Flaut M. Rauch



Kunst bis an die Decke

16.09.14

   

Ein sympathisches Durcheinander von Kunst in petersburger Hängung. Preise auf jeden Fall unter eintausend Euro, oft aber auch unter einhundert Euro – so präsentiert sich die „Nicht-Satelliten-Kunstmesse“ der Kunsthochschule Berlin Weißensee in der Kunsthalle am Hamburger Platz. „Unter Tausend“ ist das Konzept der Verkaufsveranstaltung, zu der Studierende und Freunde eingeladen wurden, Werke beizutragen. Das Ergebnis ist wie immer bei solchen Veranstaltungen gemischt, aber Kurator Thaddäus Hüppi und das Team haben die Bilderflut bewältigt und eine dichte aber kurzweilige Ausstellung zustande gebracht, die sich auch für SammlerInnen lohnt zu besuchen. 

Kunst bis an die Decke

16.09.14

   

Ein sympathisches Durcheinander von Kunst in petersburger Hängung. Preise auf jeden Fall unter eintausend Euro, oft aber auch unter einhundert Euro – so präsentiert sich die „Nicht-Satelliten-Kunstmesse“ der Kunsthochschule Berlin Weißensee in der Kunsthalle am Hamburger Platz. „Unter Tausend“ ist das Konzept der Verkaufsveranstaltung, zu der Studierende und Freunde eingeladen wurden, Werke beizutragen. Das Ergebnis ist wie immer bei solchen Veranstaltungen gemischt, aber Kurator Thaddäus Hüppi und das Team haben die Bilderflut bewältigt und eine dichte aber kurzweilige Ausstellung zustande gebracht, die sich auch für SammlerInnen lohnt zu besuchen.

Kunst bis an die Decke

16.09.14

Ein sympathisches Durcheinander von Kunst in petersburger Hängung. Preise auf jeden Fall unter eintausend Euro, oft aber auch unter einhundert Euro – so präsentiert sich die „Nicht-Satelliten-Kunstmesse“ der Kunsthochschule Berlin Weißensee in der Kunsthalle am Hamburger Platz. „Unter Tausend“ ist das Konzept der Verkaufsveranstaltung, zu der Studierende und Freunde eingeladen wurden, Werke beizutragen.

Das Ergebnis ist wie immer bei solchen Veranstaltungen gemischt, aber Kurator Thaddäus Hüppi und das Team haben die Bilderflut bewältigt und eine dichte aber kurzweilige Ausstellung zustande gebracht, die sich auch für SammlerInnen lohnt zu besuchen.


"PRIMA MATERIA" UND "QUINTA ESSENTIA" IM KASSELER KUNSTVEREIN ZU SEHEN


Flaut M. Rauch zeigt erstmals seine grösste Fruchtgummi Arbeit “prima materia" die sich in einer ständigen Performances entwickelt und auflösst. prima materia ist ein lateinischer philosophischer Terminus, der „erste Materie“ bedeutet; der Ausdruck wird auch mit „Urstoff“ oder „Urmaterie“ übersetzt. Der Begriff geht auf Aristoteles zurück, welcher lehrte, dass die konkreten materiellen Dinge durch Materie  und Form  konstituiert seien.
In der mittelalterlichen Alchemie entwickelte sich eine Vorstellung von einer Ursubstanz, nach der man annahm, dass durch Handlungen (operationes) Ausgangssubstanzen zunächst schrittweise ihrer (Wesens-)Formen entkleidet werden könnten und dass der so gewonnenen Substanz, der ungeformten Urmaterie, dann willentlich bestimmte neue Formen, „Samen“ bzw. Strukturen einprägbar seien, wodurch „edlere“, „geläuterte“ Endprodukte zu gewinnen seien. Dies wurde als Prozess der Reinigung, Umwandlung und Vollendung betrachtet. Für das Ziel solcher Umwandlungen wie auch deren Mittel fand das Konzept eines Steines der Weisen Anwendung. Die Begrifflichkeit ist dabei nicht einheitlich, zudem bieten einige Werken nur Andeutungen; die Urmaterie wird dabei u. a. als sowohl flüssig wie fest beschrieben oder es ist die Rede davon, dass jeder sie kenne und täglich sehe, aber ihren Wert nicht zu schätzen wisse.
Welcher Stoff die Ausgangsbasis für die alchemische Umwandlung bilden sollte, darüber gingen bei den Alchemisten die Meinungen auseinander. Genannt wurden unter anderem Eigenurin, Regenwasser, Quecksilber, eigenes Blut und Tau. 
Die nächste Arbeit von Flaut M. Rauch hat den Titel “quinta essentia”die in der Ausstellung NOPRESSION von Urs LÜTHI zu sehen ist. Sie ist dem Kunstvideo sehr nah ohne aber dieses Klischee zuerfüllen. Es ist in Bangkok entstanden und beschäftig sich mit der Zeit und den Grund Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft.
Was bleibt übrig wenn wir dieses ausblenden würden? Was wir täglich tun! Die mögliche Exitstent ohne diese Dinge.
28. Juni - 13. Juli 2014 Eröffnung: 27. Juni 2014, 17 Uhr in der Galerie Coucou und im Anschluß um 20 Uhr im Kunstverein
Eine Ausstellung in der Galerie Coucou und im Kasseler Kunstverein
Zur Ausstellung!
Die Ausstellung NOPRESSION wird von dem Schweizer Künstler Urs Lüthi (*1947 in Kriens, Luzern) kuratiert. Zum Ende seiner mehr als 20-jährigen Arbeit als Kunstprofessor an der Kunsthochschule Kassel reflektiert er seine Rolle als Künstlersubjekt und Lehrer mit einer Installation, die neben seiner eigenen Arbeit Werke von 62 Künstler/innen enthält, die einst bei ihm studiert haben.

Urs Lüthi ist international anerkannt und seit den 1960/70er Jahren eine feste Größe im Kunstbetrieb. Er war Teilnehmer der documenta 6 (1977) und bespielte den Schweizer Pavillon bei der 49. Biennale in Venedig (2001). Zahlreiche monografische Publikationen und Artikel widmen sich seinem Werk. Der Künstler wurde unter anderem mit dem Arnold-Bode-Preis (2009) und dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern (2010) ausgezeichnet. Seine Werke befinden sich in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Sammlung Falckenberg, Kunsthalle Stuttgart, Lehnbachaus, Centre Pompidou und Museumslandschaft Hessen Kassel.

In der Ausstellung NOPRESSION geht es dennoch nicht nur um die Einzelposition Urs Lüthi, sondern auch um seinen Blick auf die künstlerischen Positionen seiner ehemaligen Kunststudenten/innen und Meisterschüler/innen der letzten 20 Jahre. Aus dem Lehrer/Schüler-Verhältnis ist eine Begegnung auf Augenhöhe entstanden.

Die Künstlerliste umfasst mehrere Generationen ehemaliger Lüthi Schüler/innen und reicht von in den 1960er bis 80er Jahren geborenen Künstlerinnen und Künstler. Mehr als ein Drittel von ihnen arbeitet in einem Atelierstandort in Hessen oder hat enge Verbindung dazu. Einige waren seinerzeit mit einem internationalen Hintergrund nach Kassel gekommen und knüpfen nun europa- und weltweit ihre Netze.

Nicht zuletzt legt die Ausstellung ein eindrucksvolles Zeugnis über das künstlerische Wirken von Urs Lüthi ab, der seit Jahrzehnten pointiert und vieldeutig zu gesellschaftlichen Prozessen Stellung nimmt und die Rolle des Künstlersubjekts und die Frage nach der Identität immer wieder reflektiert.

NOPRESSION ist eine spannende und intensive Begegnung mit der zeitgenössischen Kunst und bietet durch den kuratorischen Blick des Künstlers einen unmittelbaren Zugang. Zugleich würdigt die Ausstellung das lange Wirken Urs Lüthis an der Kunsthochschule in Kassel und ermöglicht einen facettenreichen Blick auf die künstlerischen Positionen, die daraus hervorgegangen sind.
http://www.hna.de/nachrichten/kultur/luethi-seine-schueler-stellen-galerie-coucou-kasseler-kunstverein-3660352.html

Urs Lüthis Arbeiten werden in der Galerie Coucou, Werner-Hilpert-Str. 8, 34117 Kassel gezeigt. Im Kasseler Kunstverein sind die Positionen 62 seiner ehemaligen Student/innen und Meisterschüler/innen zu sehen.
MIT: JUDITH AUGUSTIN, SEUNG HYUN BAEK, KATHRIN BALKENHOL, STEFAN BAST, HENNING BOHL, BARBARA BUX, MARTIN DEGE, LOTTE DIETMAR, FRANK DÖLLING, REINHARD DOUBRAWA, EKACHAI EKSAROJ, ANGELA ENDER, SHPRESA FAQI, , STEFAN GEBHARDT, SÖREN GERHARDT, MICHAEL GÖBEL, TOMOKO GOTO, MONIKA GÖTZ, JUTTA HERRMANN, ANNA HOFFMANN, ÜNSAL  IÇÖZ, NINA JANSEN, HORST JONESCU, HARM-HEYE KANINSKI, REYUNG MOON KIM, LINDA JOSEPHINE KNOP, LUTZ KÖNECKE, MILEN KRASTEV, TAEK KEUN LEE, XUE LEI, UTE LINDNER, FRIEDERIKE LORENZ, URS LÜTHI, MARTINAFISCHER13, MICHAELA MEISE, RALF MICHNA, SYLVIA MÖLLER, INGMAR MRUCK, CHARLOTTE MUMM, JENS NEDOWLATSCHIL, ARTUR NIESTROJ, JAN MARTIN NÜRNBERG, KATHRIN RABENORT, FLAUT M. RAUCH, ANJA RODE, OLIVER SCHARFBIER, ANN SCHOMBURG, MARKUS STEIN, SÜNJE TODT, NASIRA TURGANBAJ, MORITZ UNGER, CATRINE VAL, VIDAL & GROTH, DARIUS VÖHRINGER, MARKUS VOIT, LILIAN VON PHILIPPOVICH, JOHANNES VON STENGLIN , SARAH WEGNER, KIM WELLING, MORITZ WIEDEMANN, ARNE WITT, RUI YIN"PRIMA MATERIA" UND "QUINTA ESSENTIA" IM KASSELER KUNSTVEREIN ZU SEHEN


