigene Weltvorstellungen zu hinterfragen, oder uns einfach mitnehmen zu lassen auf der Wanderung des einsamen PlanetenCFBDSIR2149 ohne Sonnensystem.
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In seiner Serie “PORT” befasst sich Flaut mit der Darstellung des Unerreichbaren und thematisiert das All und seine Dimensionen, die wir als Mensch verstehen und inzwischen alltäglich denken, aber in unserer Wirklichkeit nur vermittelt begreifen und wahrnehmen können. Er nimmt zum Anlass den kürzlich entdeckten Planeten CFBDSIR2149, der ohne Sonnensystem durch die Galaxie wandert, ziellos und einsam, ein Bild das in uns Emotionen weckt, die eher mit unserem Leben zu tun haben. Flaut bedient sich der Malerei, schafft eine Serie von Miniaturen die jeweils in einem kreisrunden dunklen Passepartout gerahmt sind. Die Form macht aus jedem der Bilder einen Planeten, eine Momentaufnahme durch ein Teleskop, gleichzeitig abstrakt und assoziativ.

Es ist als ob Flaut den Planeten in unserem geistigen Auge einfängt, den Planeten, den wir uns kollektiv vorgestellt haben, als CFBDSIR2149 entdeckt wurde, unsere Reaktion auf das Unerreichbare.