Flaut M. Rauch zeigt erstmals seine grösste Fruchtgummi Arbeit “prima materia" die sich in einer ständigen Performances entwickelt und auflösst. prima materia ist ein lateinischer philosophischer Terminus, der „erste Materie“ bedeutet; der Ausdruck wird auch mit „Urstoff“ oder „Urmaterie“ übersetzt. Der Begriff geht auf Aristoteles zurück, welcher lehrte, dass die konkreten materiellen Dinge durch Materie  und Form  konstituiert seien.
In der mittelalterlichen Alchemie entwickelte sich eine Vorstellung von einer Ursubstanz, nach der man annahm, dass durch Handlungen (operationes) Ausgangssubstanzen zunächst schrittweise ihrer (Wesens-)Formen entkleidet werden könnten und dass der so gewonnenen Substanz, der ungeformten Urmaterie, dann willentlich bestimmte neue Formen, „Samen“ bzw. Strukturen einprägbar seien, wodurch „edlere“, „geläuterte“ Endprodukte zu gewinnen seien. Dies wurde als Prozess der Reinigung, Umwandlung und Vollendung betrachtet. Für das Ziel solcher Umwandlungen wie auch deren Mittel fand das Konzept eines Steines der Weisen Anwendung. Die Begrifflichkeit ist dabei nicht einheitlich, zudem bieten einige Werken nur Andeutungen; die Urmaterie wird dabei u. a. als sowohl flüssig wie fest beschrieben oder es ist die Rede davon, dass jeder sie kenne und täglich sehe, aber ihren Wert nicht zu schätzen wisse.
Welcher Stoff die Ausgangsbasis für die alchemische Umwandlung bilden sollte, darüber gingen bei den Alchemisten die Meinungen auseinander. Genannt wurden unter anderem Eigenurin, Regenwasser, Quecksilber, eigenes Blut und Tau. 
Die nächste Arbeit von Flaut M. Rauch hat den Titel “quinta essentia”die in der Ausstellung NOPRESSION von Urs LÜTHI zu sehen ist. Sie ist dem Kunstvideo sehr nah ohne aber dieses Klischee zuerfüllen. Es ist in Bangkok entstanden und beschäftig sich mit der Zeit und den Grund Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft.
Was bleibt übrig wenn wir dieses ausblenden würden? Was wir täglich tun! Die mögliche Exitstent ohne diese Dinge.
28. Juni - 13. Juli 2014 Eröffnung: 27. Juni 2014, 17 Uhr in der Galerie Coucou und im Anschluß um 20 Uhr im Kunstverein
Eine Ausstellung in der Galerie Coucou und im Kasseler Kunstverein
Zur Ausstellung!
Die Ausstellung NOPRESSION wird von dem Schweizer Künstler Urs Lüthi (*1947 in Kriens, Luzern) kuratiert. Zum Ende seiner mehr als 20-jährigen Arbeit als Kunstprofessor an der Kunsthochschule Kassel reflektiert er seine Rolle als Künstlersubjekt und Lehrer mit einer Installation, die neben seiner eigenen Arbeit Werke von 62 Künstler/innen enthält, die einst bei ihm studiert haben.

Urs Lüthi ist international anerkannt und seit den 1960/70er Jahren eine feste Größe im Kunstbetrieb. Er war Teilnehmer der documenta 6 (1977) und bespielte den Schweizer Pavillon bei der 49. Biennale in Venedig (2001). Zahlreiche monografische Publikationen und Artikel widmen sich seinem Werk. Der Künstler wurde unter anderem mit dem Arnold-Bode-Preis (2009) und dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern (2010) ausgezeichnet. Seine Werke befinden sich in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Sammlung Falckenberg, Kunsthalle Stuttgart, Lehnbachaus, Centre Pompidou und Museumslandschaft Hessen Kassel.

In der Ausstellung NOPRESSION geht es dennoch nicht nur um die Einzelposition Urs Lüthi, sondern auch um seinen Blick auf die künstlerischen Positionen seiner ehemaligen Kunststudenten/innen und Meisterschüler/innen der letzten 20 Jahre. Aus dem Lehrer/Schüler-Verhältnis ist eine Begegnung auf Augenhöhe entstanden.

Die Künstlerliste umfasst mehrere Generationen ehemaliger Lüthi Schüler/innen und reicht von in den 1960er bis 80er Jahren geborenen Künstlerinnen und Künstler. Mehr als ein Drittel von ihnen arbeitet in einem Atelierstandort in Hessen oder hat enge Verbindung dazu. Einige waren seinerzeit mit einem internationalen Hintergrund nach Kassel gekommen und knüpfen nun europa- und weltweit ihre Netze.

Nicht zuletzt legt die Ausstellung ein eindrucksvolles Zeugnis über das künstlerische Wirken von Urs Lüthi ab, der seit Jahrzehnten pointiert und vieldeutig zu gesellschaftlichen Prozessen Stellung nimmt und die Rolle des Künstlersubjekts und die Frage nach der Identität immer wieder reflektiert.

NOPRESSION ist eine spannende und intensive Begegnung mit der zeitgenössischen Kunst und bietet durch den kuratorischen Blick des Künstlers einen unmittelbaren Zugang. Zugleich würdigt die Ausstellung das lange Wirken Urs Lüthis an der Kunsthochschule in Kassel und ermöglicht einen facettenreichen Blick auf die künstlerischen Positionen, die daraus hervorgegangen sind.
http://www.hna.de/nachrichten/kultur/luethi-seine-schueler-stellen-galerie-coucou-kasseler-kunstverein-3660352.html

Urs Lüthis Arbeiten werden in der Galerie Coucou, Werner-Hilpert-Str. 8, 34117 Kassel gezeigt. Im Kasseler Kunstverein sind die Positionen 62 seiner ehemaligen Student/innen und Meisterschüler/innen zu sehen.
MIT: JUDITH AUGUSTIN, SEUNG HYUN BAEK, KATHRIN BALKENHOL, STEFAN BAST, HENNING BOHL, BARBARA BUX, MARTIN DEGE, LOTTE DIETMAR, FRANK DÖLLING, REINHARD DOUBRAWA, EKACHAI EKSAROJ, ANGELA ENDER, SHPRESA FAQI, , STEFAN GEBHARDT, SÖREN GERHARDT, MICHAEL GÖBEL, TOMOKO GOTO, MONIKA GÖTZ, JUTTA HERRMANN, ANNA HOFFMANN, ÜNSAL  IÇÖZ, NINA JANSEN, HORST JONESCU, HARM-HEYE KANINSKI, REYUNG MOON KIM, LINDA JOSEPHINE KNOP, LUTZ KÖNECKE, MILEN KRASTEV, TAEK KEUN LEE, XUE LEI, UTE LINDNER, FRIEDERIKE LORENZ, URS LÜTHI, MARTINAFISCHER13, MICHAELA MEISE, RALF MICHNA, SYLVIA MÖLLER, INGMAR MRUCK, CHARLOTTE MUMM, JENS NEDOWLATSCHIL, ARTUR NIESTROJ, JAN MARTIN NÜRNBERG, KATHRIN RABENORT, FLAUT M. RAUCH, ANJA RODE, OLIVER SCHARFBIER, ANN SCHOMBURG, MARKUS STEIN, SÜNJE TODT, NASIRA TURGANBAJ, MORITZ UNGER, CATRINE VAL, VIDAL & GROTH, DARIUS VÖHRINGER, MARKUS VOIT, LILIAN VON PHILIPPOVICH, JOHANNES VON STENGLIN , SARAH WEGNER, KIM WELLING, MORITZ WIEDEMANN, ARNE WITT, RUI YIN"PRIMA MATERIA" UND "QUINTA ESSENTIA" IM KASSELER KUNSTVEREIN ZU SEHEN


Flaut M. Rauch zeigt erstmals seine grösste Fruchtgummi Arbeit “prima materia" die sich in einer ständigen Performances entwickelt und auflösst. prima materia ist ein lateinischer philosophischer Terminus, der „erste Materie“ bedeutet; der Ausdruck wird auch mit „Urstoff“ oder „Urmaterie“ übersetzt. Der Begriff geht auf Aristoteles zurück, welcher lehrte, dass die konkreten materiellen Dinge durch Materie  und Form  konstituiert seien.
In der mittelalterlichen Alchemie entwickelte sich eine Vorstellung von einer Ursubstanz, nach der man annahm, dass durch Handlungen (operationes) Ausgangssubstanzen zunächst schrittweise ihrer (Wesens-)Formen entkleidet werden könnten und dass der so gewonnenen Substanz, der ungeformten Urmaterie, dann willentlich bestimmte neue Formen, „Samen“ bzw. Strukturen einprägbar seien, wodurch „edlere“, „geläuterte“ Endprodukte zu gewinnen seien. Dies wurde als Prozess der Reinigung, Umwandlung und Vollendung betrachtet. Für das Ziel solcher Umwandlungen wie auch deren Mittel fand das Konzept eines Steines der Weisen Anwendung. Die Begrifflichkeit ist dabei nicht einheitlich, zudem bieten einige Werken nur Andeutungen; die Urmaterie wird dabei u. a. als sowohl flüssig wie fest beschrieben oder es ist die Rede davon, dass jeder sie kenne und täglich sehe, aber ihren Wert nicht zu schätzen wisse.
Welcher Stoff die Ausgangsbasis für die alchemische Umwandlung bilden sollte, darüber gingen bei den Alchemisten die Meinungen auseinander. Genannt wurden unter anderem Eigenurin, Regenwasser, Quecksilber, eigenes Blut und Tau. 
Die nächste Arbeit von Flaut M. Rauch hat den Titel “quinta essentia”die in der Ausstellung NOPRESSION von Urs LÜTHI zu sehen ist. Sie ist dem Kunstvideo sehr nah ohne aber dieses Klischee zuerfüllen. Es ist in Bangkok entstanden und beschäftig sich mit der Zeit und den Grund Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft.
Was bleibt übrig wenn wir dieses ausblenden würden? Was wir täglich tun! Die mögliche Exitstent ohne diese Dinge.
28. Juni - 13. Juli 2014 Eröffnung: 27. Juni 2014, 17 Uhr in der Galerie Coucou und im Anschluß um 20 Uhr im Kunstverein
Eine Ausstellung in der Galerie Coucou und im Kasseler Kunstverein
Zur Ausstellung!
Die Ausstellung NOPRESSION wird von dem Schweizer Künstler Urs Lüthi (*1947 in Kriens, Luzern) kuratiert. Zum Ende seiner mehr als 20-jährigen Arbeit als Kunstprofessor an der Kunsthochschule Kassel reflektiert er seine Rolle als Künstlersubjekt und Lehrer mit einer Installation, die neben seiner eigenen Arbeit Werke von 62 Künstler/innen enthält, die einst bei ihm studiert haben.

Urs Lüthi ist international anerkannt und seit den 1960/70er Jahren eine feste Größe im Kunstbetrieb. Er war Teilnehmer der documenta 6 (1977) und bespielte den Schweizer Pavillon bei der 49. Biennale in Venedig (2001). Zahlreiche monografische Publikationen und Artikel widmen sich seinem Werk. Der Künstler wurde unter anderem mit dem Arnold-Bode-Preis (2009) und dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern (2010) ausgezeichnet. Seine Werke befinden sich in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Sammlung Falckenberg, Kunsthalle Stuttgart, Lehnbachaus, Centre Pompidou und Museumslandschaft Hessen Kassel.

In der Ausstellung NOPRESSION geht es dennoch nicht nur um die Einzelposition Urs Lüthi, sondern auch um seinen Blick auf die künstlerischen Positionen seiner ehemaligen Kunststudenten/innen und Meisterschüler/innen der letzten 20 Jahre. Aus dem Lehrer/Schüler-Verhältnis ist eine Begegnung auf Augenhöhe entstanden.

Die Künstlerliste umfasst mehrere Generationen ehemaliger Lüthi Schüler/innen und reicht von in den 1960er bis 80er Jahren geborenen Künstlerinnen und Künstler. Mehr als ein Drittel von ihnen arbeitet in einem Atelierstandort in Hessen oder hat enge Verbindung dazu. Einige waren seinerzeit mit einem internationalen Hintergrund nach Kassel gekommen und knüpfen nun europa- und weltweit ihre Netze.

Nicht zuletzt legt die Ausstellung ein eindrucksvolles Zeugnis über das künstlerische Wirken von Urs Lüthi ab, der seit Jahrzehnten pointiert und vieldeutig zu gesellschaftlichen Prozessen Stellung nimmt und die Rolle des Künstlersubjekts und die Frage nach der Identität immer wieder reflektiert.

NOPRESSION ist eine spannende und intensive Begegnung mit der zeitgenössischen Kunst und bietet durch den kuratorischen Blick des Künstlers einen unmittelbaren Zugang. Zugleich würdigt die Ausstellung das lange Wirken Urs Lüthis an der Kunsthochschule in Kassel und ermöglicht einen facettenreichen Blick auf die künstlerischen Positionen, die daraus hervorgegangen sind.
http://www.hna.de/nachrichten/kultur/luethi-seine-schueler-stellen-galerie-coucou-kasseler-kunstverein-3660352.html

Urs Lüthis Arbeiten werden in der Galerie Coucou, Werner-Hilpert-Str. 8, 34117 Kassel gezeigt. Im Kasseler Kunstverein sind die Positionen 62 seiner ehemaligen Student/innen und Meisterschüler/innen zu sehen.
MIT: JUDITH AUGUSTIN, SEUNG HYUN BAEK, KATHRIN BALKENHOL, STEFAN BAST, HENNING BOHL, BARBARA BUX, MARTIN DEGE, LOTTE DIETMAR, FRANK DÖLLING, REINHARD DOUBRAWA, EKACHAI EKSAROJ, ANGELA ENDER, SHPRESA FAQI, , STEFAN GEBHARDT, SÖREN GERHARDT, MICHAEL GÖBEL, TOMOKO GOTO, MONIKA GÖTZ, JUTTA HERRMANN, ANNA HOFFMANN, ÜNSAL  IÇÖZ, NINA JANSEN, HORST JONESCU, HARM-HEYE KANINSKI, REYUNG MOON KIM, LINDA JOSEPHINE KNOP, LUTZ KÖNECKE, MILEN KRASTEV, TAEK KEUN LEE, XUE LEI, UTE LINDNER, FRIEDERIKE LORENZ, URS LÜTHI, MARTINAFISCHER13, MICHAELA MEISE, RALF MICHNA, SYLVIA MÖLLER, INGMAR MRUCK, CHARLOTTE MUMM, JENS NEDOWLATSCHIL, ARTUR NIESTROJ, JAN MARTIN NÜRNBERG, KATHRIN RABENORT, FLAUT M. RAUCH, ANJA RODE, OLIVER SCHARFBIER, ANN SCHOMBURG, MARKUS STEIN, SÜNJE TODT, NASIRA TURGANBAJ, MORITZ UNGER, CATRINE VAL, VIDAL & GROTH, DARIUS VÖHRINGER, MARKUS VOIT, LILIAN VON PHILIPPOVICH, JOHANNES VON STENGLIN , SARAH WEGNER, KIM WELLING, MORITZ WIEDEMANN, ARNE WITT, RUI YIN"PRIMA MATERIA" UND "QUINTA ESSENTIA" IM KASSELER KUNSTVEREIN ZU SEHEN


Flaut M. Rauch zeigt erstmals seine grösste Fruchtgummi Arbeit “prima materia" die sich in einer ständigen Performances entwickelt und auflösst. prima materia ist ein lateinischer philosophischer Terminus, der „erste Materie“ bedeutet; der Ausdruck wird auch mit „Urstoff“ oder „Urmaterie“ übersetzt. Der Begriff geht auf Aristoteles zurück, welcher lehrte, dass die konkreten materiellen Dinge durch Materie  und Form  konstituiert seien.
In der mittelalterlichen Alchemie entwickelte sich eine Vorstellung von einer Ursubstanz, nach der man annahm, dass durch Handlungen (operationes) Ausgangssubstanzen zunächst schrittweise ihrer (Wesens-)Formen entkleidet werden könnten und dass der so gewonnenen Substanz, der ungeformten Urmaterie, dann willentlich bestimmte neue Formen, „Samen“ bzw. Strukturen einprägbar seien, wodurch „edlere“, „geläuterte“ Endprodukte zu gewinnen seien. Dies wurde als Prozess der Reinigung, Umwandlung und Vollendung betrachtet. Für das Ziel solcher Umwandlungen wie auch deren Mittel fand das Konzept eines Steines der Weisen Anwendung. Die Begrifflichkeit ist dabei nicht einheitlich, zudem bieten einige Werken nur Andeutungen; die Urmaterie wird dabei u. a. als sowohl flüssig wie fest beschrieben oder es ist die Rede davon, dass jeder sie kenne und täglich sehe, aber ihren Wert nicht zu schätzen wisse.
Welcher Stoff die Ausgangsbasis für die alchemische Umwandlung bilden sollte, darüber gingen bei den Alchemisten die Meinungen auseinander. Genannt wurden unter anderem Eigenurin, Regenwasser, Quecksilber, eigenes Blut und Tau. 
Die nächste Arbeit von Flaut M. Rauch hat den Titel “quinta essentia”die in der Ausstellung NOPRESSION von Urs LÜTHI zu sehen ist. Sie ist dem Kunstvideo sehr nah ohne aber dieses Klischee zuerfüllen. Es ist in Bangkok entstanden und beschäftig sich mit der Zeit und den Grund Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft.
Was bleibt übrig wenn wir dieses ausblenden würden? Was wir täglich tun! Die mögliche Exitstent ohne diese Dinge.
28. Juni - 13. Juli 2014 Eröffnung: 27. Juni 2014, 17 Uhr in der Galerie Coucou und im Anschluß um 20 Uhr im Kunstverein
Eine Ausstellung in der Galerie Coucou und im Kasseler Kunstverein
Zur Ausstellung!
Die Ausstellung NOPRESSION wird von dem Schweizer Künstler Urs Lüthi (*1947 in Kriens, Luzern) kuratiert. Zum Ende seiner mehr als 20-jährigen Arbeit als Kunstprofessor an der Kunsthochschule Kassel reflektiert er seine Rolle als Künstlersubjekt und Lehrer mit einer Installation, die neben seiner eigenen Arbeit Werke von 62 Künstler/innen enthält, die einst bei ihm studiert haben.

Urs Lüthi ist international anerkannt und seit den 1960/70er Jahren eine feste Größe im Kunstbetrieb. Er war Teilnehmer der documenta 6 (1977) und bespielte den Schweizer Pavillon bei der 49. Biennale in Venedig (2001). Zahlreiche monografische Publikationen und Artikel widmen sich seinem Werk. Der Künstler wurde unter anderem mit dem Arnold-Bode-Preis (2009) und dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern (2010) ausgezeichnet. Seine Werke befinden sich in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Sammlung Falckenberg, Kunsthalle Stuttgart, Lehnbachaus, Centre Pompidou und Museumslandschaft Hessen Kassel.

In der Ausstellung NOPRESSION geht es dennoch nicht nur um die Einzelposition Urs Lüthi, sondern auch um seinen Blick auf die künstlerischen Positionen seiner ehemaligen Kunststudenten/innen und Meisterschüler/innen der letzten 20 Jahre. Aus dem Lehrer/Schüler-Verhältnis ist eine Begegnung auf Augenhöhe entstanden.

Die Künstlerliste umfasst mehrere Generationen ehemaliger Lüthi Schüler/innen und reicht von in den 1960er bis 80er Jahren geborenen Künstlerinnen und Künstler. Mehr als ein Drittel von ihnen arbeitet in einem Atelierstandort in Hessen oder hat enge Verbindung dazu. Einige waren seinerzeit mit einem internationalen Hintergrund nach Kassel gekommen und knüpfen nun europa- und weltweit ihre Netze.

Nicht zuletzt legt die Ausstellung ein eindrucksvolles Zeugnis über das künstlerische Wirken von Urs Lüthi ab, der seit Jahrzehnten pointiert und vieldeutig zu gesellschaftlichen Prozessen Stellung nimmt und die Rolle des Künstlersubjekts und die Frage nach der Identität immer wieder reflektiert.