Text : Joel Baumann


Mit seiner Reihe “Oligopol” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im “Sony Center Berlin” zu sehen sein.Im neunten Jahr ihres Bestehens präsentiert die “Preview Berlin Art Fair” vom 19. – 22. September 2013 erneut Galerien aus Berlin und der internationalen Kunstszene. Mit den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße bespielt die Messe wieder einen faszinierenden Raum der Stadt. In zentraler Lage wurden hier bis vor Kurzem die Kulissen für die großen Bühnenhäuser Berlins produziert. Unter großzügigen Oberlichtern trifft sich die internationale Kunstszene in weitläufigen, stützenfreien Räumen an einem idealen Ort für die Präsentation und Rezeption von Kunst. Im Rahmen der zweiten Berlin Art Week (17. – 22. September) wird es 2013 gelingen, die Profile der einzelnen Institutionen zeitgenössischer Kunst in Berlin weiter zu schärfen und den heterogenen Kunststandort Berlin international zu positionieren und zu stärken. www.previewberlin.de “Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.” – Joel Baumannhttp://myvisit.to/twenty-threehttp://www.flautrauch.tumblr.com/ Ralf Schmitt, “Preview Berlin Art Fair” Opernwerkstätten Berlin Zinnowitzer Straße 9 10115 Berlin, Stand 23 Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro) Mit seiner Reihe “Oligopol” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im “Sony Center Berlin” zu sehen sein.Im neunten Jahr ihres Bestehens präsentiert die “Preview Berlin Art Fair” vom 19. – 22. September 2013 erneut Galerien aus Berlin und der internationalen Kunstszene. Mit den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße bespielt die Messe wieder einen faszinierenden Raum der Stadt. In zentraler Lage wurden hier bis vor Kurzem die Kulissen für die großen Bühnenhäuser Berlins produziert. Unter großzügigen Oberlichtern trifft sich die internationale Kunstszene in weitläufigen, stützenfreien Räumen an einem idealen Ort für die Präsentation und Rezeption von Kunst. Im Rahmen der zweiten Berlin Art Week (17. – 22. September) wird es 2013 gelingen, die Profile der einzelnen Institutionen zeitgenössischer Kunst in Berlin weiter zu schärfen und den heterogenen Kunststandort Berlin international zu positionieren und zu stärken. www.previewberlin.de “Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.” – Joel Baumannhttp://myvisit.to/twenty-threehttp://www.flautrauch.tumblr.com/ Ralf Schmitt, “Preview Berlin Art Fair” Opernwerkstätten Berlin Zinnowitzer Straße 9 10115 Berlin, Stand 23 Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro) Mit seiner Reihe “Oligopol” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im “Sony Center Berlin” zu sehen sein.Im neunten Jahr ihres Bestehens präsentiert die “Preview Berlin Art Fair” vom 19. – 22. September 2013 erneut Galerien aus Berlin und der internationalen Kunstszene. Mit den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße bespielt die Messe wieder einen faszinierenden Raum der Stadt. In zentraler Lage wurden hier bis vor Kurzem die Kulissen für die großen Bühnenhäuser Berlins produziert. Unter großzügigen Oberlichtern trifft sich die internationale Kunstszene in weitläufigen, stützenfreien Räumen an einem idealen Ort für die Präsentation und Rezeption von Kunst. Im Rahmen der zweiten Berlin Art Week (17. – 22. September) wird es 2013 gelingen, die Profile der einzelnen Institutionen zeitgenössischer Kunst in Berlin weiter zu schärfen und den heterogenen Kunststandort Berlin international zu positionieren und zu stärken. www.previewberlin.de “Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.” – Joel Baumannhttp://myvisit.to/twenty-threehttp://www.flautrauch.tumblr.com/ Ralf Schmitt, “Preview Berlin Art Fair” Opernwerkstätten Berlin Zinnowitzer Straße 9 10115 Berlin, Stand 23 Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro) Mit seiner Reihe “Oligopol” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im “Sony Center Berlin” zu sehen sein.Im neunten Jahr ihres Bestehens präsentiert die “Preview Berlin Art Fair” vom 19. – 22. September 2013 erneut Galerien aus Berlin und der internationalen Kunstszene. Mit den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße bespielt die Messe wieder einen faszinierenden Raum der Stadt. In zentraler Lage wurden hier bis vor Kurzem die Kulissen für die großen Bühnenhäuser Berlins produziert. Unter großzügigen Oberlichtern trifft sich die internationale Kunstszene in weitläufigen, stützenfreien Räumen an einem idealen Ort für die Präsentation und Rezeption von Kunst. Im Rahmen der zweiten Berlin Art Week (17. – 22. September) wird es 2013 gelingen, die Profile der einzelnen Institutionen zeitgenössischer Kunst in Berlin weiter zu schärfen und den heterogenen Kunststandort Berlin international zu positionieren und zu stärken. www.previewberlin.de “Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.” – Joel Baumannhttp://myvisit.to/twenty-threehttp://www.flautrauch.tumblr.com/ Ralf Schmitt, “Preview Berlin Art Fair” Opernwerkstätten Berlin Zinnowitzer Straße 9 10115 Berlin, Stand 23 Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro) Mit seiner Reihe “Oligopol” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im “Sony Center Berlin” zu sehen sein.Im neunten Jahr ihres Bestehens präsentiert die “Preview Berlin Art Fair” vom 19. – 22. September 2013 erneut Galerien aus Berlin und der internationalen Kunstszene. Mit den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße bespielt die Messe wieder einen faszinierenden Raum der Stadt. In zentraler Lage wurden hier bis vor Kurzem die Kulissen für die großen Bühnenhäuser Berlins produziert. Unter großzügigen Oberlichtern trifft sich die internationale Kunstszene in weitläufigen, stützenfreien Räumen an einem idealen Ort für die Präsentation und Rezeption von Kunst. Im Rahmen der zweiten Berlin Art Week (17. – 22. September) wird es 2013 gelingen, die Profile der einzelnen Institutionen zeitgenössischer Kunst in Berlin weiter zu schärfen und den heterogenen Kunststandort Berlin international zu positionieren und zu stärken. www.previewberlin.de “Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.” – Joel Baumannhttp://myvisit.to/twenty-threehttp://www.flautrauch.tumblr.com/ Ralf Schmitt, “Preview Berlin Art Fair” Opernwerkstätten Berlin Zinnowitzer Straße 9 10115 Berlin, Stand 23 Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro) Mit