NOPRESSION ist eine spannende und intensive Begegnung mit der zeitgenössischen Kunst und bietet durch den kuratorischen Blick des Künstlers einen unmittelbaren Zugang. Zugleich würdigt die Ausstellung das lange Wirken Urs Lüthis an der Kunsthochschule in Kassel und ermöglicht einen facettenreichen Blick auf die künstlerischen Positionen, die daraus hervorgegangen sind.
http://www.hna.de/nachrichten/kultur/luethi-seine-schueler-stellen-galerie-coucou-kasseler-kunstverein-3660352.html

Urs Lüthis Arbeiten werden in der Galerie Coucou, Werner-Hilpert-Str. 8, 34117 Kassel gezeigt. Im Kasseler Kunstverein sind die Positionen 62 seiner ehemaligen Student/innen und Meisterschüler/innen zu sehen.
MIT: JUDITH AUGUSTIN, SEUNG HYUN BAEK, KATHRIN BALKENHOL, STEFAN BAST, HENNING BOHL, BARBARA BUX, MARTIN DEGE, LOTTE DIETMAR, FRANK DÖLLING, REINHARD DOUBRAWA, EKACHAI EKSAROJ, ANGELA ENDER, SHPRESA FAQI, , STEFAN GEBHARDT, SÖREN GERHARDT, MICHAEL GÖBEL, TOMOKO GOTO, MONIKA GÖTZ, JUTTA HERRMANN, ANNA HOFFMANN, ÜNSAL  IÇÖZ, NINA JANSEN, HORST JONESCU, HARM-HEYE KANINSKI, REYUNG MOON KIM, LINDA JOSEPHINE KNOP, LUTZ KÖNECKE, MILEN KRASTEV, TAEK KEUN LEE, XUE LEI, UTE LINDNER, FRIEDERIKE LORENZ, URS LÜTHI, MARTINAFISCHER13, MICHAELA MEISE, RALF MICHNA, SYLVIA MÖLLER, INGMAR MRUCK, CHARLOTTE MUMM, JENS NEDOWLATSCHIL, ARTUR NIESTROJ, JAN MARTIN NÜRNBERG, KATHRIN RABENORT, FLAUT M. RAUCH, ANJA RODE, OLIVER SCHARFBIER, ANN SCHOMBURG, MARKUS STEIN, SÜNJE TODT, NASIRA TURGANBAJ, MORITZ UNGER, CATRINE VAL, VIDAL & GROTH, DARIUS VÖHRINGER, MARKUS VOIT, LILIAN VON PHILIPPOVICH, JOHANNES VON STENGLIN , SARAH WEGNER, KIM WELLING, MORITZ WIEDEMANN, ARNE WITT, RUI YIN"PRIMA MATERIA" UND "QUINTA ESSENTIA" IM KASSELER KUNSTVEREIN ZU SEHEN


Flaut M. Rauch zeigt erstmals seine grösste Fruchtgummi Arbeit “prima materia" die sich in einer ständigen Performances entwickelt und auflösst. prima materia ist ein lateinischer philosophischer Terminus, der „erste Materie“ bedeutet; der Ausdruck wird auch mit „Urstoff“ oder „Urmaterie“ übersetzt. Der Begriff geht auf Aristoteles zurück, welcher lehrte, dass die konkreten materiellen Dinge durch Materie  und Form  konstituiert seien.
In der mittelalterlichen Alchemie entwickelte sich eine Vorstellung von einer Ursubstanz, nach der man annahm, dass durch Handlungen (operationes) Ausgangssubstanzen zunächst schrittweise ihrer (Wesens-)Formen entkleidet werden könnten und dass der so gewonnenen Substanz, der ungeformten Urmaterie, dann willentlich bestimmte neue Formen, „Samen“ bzw. Strukturen einprägbar seien, wodurch „edlere“, „geläuterte“ Endprodukte zu gewinnen seien. Dies wurde als Prozess der Reinigung, Umwandlung und Vollendung betrachtet. Für das Ziel solcher Umwandlungen wie auch deren Mittel fand das Konzept eines Steines der Weisen Anwendung. Die Begrifflichkeit ist dabei nicht einheitlich, zudem bieten einige Werken nur Andeutungen; die Urmaterie wird dabei u. a. als sowohl flüssig wie fest beschrieben oder es ist die Rede davon, dass jeder sie kenne und täglich sehe, aber ihren Wert nicht zu schätzen wisse.
Welcher Stoff die Ausgangsbasis für die alchemische Umwandlung bilden sollte, darüber gingen bei den Alchemisten die Meinungen auseinander. Genannt wurden unter anderem Eigenurin, Regenwasser, Quecksilber, eigenes Blut und Tau. 
Die nächste Arbeit von Flaut M. Rauch hat den Titel “quinta essentia”die in der Ausstellung NOPRESSION von Urs LÜTHI zu sehen ist. Sie ist dem Kunstvideo sehr nah ohne aber dieses Klischee zuerfüllen. Es ist in Bangkok entstanden und beschäftig sich mit der Zeit und den Grund Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft.
Was bleibt übrig wenn wir dieses ausblenden würden? Was wir täglich tun! Die mögliche Exitstent ohne diese Dinge.
28. Juni - 13. Juli 2014 Eröffnung: 27. Juni 2014, 17 Uhr in der Galerie Coucou und im Anschluß um 20 Uhr im Kunstverein
Eine Ausstellung in der Galerie Coucou und im Kasseler Kunstverein
Zur Ausstellung!
Die Ausstellung NOPRESSION wird von dem Schweizer Künstler Urs Lüthi (*1947 in Kriens, Luzern) kuratiert. Zum Ende seiner mehr als 20-jährigen Arbeit als Kunstprofessor an der Kunsthochschule Kassel reflektiert er seine Rolle als Künstlersubjekt und Lehrer mit einer Installation, die neben seiner eigenen Arbeit Werke von 62 Künstler/innen enthält, die einst bei ihm studiert haben.

Urs Lüthi ist international anerkannt und seit den 1960/70er Jahren eine feste Größe im Kunstbetrieb. Er war Teilnehmer der documenta 6 (1977) und bespielte den Schweizer Pavillon bei der 49. Biennale in Venedig (2001). Zahlreiche monografische Publikationen und Artikel widmen sich seinem Werk. Der Künstler wurde unter anderem mit dem Arnold-Bode-Preis (2009) und dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern (2010) ausgezeichnet. Seine Werke befinden sich in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Sammlung Falckenberg, Kunsthalle Stuttgart, Lehnbachaus, Centre Pompidou und Museumslandschaft Hessen Kassel.

In der Ausstellung NOPRESSION geht es dennoch nicht nur um die Einzelposition Urs Lüthi, sondern auch um seinen Blick auf die künstlerischen Positionen seiner ehemaligen Kunststudenten/innen und Meisterschüler/innen der letzten 20 Jahre. Aus dem Lehrer/Schüler-Verhältnis ist eine Begegnung auf Augenhöhe entstanden.

Die Künstlerliste umfasst mehrere Generationen ehemaliger Lüthi Schüler/innen und reicht von in den 1960er bis 80er Jahren geborenen Künstlerinnen und Künstler. Mehr als ein Drittel von ihnen arbeitet in einem Atelierstandort in Hessen oder hat enge Verbindung dazu. Einige waren seinerzeit mit einem internationalen Hintergrund nach Kassel gekommen und knüpfen nun europa- und weltweit ihre Netze.

Nicht zuletzt legt die Ausstellung ein eindrucksvolles Zeugnis über das künstlerische Wirken von Urs Lüthi ab, der seit Jahrzehnten pointiert und vieldeutig zu gesellschaftlichen Prozessen Stellung nimmt und die Rolle des Künstlersubjekts und die Frage nach der Identität immer wieder reflektiert.

NOPRESSION ist eine spannende und intensive Begegnung mit der zeitgenössischen Kunst und bietet durch den kuratorischen Blick des Künstlers einen unmittelbaren Zugang. Zugleich würdigt die Ausstellung das lange Wirken Urs Lüthis an der Kunsthochschule in Kassel und ermöglicht einen facettenreichen Blick auf die künstlerischen Positionen, die daraus hervorgegangen sind.
http://www.hna.de/nachrichten/kultur/luethi-seine-schueler-stellen-galerie-coucou-kasseler-kunstverein-3660352.html

Urs Lüthis Arbeiten werden in der Galerie Coucou, Werner-Hilpert-Str. 8, 34117 Kassel gezeigt. Im Kasseler Kunstverein sind die Positionen 62 seiner ehemaligen Student/innen und Meisterschüler/innen zu sehen.
MIT: JUDITH AUGUSTIN, SEUNG HYUN BAEK, KATHRIN BALKENHOL, STEFAN BAST, HENNING BOHL, BARBARA BUX, MARTIN DEGE, LOTTE DIETMAR, FRANK DÖLLING, REINHARD DOUBRAWA, EKACHAI EKSAROJ, ANGELA ENDER, SHPRESA FAQI, , STEFAN GEBHARDT, SÖREN GERHARDT, MICHAEL GÖBEL, TOMOKO GOTO, MONIKA GÖTZ, JUTTA HERRMANN, ANNA HOFFMANN, ÜNSAL  IÇÖZ, NINA JANSEN, HORST JONESCU, HARM-HEYE KANINSKI, REYUNG MOON KIM, LINDA JOSEPHINE KNOP, LUTZ KÖNECKE, MILEN KRASTEV, TAEK KEUN LEE, XUE LEI, UTE LINDNER, FRIEDERIKE LORENZ, URS LÜTHI, MARTINAFISCHER13, MICHAELA MEISE, RALF MICHNA, SYLVIA MÖLLER, INGMAR MRUCK, CHARLOTTE MUMM, JENS NEDOWLATSCHIL, ARTUR NIESTROJ, JAN MARTIN NÜRNBERG, KATHRIN RABENORT, FLAUT M. RAUCH, ANJA RODE, OLIVER SCHARFBIER, ANN SCHOMBURG, MARKUS STEIN, SÜNJE TODT, NASIRA TURGANBAJ, MORITZ UNGER, CATRINE VAL, VIDAL & GROTH, DARIUS VÖHRINGER, MARKUS VOIT, LILIAN VON PHILIPPOVICH, JOHANNES VON STENGLIN , SARAH WEGNER, KIM WELLING, MORITZ WIEDEMANN, ARNE WITT, RUI YIN"PRIMA MATERIA" UND "QUINTA ESSENTIA" IM KASSELER KUNSTVEREIN ZU SEHEN


Flaut M. Rauch zeigt erstmals seine grösste Fruchtgummi Arbeit “prima materia" die sich in einer ständigen Performances entwickelt und auflösst. prima materia ist ein lateinischer philosophischer Terminus, der „erste Materie“ bedeutet; der Ausdruck wird auch mit „Urstoff“ oder „Urmaterie“ übersetzt. Der Begriff geht auf Aristoteles zurück, welcher lehrte, dass die konkreten materiellen Dinge durch Materie  und Form  konstituiert seien.
In der mittelalterlichen Alchemie entwickelte sich eine Vorstellung von einer Ursubstanz, nach der man annahm, dass durch Handlungen (operationes) Ausgangssubstanzen zunächst schrittweise ihrer (Wesens-)Formen entkleidet werden könnten und dass der so gewonnenen Substanz, der ungeformten Urmaterie, dann willentlich bestimmte neue Formen, „Samen“ bzw. Strukturen einprägbar seien, wodurch „edlere“, „geläuterte“ Endprodukte zu gewinnen seien. Dies wurde als Prozess der Reinigung, Umwandlung und Vollendung betrachtet. Für das Ziel solcher Umwandlungen wie auch deren Mittel fand das Konzept eines Steines der Weisen Anwendung. Die Begrifflichkeit ist dabei nicht einheitlich, zudem bieten einige Werken nur Andeutungen; die Urmaterie wird dabei u. a. als sowohl flüssig wie fest beschrieben oder es ist die Rede davon, dass jeder sie kenne und täglich sehe, aber ihren Wert nicht zu schätzen wisse.
Welcher Stoff die Ausgangsbasis für die alchemische Umwandlung bilden sollte, darüber gingen bei den Alchemisten die Meinungen auseinander. Genannt wurden unter anderem Eigenurin, Regenwasser, Quecksilber, eigenes Blut und Tau. 
Die nächste Arbeit von Flaut M. Rauch hat den Titel “quinta essentia”die in der Ausstellung NOPRESSION von Urs LÜTHI zu sehen ist. Sie ist dem Kunstvideo sehr nah ohne aber dieses Klischee zuerfüllen. Es ist in Bangkok entstanden und beschäftig sich mit der Zeit und den Grund Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft.
Was bleibt übrig wenn wir dieses ausblenden würden? Was wir täglich tun! Die mögliche Exitstent ohne diese Dinge.
28. Juni - 13. Juli 2014 Eröffnung: 27. Juni 2014, 17 Uhr in der Galerie Coucou und im Anschluß um 20 Uhr im Kunstverein
Eine Ausstellung in der Galerie Coucou und im Kasseler Kunstverein
Zur Ausstellung!
Die Ausstellung NOPRESSION wird von dem Schweizer Künstler Urs Lüthi (*1947 in Kriens, Luzern) kuratiert. Zum Ende seiner mehr als 20-jährigen Arbeit als Kunstprofessor an der Kunsthochschule Kassel reflektiert er seine Rolle als Künstlersubjekt und Lehrer mit einer Installation, die neben seiner eigenen Arbeit Werke von 62 Künstler/innen enthält, die einst bei ihm studiert haben.

Urs Lüthi ist international anerkannt und seit den 1960/70er Jahren eine feste Größe im Kunstbetrieb. Er war Teilnehmer der documenta 6 (1977) und bespielte den Schweizer Pavillon bei der 49. Biennale in Venedig (2001). Zahlreiche monografische Publikationen und Artikel widmen sich seinem Werk. Der Künstler wurde unter anderem mit dem Arnold-Bode-Preis (2009) und dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern (2010) ausgezeichnet. Seine Werke befinden sich in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Sammlung Falckenberg, Kunsthalle Stuttgart, Lehnbachaus, Centre Pompidou und Museumslandschaft Hessen Kassel.

In der Ausstellung NOPRESSION geht es dennoch nicht nur um die Einzelposition Urs Lüthi, sondern auch um seinen Blick auf die künstlerischen Positionen seiner ehemaligen Kunststudenten/innen und Meisterschüler/innen der letzten 20 Jahre. Aus dem Lehrer/Schüler-Verhältnis ist eine Begegnung auf Augenhöhe entstanden.

Die Künstlerliste umfasst mehrere Generationen ehemaliger Lüthi Schüler/innen und reicht von in den 1960er bis 80er Jahren geborenen Künstlerinnen und Künstler. Mehr als ein Drittel von ihnen arbeitet in einem Atelierstandort in Hessen oder hat enge Verbindung dazu. Einige waren seinerzeit mit einem internationalen Hintergrund nach Kassel gekommen und knüpfen nun europa- und weltweit ihre Netze.

Nicht zuletzt legt die Ausstellung ein eindrucksvolles Zeugnis über das künstlerische Wirken von Urs Lüthi ab, der seit Jahrzehnten pointiert und vieldeutig zu gesellschaftlichen Prozessen Stellung nimmt und die Rolle des Künstlersubjekts und die Frage nach der Identität immer wieder reflektiert.

NOPRESSION ist eine spannende und intensive Begegnung mit der zeitgenössischen Kunst und bietet durch den kuratorischen Blick des Künstlers einen unmittelbaren Zugang. Zugleich würdigt die Ausstellung das lange Wirken Urs Lüthis an der Kunsthochschule in Kassel und ermöglicht einen facettenreichen Blick auf die künstlerischen Positionen, die daraus hervorgegangen sind.
http://www.hna.de/nachrichten/kultur/luethi-seine-schueler-stellen-galerie-coucou-kasseler-kunstverein-3660352.html

Urs Lüthis Arbeiten werden in der Galerie Coucou, Werner-Hilpert-Str. 8, 34117 Kassel gezeigt. Im Kasseler Kunstverein sind die Positionen 62 seiner ehemaligen Student/innen und Meisterschüler/innen zu sehen.
MIT: JUDITH AUGUSTIN, SEUNG HYUN BAEK, KATHRIN BALKENHOL, STEFAN BAST, HENNING BOHL, BARBARA BUX, MARTIN DEGE, LOTTE DIETMAR, FRANK DÖLLING, REINHARD DOUBRAWA, EKACHAI EKSAROJ, ANGELA ENDER, SHPRESA FAQI, , STEFAN GEBHARDT, SÖREN GERHARDT, MICHAEL GÖBEL, TOMOKO GOTO, MONIKA GÖTZ, JUTTA HERRMANN, ANNA HOFFMANN, ÜNSAL  IÇÖZ, NINA JANSEN, HORST JONESCU, HARM-HEYE KANINSKI, REYUNG MOON KIM, LINDA JOSEPHINE KNOP, LUTZ KÖNECKE, MILEN KRASTEV, TAEK KEUN LEE, XUE LEI, UTE LINDNER, FRIEDERIKE LORENZ, URS LÜTHI, MARTINAFISCHER13, MICHAELA MEISE, RALF MICHNA, SYLVIA MÖLLER, INGMAR MRUCK, CHARLOTTE MUMM, JENS NEDOWLATSCHIL, ARTUR NIESTROJ, JAN MARTIN NÜRNBERG, KATHRIN RABENORT, FLAUT M. RAUCH, ANJA RODE, OLIVER SCHARFBIER, ANN SCHOMBURG, MARKUS STEIN, SÜNJE TODT, NASIRA TURGANBAJ, MORITZ UNGER, CATRINE VAL, VIDAL & GROTH, DARIUS VÖHRINGER, MARKUS VOIT, LILIAN VON PHILIPPOVICH, JOHANNES VON STENGLIN , SARAH WEGNER, KIM WELLING, MORITZ WIEDEMANN, ARNE WITT, RUI YIN"PRIMA MATERIA" UND "QUINTA ESSENTIA" IM KASSELER KUNSTVEREIN ZU SEHEN


Flaut M. Rauch zeigt erstmals seine grösste Fruchtgummi Arbeit “prima materia" die sich in einer ständigen Performances entwickelt und auflösst. prima materia ist ein lateinischer philosophischer Terminus, der „erste Materie“ bedeutet; der Ausdruck wird auch mit „Urstoff“ oder „Urmaterie“ übersetzt. Der Begriff geht auf Aristoteles zurück, welcher lehrte, dass die konkreten materiellen Dinge durch Materie  und Form  konstituiert seien.
In der mittelalterlichen Alchemie entwickelte sich eine Vorstellung von einer Ursubstanz, nach der man annahm, dass durch Handlungen (operationes) Ausgangssubstanzen zunächst schrittweise ihrer (Wesens-)Formen entkleidet werden könnten und dass der so gewonnenen Substanz, der ungeformten Urmaterie, dann willentlich bestimmte neue Formen, „Samen“ bzw. Strukturen einprägbar seien, wodurch „edlere“, „geläuterte“ Endprodukte zu gewinnen seien. Dies wurde als Prozess der Reinigung, Umwandlung und Vollendung betrachtet. Für das Ziel solcher Umwandlungen wie auch deren Mittel fand das Konzept eines Steines der Weisen Anwendung. Die Begrifflichkeit ist dabei nicht einheitlich, zudem bieten einige Werken nur Andeutungen; die Urmaterie wird dabei u. a. als sowohl flüssig wie fest beschrieben oder es ist die Rede davon, dass jeder sie kenne und täglich sehe, aber ihren Wert nicht zu schätzen wisse.
Welcher Stoff die Ausgangsbasis für die alchemische Umwandlung bilden sollte, darüber gingen bei den Alchemisten die Meinungen auseinander. Genannt wurden unter anderem Eigenurin, Regenwasser, Quecksilber, eigenes Blut und Tau. 
Die nächste Arbeit von Flaut M. Rauch hat den Titel “quinta essentia”die in der Ausstellung NOPRESSION von Urs LÜTHI zu sehen ist. Sie ist dem Kunstvideo sehr nah ohne aber dieses Klischee zuerfüllen. Es ist in Bangkok entstanden und beschäftig sich mit der Zeit und den Grund Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft.
Was bleibt übrig wenn wir dieses ausblenden würden? Was wir täglich tun! Die mögliche Exitstent ohne diese Dinge.
28. Juni - 13. Juli 2014 Eröffnung: 27. Juni 2014, 17 Uhr in der Galerie Coucou und im Anschluß um 20 Uhr im Kunstverein
Eine Ausstellung in der Galerie Coucou und im Kasseler Kunstverein
Zur Ausstellung!
Die Ausstellung NOPRESSION wird von dem Schweizer Künstler Urs Lüthi (*1947 in Kriens, Luzern) kuratiert. Zum Ende seiner mehr als 20-jährigen Arbeit als Kunstprofessor an der Kunsthochschule Kassel reflektiert er seine Rolle als Künstlersubjekt und Lehrer mit einer Installation, die neben seiner eigenen Arbeit Werke von 62 Künstler/innen enthält, die einst bei ihm studiert haben.