seiner Reihe “Oligopol” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im “Sony Center Berlin” zu sehen sein.Im neunten Jahr ihres Bestehens präsentiert die “Preview Berlin Art Fair” vom 19. – 22. September 2013 erneut Galerien aus Berlin und der internationalen Kunstszene. Mit den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße bespielt die Messe wieder einen faszinierenden Raum der Stadt. In zentraler Lage wurden hier bis vor Kurzem die Kulissen für die großen Bühnenhäuser Berlins produziert. Unter großzügigen Oberlichtern trifft sich die internationale Kunstszene in weitläufigen, stützenfreien Räumen an einem idealen Ort für die Präsentation und Rezeption von Kunst. Im Rahmen der zweiten Berlin Art Week (17. – 22. September) wird es 2013 gelingen, die Profile der einzelnen Institutionen zeitgenössischer Kunst in Berlin weiter zu schärfen und den heterogenen Kunststandort Berlin international zu positionieren und zu stärken. www.previewberlin.de “Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.” – Joel Baumannhttp://myvisit.to/twenty-threehttp://www.flautrauch.tumblr.com/ Ralf Schmitt, “Preview Berlin Art Fair” Opernwerkstätten Berlin Zinnowitzer Straße 9 10115 Berlin, Stand 23 Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro) Mit seiner Reihe “Oligopol” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im “Sony Center Berlin” zu sehen sein.Im neunten Jahr ihres Bestehens präsentiert die “Preview Berlin Art Fair” vom 19. – 22. September 2013 erneut Galerien aus Berlin und der internationalen Kunstszene. Mit den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße bespielt die Messe wieder einen faszinierenden Raum der Stadt. In zentraler Lage wurden hier bis vor Kurzem die Kulissen für die großen Bühnenhäuser Berlins produziert. Unter großzügigen Oberlichtern trifft sich die internationale Kunstszene in weitläufigen, stützenfreien Räumen an einem idealen Ort für die Präsentation und Rezeption von Kunst. Im Rahmen der zweiten Berlin Art Week (17. – 22. September) wird es 2013 gelingen, die Profile der einzelnen Institutionen zeitgenössischer Kunst in Berlin weiter zu schärfen und den heterogenen Kunststandort Berlin international zu positionieren und zu stärken. www.previewberlin.de “Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.” – Joel Baumannhttp://myvisit.to/twenty-threehttp://www.flautrauch.tumblr.com/ Ralf Schmitt, “Preview Berlin Art Fair” Opernwerkstätten Berlin Zinnowitzer Straße 9 10115 Berlin, Stand 23 Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro) Mit seiner Reihe “Oligopol” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im “Sony Center Berlin” zu sehen sein.Im neunten Jahr ihres Bestehens präsentiert die “Preview Berlin Art Fair” vom 19. – 22. September 2013 erneut Galerien aus Berlin und der internationalen Kunstszene. Mit den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße bespielt die Messe wieder einen faszinierenden Raum der Stadt. In zentraler Lage wurden hier bis vor Kurzem die Kulissen für die großen Bühnenhäuser Berlins produziert. Unter großzügigen Oberlichtern trifft sich die internationale Kunstszene in weitläufigen, stützenfreien Räumen an einem idealen Ort für die Präsentation und Rezeption von Kunst. Im Rahmen der zweiten Berlin Art Week (17. – 22. September) wird es 2013 gelingen, die Profile der einzelnen Institutionen zeitgenössischer Kunst in Berlin weiter zu schärfen und den heterogenen Kunststandort Berlin international zu positionieren und zu stärken. www.previewberlin.de “Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.” – Joel Baumannhttp://myvisit.to/twenty-threehttp://www.flautrauch.tumblr.com/ Ralf Schmitt, “Preview Berlin Art Fair” Opernwerkstätten Berlin Zinnowitzer Straße 9 10115 Berlin, Stand 23 Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro) Mit seiner Reihe “Oligopol” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im “Sony Center Berlin” zu sehen sein.Im neunten Jahr ihres Bestehens präsentiert die “Preview Berlin Art Fair” vom 19. – 22. September 2013 erneut Galerien aus Berlin und der internationalen Kunstszene. Mit den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße bespielt die Messe wieder einen faszinierenden Raum der Stadt. In zentraler Lage wurden hier bis vor Kurzem die Kulissen für die großen Bühnenhäuser Berlins produziert. Unter großzügigen Oberlichtern trifft sich die internationale Kunstszene in weitläufigen, stützenfreien Räumen an einem idealen Ort für die Präsentation und Rezeption von Kunst. Im Rahmen der zweiten Berlin Art Week (17. – 22. September) wird es 2013 gelingen, die Profile der einzelnen Institutionen zeitgenössischer Kunst in Berlin weiter zu schärfen und den heterogenen Kunststandort Berlin international zu positionieren und zu stärken. www.previewberlin.de “Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.” – Joel Baumannhttp://myvisit.to/twenty-threehttp://www.flautrauch.tumblr.com/ Ralf Schmitt, “Preview Berlin Art Fair” Opernwerkstätten Berlin Zinnowitzer Straße 9 10115 Berlin, Stand 23 Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro) Mit seiner Reihe “Oligopol” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im “Sony Center Berlin” zu sehen sein.Im neunten Jahr ihres Bestehens präsentiert die “Preview Berlin Art Fair” vom 19. – 22. September 2013 erneut Galerien aus Berlin und der internationalen Kunstszene. Mit den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße bespielt die Messe wieder einen faszinierenden Raum der Stadt. In zentraler Lage wurden hier bis vor Kurzem die Kulissen für die großen Bühnenhäuser Berlins produziert. Unter großzügigen Oberlichtern trifft sich die internationale Kunstszene in weitläufigen, stützenfreien Räumen an einem idealen Ort für die Präsentation und Rezeption von Kunst. Im Rahmen der zweiten Berlin Art Week (17. – 22. September) wird es 2013 gelingen, die Profile der einzelnen Institutionen zeitgenössischer Kunst in Berlin weiter zu schärfen und den heterogenen Kunststandort Berlin international zu positionieren und zu stärken. www.previewberlin.de “Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.” – Joel Baumannhttp://myvisit.to/twenty-threehttp://www.flautrauch.tumblr.com/ Ralf Schmitt, “Preview Berlin Art Fair” Opernwerkstätten Berlin Zinnowitzer Straße 9 10115 Berlin, Stand 23 Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro)