Urs Lüthi ist international anerkannt und seit den 1960/70er Jahren eine feste Größe im Kunstbetrieb. Er war Teilnehmer der documenta 6 (1977) und bespielte den Schweizer Pavillon bei der 49. Biennale in Venedig (2001). Zahlreiche monografische Publikationen und Artikel widmen sich seinem Werk. Der Künstler wurde unter anderem mit dem Arnold-Bode-Preis (2009) und dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern (2010) ausgezeichnet. Seine Werke befinden sich in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Sammlung Falckenberg, Kunsthalle Stuttgart, Lehnbachaus, Centre Pompidou und Museumslandschaft Hessen Kassel.

In der Ausstellung NOPRESSION geht es dennoch nicht nur um die Einzelposition Urs Lüthi, sondern auch um seinen Blick auf die künstlerischen Positionen seiner ehemaligen Kunststudenten/innen und Meisterschüler/innen der letzten 20 Jahre. Aus dem Lehrer/Schüler-Verhältnis ist eine Begegnung auf Augenhöhe entstanden.

Die Künstlerliste umfasst mehrere Generationen ehemaliger Lüthi Schüler/innen und reicht von in den 1960er bis 80er Jahren geborenen Künstlerinnen und Künstler. Mehr als ein Drittel von ihnen arbeitet in einem Atelierstandort in Hessen oder hat enge Verbindung dazu. Einige waren seinerzeit mit einem internationalen Hintergrund nach Kassel gekommen und knüpfen nun europa- und weltweit ihre Netze.

Nicht zuletzt legt die Ausstellung ein eindrucksvolles Zeugnis über das künstlerische Wirken von Urs Lüthi ab, der seit Jahrzehnten pointiert und vieldeutig zu gesellschaftlichen Prozessen Stellung nimmt und die Rolle des Künstlersubjekts und die Frage nach der Identität immer wieder reflektiert.

NOPRESSION ist eine spannende und intensive Begegnung mit der zeitgenössischen Kunst und bietet durch den kuratorischen Blick des Künstlers einen unmittelbaren Zugang. Zugleich würdigt die Ausstellung das lange Wirken Urs Lüthis an der Kunsthochschule in Kassel und ermöglicht einen facettenreichen Blick auf die künstlerischen Positionen, die daraus hervorgegangen sind.
http://www.hna.de/nachrichten/kultur/luethi-seine-schueler-stellen-galerie-coucou-kasseler-kunstverein-3660352.html

Urs Lüthis Arbeiten werden in der Galerie Coucou, Werner-Hilpert-Str. 8, 34117 Kassel gezeigt. Im Kasseler Kunstverein sind die Positionen 62 seiner ehemaligen Student/innen und Meisterschüler/innen zu sehen.
MIT: JUDITH AUGUSTIN, SEUNG HYUN BAEK, KATHRIN BALKENHOL, STEFAN BAST, HENNING BOHL, BARBARA BUX, MARTIN DEGE, LOTTE DIETMAR, FRANK DÖLLING, REINHARD DOUBRAWA, EKACHAI EKSAROJ, ANGELA ENDER, SHPRESA FAQI, , STEFAN GEBHARDT, SÖREN GERHARDT, MICHAEL GÖBEL, TOMOKO GOTO, MONIKA GÖTZ, JUTTA HERRMANN, ANNA HOFFMANN, ÜNSAL  IÇÖZ, NINA JANSEN, HORST JONESCU, HARM-HEYE KANINSKI, REYUNG MOON KIM, LINDA JOSEPHINE KNOP, LUTZ KÖNECKE, MILEN KRASTEV, TAEK KEUN LEE, XUE LEI, UTE LINDNER, FRIEDERIKE LORENZ, URS LÜTHI, MARTINAFISCHER13, MICHAELA MEISE, RALF MICHNA, SYLVIA MÖLLER, INGMAR MRUCK, CHARLOTTE MUMM, JENS NEDOWLATSCHIL, ARTUR NIESTROJ, JAN MARTIN NÜRNBERG, KATHRIN RABENORT, FLAUT M. RAUCH, ANJA RODE, OLIVER SCHARFBIER, ANN SCHOMBURG, MARKUS STEIN, SÜNJE TODT, NASIRA TURGANBAJ, MORITZ UNGER, CATRINE VAL, VIDAL & GROTH, DARIUS VÖHRINGER, MARKUS VOIT, LILIAN VON PHILIPPOVICH, JOHANNES VON STENGLIN , SARAH WEGNER, KIM WELLING, MORITZ WIEDEMANN, ARNE WITT, RUI YIN"PRIMA MATERIA" UND "QUINTA ESSENTIA" IM KASSELER KUNSTVEREIN ZU SEHEN


Flaut M. Rauch zeigt erstmals seine grösste Fruchtgummi Arbeit “prima materia" die sich in einer ständigen Performances entwickelt und auflösst. prima materia ist ein lateinischer philosophischer Terminus, der „erste Materie“ bedeutet; der Ausdruck wird auch mit „Urstoff“ oder „Urmaterie“ übersetzt. Der Begriff geht auf Aristoteles zurück, welcher lehrte, dass die konkreten materiellen Dinge durch Materie  und Form  konstituiert seien.
In der mittelalterlichen Alchemie entwickelte sich eine Vorstellung von einer Ursubstanz, nach der man annahm, dass durch Handlungen (operationes) Ausgangssubstanzen zunächst schrittweise ihrer (Wesens-)Formen entkleidet werden könnten und dass der so gewonnenen Substanz, der ungeformten Urmaterie, dann willentlich bestimmte neue Formen, „Samen“ bzw. Strukturen einprägbar seien, wodurch „edlere“, „geläuterte“ Endprodukte zu gewinnen seien. Dies wurde als Prozess der Reinigung, Umwandlung und Vollendung betrachtet. Für das Ziel solcher Umwandlungen wie auch deren Mittel fand das Konzept eines Steines der Weisen Anwendung. Die Begrifflichkeit ist dabei nicht einheitlich, zudem bieten einige Werken nur Andeutungen; die Urmaterie wird dabei u. a. als sowohl flüssig wie fest beschrieben oder es ist die Rede davon, dass jeder sie kenne und täglich sehe, aber ihren Wert nicht zu schätzen wisse.
Welcher Stoff die Ausgangsbasis für die alchemische Umwandlung bilden sollte, darüber gingen bei den Alchemisten die Meinungen auseinander. Genannt wurden unter anderem Eigenurin, Regenwasser, Quecksilber, eigenes Blut und Tau. 
Die nächste Arbeit von Flaut M. Rauch hat den Titel “quinta essentia”die in der Ausstellung NOPRESSION von Urs LÜTHI zu sehen ist. Sie ist dem Kunstvideo sehr nah ohne aber dieses Klischee zuerfüllen. Es ist in Bangkok entstanden und beschäftig sich mit der Zeit und den Grund Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft.
Was bleibt übrig wenn wir dieses ausblenden würden? Was wir täglich tun! Die mögliche Exitstent ohne diese Dinge.
28. Juni - 13. Juli 2014 Eröffnung: 27. Juni 2014, 17 Uhr in der Galerie Coucou und im Anschluß um 20 Uhr im Kunstverein
Eine Ausstellung in der Galerie Coucou und im Kasseler Kunstverein
Zur Ausstellung!
Die Ausstellung NOPRESSION wird von dem Schweizer Künstler Urs Lüthi (*1947 in Kriens, Luzern) kuratiert. Zum Ende seiner mehr als 20-jährigen Arbeit als Kunstprofessor an der Kunsthochschule Kassel reflektiert er seine Rolle als Künstlersubjekt und Lehrer mit einer Installation, die neben seiner eigenen Arbeit Werke von 62 Künstler/innen enthält, die einst bei ihm studiert haben.

Urs Lüthi ist international anerkannt und seit den 1960/70er Jahren eine feste Größe im Kunstbetrieb. Er war Teilnehmer der documenta 6 (1977) und bespielte den Schweizer Pavillon bei der 49. Biennale in Venedig (2001). Zahlreiche monografische Publikationen und Artikel widmen sich seinem Werk. Der Künstler wurde unter anderem mit dem Arnold-Bode-Preis (2009) und dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern (2010) ausgezeichnet. Seine Werke befinden sich in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Sammlung Falckenberg, Kunsthalle Stuttgart, Lehnbachaus, Centre Pompidou und Museumslandschaft Hessen Kassel.

In der Ausstellung NOPRESSION geht es dennoch nicht nur um die Einzelposition Urs Lüthi, sondern auch um seinen Blick auf die künstlerischen Positionen seiner ehemaligen Kunststudenten/innen und Meisterschüler/innen der letzten 20 Jahre. Aus dem Lehrer/Schüler-Verhältnis ist eine Begegnung auf Augenhöhe entstanden.

Die Künstlerliste umfasst mehrere Generationen ehemaliger Lüthi Schüler/innen und reicht von in den 1960er bis 80er Jahren geborenen Künstlerinnen und Künstler. Mehr als ein Drittel von ihnen arbeitet in einem Atelierstandort in Hessen oder hat enge Verbindung dazu. Einige waren seinerzeit mit einem internationalen Hintergrund nach Kassel gekommen und knüpfen nun europa- und weltweit ihre Netze.

Nicht zuletzt legt die Ausstellung ein eindrucksvolles Zeugnis über das künstlerische Wirken von Urs Lüthi ab, der seit Jahrzehnten pointiert und vieldeutig zu gesellschaftlichen Prozessen Stellung nimmt und die Rolle des Künstlersubjekts und die Frage nach der Identität immer wieder reflektiert.

NOPRESSION ist eine spannende und intensive Begegnung mit der zeitgenössischen Kunst und bietet durch den kuratorischen Blick des Künstlers einen unmittelbaren Zugang. Zugleich würdigt die Ausstellung das lange Wirken Urs Lüthis an der Kunsthochschule in Kassel und ermöglicht einen facettenreichen Blick auf die künstlerischen Positionen, die daraus hervorgegangen sind.
http://www.hna.de/nachrichten/kultur/luethi-seine-schueler-stellen-galerie-coucou-kasseler-kunstverein-3660352.html

Urs Lüthis Arbeiten werden in der Galerie Coucou, Werner-Hilpert-Str. 8, 34117 Kassel gezeigt. Im Kasseler Kunstverein sind die Positionen 62 seiner ehemaligen Student/innen und Meisterschüler/innen zu sehen.
MIT: JUDITH AUGUSTIN, SEUNG HYUN BAEK, KATHRIN BALKENHOL, STEFAN BAST, HENNING BOHL, BARBARA BUX, MARTIN DEGE, LOTTE DIETMAR, FRANK DÖLLING, REINHARD DOUBRAWA, EKACHAI EKSAROJ, ANGELA ENDER, SHPRESA FAQI, , STEFAN GEBHARDT, SÖREN GERHARDT, MICHAEL GÖBEL, TOMOKO GOTO, MONIKA GÖTZ, JUTTA HERRMANN, ANNA HOFFMANN, ÜNSAL  IÇÖZ, NINA JANSEN, HORST JONESCU, HARM-HEYE KANINSKI, REYUNG MOON KIM, LINDA JOSEPHINE KNOP, LUTZ KÖNECKE, MILEN KRASTEV, TAEK KEUN LEE, XUE LEI, UTE LINDNER, FRIEDERIKE LORENZ, URS LÜTHI, MARTINAFISCHER13, MICHAELA MEISE, RALF MICHNA, SYLVIA MÖLLER, INGMAR MRUCK, CHARLOTTE MUMM, JENS NEDOWLATSCHIL, ARTUR NIESTROJ, JAN MARTIN NÜRNBERG, KATHRIN RABENORT, FLAUT M. RAUCH, ANJA RODE, OLIVER SCHARFBIER, ANN SCHOMBURG, MARKUS STEIN, SÜNJE TODT, NASIRA TURGANBAJ, MORITZ UNGER, CATRINE VAL, VIDAL & GROTH, DARIUS VÖHRINGER, MARKUS VOIT, LILIAN VON PHILIPPOVICH, JOHANNES VON STENGLIN , SARAH WEGNER, KIM WELLING, MORITZ WIEDEMANN, ARNE WITT, RUI YIN"PRIMA MATERIA" UND "QUINTA ESSENTIA" IM KASSELER KUNSTVEREIN ZU SEHEN


Flaut M. Rauch zeigt erstmals seine grösste Fruchtgummi Arbeit “prima materia" die sich in einer ständigen Performances entwickelt und auflösst. prima materia ist ein lateinischer philosophischer Terminus, der „erste Materie“ bedeutet; der Ausdruck wird auch mit „Urstoff“ oder „Urmaterie“ übersetzt. Der Begriff geht auf Aristoteles zurück, welcher lehrte, dass die konkreten materiellen Dinge durch Materie  und Form  konstituiert seien.
In der mittelalterlichen Alchemie entwickelte sich eine Vorstellung von einer Ursubstanz, nach der man annahm, dass durch Handlungen (operationes) Ausgangssubstanzen zunächst schrittweise ihrer (Wesens-)Formen entkleidet werden könnten und dass der so gewonnenen Substanz, der ungeformten Urmaterie, dann willentlich bestimmte neue Formen, „Samen“ bzw. Strukturen einprägbar seien, wodurch „edlere“, „geläuterte“ Endprodukte zu gewinnen seien. Dies wurde als Prozess der Reinigung, Umwandlung und Vollendung betrachtet. Für das Ziel solcher Umwandlungen wie auch deren Mittel fand das Konzept eines Steines der Weisen Anwendung. Die Begrifflichkeit ist dabei nicht einheitlich, zudem bieten einige Werken nur Andeutungen; die Urmaterie wird dabei u. a. als sowohl flüssig wie fest beschrieben oder es ist die Rede davon, dass jeder sie kenne und täglich sehe, aber ihren Wert nicht zu schätzen wisse.
Welcher Stoff die Ausgangsbasis für die alchemische Umwandlung bilden sollte, darüber gingen bei den Alchemisten die Meinungen auseinander. Genannt wurden unter anderem Eigenurin, Regenwasser, Quecksilber, eigenes Blut und Tau. 
Die nächste Arbeit von Flaut M. Rauch hat den Titel “quinta essentia”die in der Ausstellung NOPRESSION von Urs LÜTHI zu sehen ist. Sie ist dem Kunstvideo sehr nah ohne aber dieses Klischee zuerfüllen. Es ist in Bangkok entstanden und beschäftig sich mit der Zeit und den Grund Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft.
Was bleibt übrig wenn wir dieses ausblenden würden? Was wir täglich tun! Die mögliche Exitstent ohne diese Dinge.
28. Juni - 13. Juli 2014 Eröffnung: 27. Juni 2014, 17 Uhr in der Galerie Coucou und im Anschluß um 20 Uhr im Kunstverein
Eine Ausstellung in der Galerie Coucou und im Kasseler Kunstverein
Zur Ausstellung!
Die Ausstellung NOPRESSION wird von dem Schweizer Künstler Urs Lüthi (*1947 in Kriens, Luzern) kuratiert. Zum Ende seiner mehr als 20-jährigen Arbeit als Kunstprofessor an der Kunsthochschule Kassel reflektiert er seine Rolle als Künstlersubjekt und Lehrer mit einer Installation, die neben seiner eigenen Arbeit Werke von 62 Künstler/innen enthält, die einst bei ihm studiert haben.

Urs Lüthi ist international anerkannt und seit den 1960/70er Jahren eine feste Größe im Kunstbetrieb. Er war Teilnehmer der documenta 6 (1977) und bespielte den Schweizer Pavillon bei der 49. Biennale in Venedig (2001). Zahlreiche monografische Publikationen und Artikel widmen sich seinem Werk. Der Künstler wurde unter anderem mit dem Arnold-Bode-Preis (2009) und dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern (2010) ausgezeichnet. Seine Werke befinden sich in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Sammlung Falckenberg, Kunsthalle Stuttgart, Lehnbachaus, Centre Pompidou und Museumslandschaft Hessen Kassel.

In der Ausstellung NOPRESSION geht es dennoch nicht nur um die Einzelposition Urs Lüthi, sondern auch um seinen Blick auf die künstlerischen Positionen seiner ehemaligen Kunststudenten/innen und Meisterschüler/innen der letzten 20 Jahre. Aus dem Lehrer/Schüler-Verhältnis ist eine Begegnung auf Augenhöhe entstanden.

Die Künstlerliste umfasst mehrere Generationen ehemaliger Lüthi Schüler/innen und reicht von in den 1960er bis 80er Jahren geborenen Künstlerinnen und Künstler. Mehr als ein Drittel von ihnen arbeitet in einem Atelierstandort in Hessen oder hat enge Verbindung dazu. Einige waren seinerzeit mit einem internationalen Hintergrund nach Kassel gekommen und knüpfen nun europa- und weltweit ihre Netze.

Nicht zuletzt legt die Ausstellung ein eindrucksvolles Zeugnis über das künstlerische Wirken von Urs Lüthi ab, der seit Jahrzehnten pointiert und vieldeutig zu gesellschaftlichen Prozessen Stellung nimmt und die Rolle des Künstlersubjekts und die Frage nach der Identität immer wieder reflektiert.

NOPRESSION ist eine spannende und intensive Begegnung mit der zeitgenössischen Kunst und bietet durch den kuratorischen Blick des Künstlers einen unmittelbaren Zugang. Zugleich würdigt die Ausstellung das lange Wirken Urs Lüthis an der Kunsthochschule in Kassel und ermöglicht einen facettenreichen Blick auf die künstlerischen Positionen, die daraus hervorgegangen sind.
http://www.hna.de/nachrichten/kultur/luethi-seine-schueler-stellen-galerie-coucou-kasseler-kunstverein-3660352.html

Urs Lüthis Arbeiten werden in der Galerie Coucou, Werner-Hilpert-Str. 8, 34117 Kassel gezeigt. Im Kasseler Kunstverein sind die Positionen 62 seiner ehemaligen Student/innen und Meisterschüler/innen zu sehen.
MIT: JUDITH AUGUSTIN, SEUNG HYUN BAEK, KATHRIN BALKENHOL, STEFAN BAST, HENNING BOHL, BARBARA BUX, MARTIN DEGE, LOTTE DIETMAR, FRANK DÖLLING, REINHARD DOUBRAWA, EKACHAI EKSAROJ, ANGELA ENDER, SHPRESA FAQI, , STEFAN GEBHARDT, SÖREN GERHARDT, MICHAEL GÖBEL, TOMOKO GOTO, MONIKA GÖTZ, JUTTA HERRMANN, ANNA HOFFMANN, ÜNSAL  IÇÖZ, NINA JANSEN, HORST JONESCU, HARM-HEYE KANINSKI, REYUNG MOON KIM, LINDA JOSEPHINE KNOP, LUTZ KÖNECKE, MILEN KRASTEV, TAEK KEUN LEE, XUE LEI, UTE LINDNER, FRIEDERIKE LORENZ, URS LÜTHI, MARTINAFISCHER13, MICHAELA MEISE, RALF MICHNA, SYLVIA MÖLLER, INGMAR MRUCK, CHARLOTTE MUMM, JENS NEDOWLATSCHIL, ARTUR NIESTROJ, JAN MARTIN NÜRNBERG, KATHRIN RABENORT, FLAUT M. RAUCH, ANJA RODE, OLIVER SCHARFBIER, ANN SCHOMBURG, MARKUS STEIN, SÜNJE TODT, NASIRA TURGANBAJ, MORITZ UNGER, CATRINE VAL, VIDAL & GROTH, DARIUS VÖHRINGER, MARKUS VOIT, LILIAN VON PHILIPPOVICH, JOHANNES VON STENGLIN , SARAH WEGNER, KIM WELLING, MORITZ WIEDEMANN, ARNE WITT, RUI YIN

"PRIMA MATERIA" UND "QUINTA ESSENTIA" IM KASSELER KUNSTVEREIN ZU SEHEN

Flaut M. Rauch zeigt erstmals seine grösste Fruchtgummi Arbeit “prima materia" die sich in einer ständigen Performances entwickelt und auflösst. prima materia ist ein lateinischer philosophischer Terminus, der „erste Materie“ bedeutet; der Ausdruck wird auch mit „Urstoff“ oder „Urmaterie“ übersetzt. Der Begriff geht auf Aristoteles zurück, welcher lehrte, dass die konkreten materiellen Dinge durch Materie  und Form  konstituiert seien.