Mit seiner Reihe “Oligopol” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im “Sony Center Berlin” zu sehen sein.

Im neunten Jahr ihres Bestehens präsentiert die “Preview Berlin Art Fair” vom 19. – 22. September 2013 erneut Galerien aus Berlin und der internationalen Kunstszene. Mit den ehemaligen Malsälen der Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Straße bespielt die Messe wieder einen faszinierenden Raum der Stadt. In zentraler Lage wurden hier bis vor Kurzem die Kulissen für die großen Bühnenhäuser Berlins produziert. Unter großzügigen Oberlichtern trifft sich die internationale Kunstszene in weitläufigen, stützenfreien Räumen an einem idealen Ort für die Präsentation und Rezeption von Kunst. Im Rahmen der zweiten Berlin Art Week (17. – 22. September) wird es 2013 gelingen, die Profile der einzelnen Institutionen zeitgenössischer Kunst in Berlin weiter zu schärfen und den heterogenen Kunststandort Berlin international zu positionieren und zu stärken.
www.previewberlin.de

“Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.”
– Joel Baumann

http://myvisit.to/twenty-three
http://www.flautrauch.tumblr.com/

Ralf Schmitt, “Preview Berlin Art Fair”
Opernwerkstätten Berlin
Zinnowitzer Straße 9
10115 Berlin, Stand 23

Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro)


OLIGOPOL auf der Preview Berlin Art Fair 2013 →

Flaut Michael Rauch wird dieses Jahr auf der Preview Berlin Art Fair zu sehen sein.

Mit seiner Reihe “OLIGOPOL” und seiner neuen Arbeit “Eine Insel Namens Ufo” wird er bei der Galerie MyVisit seine multimedialen Arbeiten im Raum dreiundzwanzig zeigen. Ebenfalls werden Filme von Flaut Michael Rauch im SONY CENTER BERLIN zu sehen sein.
"Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur."Joel Baumann

myvisit.to/twenty-three
flautrauch.tumblr.com/
Ralf Schmitt, PREVIEW BERLIN ART FAIR, Opernwerkstätten Berlin, Zinnowitzer Straße 9, 10115 Berlin, Stand 23, Eröffnung am Donnerstag, 19. September 2013, 18–22 Uhr (Eintritt: 5 Euro)