In der mittelalterlichen Alchemie entwickelte sich eine Vorstellung von einer Ursubstanz, nach der man annahm, dass durch Handlungen (operationes) Ausgangssubstanzen zunächst schrittweise ihrer (Wesens-)Formen entkleidet werden könnten und dass der so gewonnenen Substanz, der ungeformten Urmaterie, dann willentlich bestimmte neue Formen, „Samen“ bzw. Strukturen einprägbar seien, wodurch „edlere“, „geläuterte“ Endprodukte zu gewinnen seien. Dies wurde als Prozess der Reinigung, Umwandlung und Vollendung betrachtet. Für das Ziel solcher Umwandlungen wie auch deren Mittel fand das Konzept eines Steines der Weisen Anwendung. Die Begrifflichkeit ist dabei nicht einheitlich, zudem bieten einige Werken nur Andeutungen; die Urmaterie wird dabei u. a. als sowohl flüssig wie fest beschrieben oder es ist die Rede davon, dass jeder sie kenne und täglich sehe, aber ihren Wert nicht zu schätzen wisse.

Welcher Stoff die Ausgangsbasis für die alchemische Umwandlung bilden sollte, darüber gingen bei den Alchemisten die Meinungen auseinander. Genannt wurden unter anderem Eigenurin, Regenwasser, Quecksilber, eigenes Blut und Tau. 

Die nächste Arbeit von Flaut M. Rauch hat den Titel “quinta essentiadie in der Ausstellung NOPRESSION von Urs LÜTHI zu sehen ist. Sie ist dem Kunstvideo sehr nah ohne aber dieses Klischee zuerfüllen. Es ist in Bangkok entstanden und beschäftig sich mit der Zeit und den Grund Elementen Feuer, Erde, Wasser, Luft.

Was bleibt übrig wenn wir dieses ausblenden würden? Was wir täglich tun! Die mögliche Exitstent ohne diese Dinge.

28. Juni - 13. Juli 2014
Eröffnung: 27. Juni 2014, 17 Uhr in der Galerie Coucou und im Anschluß um 20 Uhr im Kunstverein

Eine Ausstellung in der Galerie Coucou und im Kasseler Kunstverein

Zur Ausstellung!

Die Ausstellung NOPRESSION wird von dem Schweizer Künstler Urs Lüthi (*1947 in Kriens, Luzern) kuratiert. Zum Ende seiner mehr als 20-jährigen Arbeit als Kunstprofessor an der Kunsthochschule Kassel reflektiert er seine Rolle als Künstlersubjekt und Lehrer mit einer Installation, die neben seiner eigenen Arbeit Werke von 62 Künstler/innen enthält, die einst bei ihm studiert haben.

Urs Lüthi ist international anerkannt und seit den 1960/70er Jahren eine feste Größe im Kunstbetrieb. Er war Teilnehmer der documenta 6 (1977) und bespielte den Schweizer Pavillon bei der 49. Biennale in Venedig (2001). Zahlreiche monografische Publikationen und Artikel widmen sich seinem Werk. Der Künstler wurde unter anderem mit dem Arnold-Bode-Preis (2009) und dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern (2010) ausgezeichnet. Seine Werke befinden sich in renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Sammlung Falckenberg, Kunsthalle Stuttgart, Lehnbachaus, Centre Pompidou und Museumslandschaft Hessen Kassel.

In der Ausstellung NOPRESSION geht es dennoch nicht nur um die Einzelposition Urs Lüthi, sondern auch um seinen Blick auf die künstlerischen Positionen seiner ehemaligen Kunststudenten/innen und Meisterschüler/innen der letzten 20 Jahre. Aus dem Lehrer/Schüler-Verhältnis ist eine Begegnung auf Augenhöhe entstanden.

Die Künstlerliste umfasst mehrere Generationen ehemaliger Lüthi Schüler/innen und reicht von in den 1960er bis 80er Jahren geborenen Künstlerinnen und Künstler. Mehr als ein Drittel von ihnen arbeitet in einem Atelierstandort in Hessen oder hat enge Verbindung dazu. Einige waren seinerzeit mit einem internationalen Hintergrund nach Kassel gekommen und knüpfen nun europa- und weltweit ihre Netze.

Nicht zuletzt legt die Ausstellung ein eindrucksvolles Zeugnis über das künstlerische Wirken von Urs Lüthi ab, der seit Jahrzehnten pointiert und vieldeutig zu gesellschaftlichen Prozessen Stellung nimmt und die Rolle des Künstlersubjekts und die Frage nach der Identität immer wieder reflektiert.

NOPRESSION ist eine spannende und intensive Begegnung mit der zeitgenössischen Kunst und bietet durch den kuratorischen Blick des Künstlers einen unmittelbaren Zugang.
Zugleich würdigt die Ausstellung das lange Wirken Urs Lüthis an der Kunsthochschule in Kassel und ermöglicht einen facettenreichen Blick auf die künstlerischen Positionen, die daraus hervorgegangen sind.

http://www.hna.de/nachrichten/kultur/luethi-seine-schueler-stellen-galerie-coucou-kasseler-kunstverein-3660352.html

Urs Lüthis Arbeiten werden in der Galerie Coucou, Werner-Hilpert-Str. 8, 34117 Kassel gezeigt. Im Kasseler Kunstverein sind die Positionen 62 seiner ehemaligen Student/innen und Meisterschüler/innen zu sehen.

MIT: JUDITH AUGUSTIN, SEUNG HYUN BAEK, KATHRIN BALKENHOL, STEFAN BAST, HENNING BOHL, BARBARA BUX, MARTIN DEGE, LOTTE DIETMAR, FRANK DÖLLING, REINHARD DOUBRAWA, EKACHAI EKSAROJ, ANGELA ENDER, SHPRESA FAQI, , STEFAN GEBHARDT, SÖREN GERHARDT, MICHAEL GÖBEL, TOMOKO GOTO, MONIKA GÖTZ, JUTTA HERRMANN, ANNA HOFFMANN, ÜNSAL  IÇÖZ, NINA JANSEN, HORST JONESCU, HARM-HEYE KANINSKI, REYUNG MOON KIM, LINDA JOSEPHINE KNOP, LUTZ KÖNECKE, MILEN KRASTEV, TAEK KEUN LEE, XUE LEI, UTE LINDNER, FRIEDERIKE LORENZ, URS LÜTHI, MARTINAFISCHER13, MICHAELA MEISE, RALF MICHNA, SYLVIA MÖLLER, INGMAR MRUCK, CHARLOTTE MUMM, JENS NEDOWLATSCHIL, ARTUR NIESTROJ, JAN MARTIN NÜRNBERG, KATHRIN RABENORT, FLAUT M. RAUCH, ANJA RODE, OLIVER SCHARFBIER, ANN SCHOMBURG, MARKUS STEIN, SÜNJE TODT, NASIRA TURGANBAJ, MORITZ UNGER, CATRINE VAL, VIDAL & GROTH, DARIUS VÖHRINGER, MARKUS VOIT, LILIAN VON PHILIPPOVICH, JOHANNES VON STENGLIN , SARAH WEGNER, KIM WELLING, MORITZ WIEDEMANN, ARNE WITT, RUI YIN





JUN 13



The idling Gallery: Mal wieder Freitag der 13.

eine Kunstausstellung Openingspeech: Andreas Bee Artists (ankündigung wird nach endgültiger zusage erweitert) Emma Adler Sonja Alhäuser Heike Kati Barath Frieda Bellmann Sascha Boldt Maxim Brandt Ben Brix Adam Cmiel Daniel Chluba Konstantin Felker Axel Geis  Giulia Giannola  Lukas Glinkowski Michael Kalmbach Gabriele Langendorf Bjørn Melhus Simon Metzger Alexander Minor Iris Musolf Julia Rabusai Flaut Michael Rauch Julia Charlotte Richter Stafan Rinck Lisa SeebachRalf Schmitt Alexander SkorobogatovMelanie Vogel Gabriel Vormstein Hansa Wißkirchen Georg Winter Marlon Wobst  Vadim Zakharov visited by the idling mobile residency, Artist in residence: Kati Liebert





Flaut seine Poster Serie aus der Serie “Spots an Pimpels”
wird dort zu sehen sein.


JUN 13



The idling Gallery: Mal wieder Freitag der 13.

eine Kunstausstellung Openingspeech: Andreas Bee Artists (ankündigung wird nach endgültiger zusage erweitert) Emma Adler Sonja Alhäuser Heike Kati Barath Frieda Bellmann Sascha Boldt Maxim Brandt Ben Brix Adam Cmiel Daniel Chluba Konstantin Felker Axel Geis  Giulia Giannola  Lukas Glinkowski Michael Kalmbach Gabriele Langendorf Bjørn Melhus Simon Metzger Alexander Minor Iris Musolf Julia Rabusai Flaut Michael Rauch Julia Charlotte Richter Stafan Rinck Lisa SeebachRalf Schmitt Alexander SkorobogatovMelanie Vogel Gabriel Vormstein Hansa Wißkirchen Georg Winter Marlon Wobst  Vadim Zakharov visited by the idling mobile residency, Artist in residence: Kati Liebert





Flaut seine Poster Serie aus der Serie “Spots an Pimpels”
wird dort zu sehen sein.


JUN 13



The idling Gallery: Mal wieder Freitag der 13.

eine Kunstausstellung Openingspeech: Andreas Bee Artists (ankündigung wird nach endgültiger zusage erweitert) Emma Adler Sonja Alhäuser Heike Kati Barath Frieda Bellmann Sascha Boldt Maxim Brandt Ben Brix Adam Cmiel Daniel Chluba Konstantin Felker Axel Geis  Giulia Giannola  Lukas Glinkowski Michael Kalmbach Gabriele Langendorf Bjørn Melhus Simon Metzger Alexander Minor Iris Musolf Julia Rabusai Flaut Michael Rauch Julia Charlotte Richter Stafan Rinck Lisa SeebachRalf Schmitt Alexander SkorobogatovMelanie Vogel Gabriel Vormstein Hansa Wißkirchen Georg Winter Marlon Wobst  Vadim Zakharov visited by the idling mobile residency, Artist in residence: Kati Liebert





Flaut seine Poster Serie aus der Serie “Spots an Pimpels”
wird dort zu sehen sein.


JUN 13



The idling Gallery: Mal wieder Freitag der 13.

eine Kunstausstellung Openingspeech: Andreas Bee Artists (ankündigung wird nach endgültiger zusage erweitert) Emma Adler Sonja Alhäuser Heike Kati Barath Frieda Bellmann Sascha Boldt Maxim Brandt Ben Brix Adam Cmiel Daniel Chluba Konstantin Felker Axel Geis  Giulia Giannola  Lukas Glinkowski Michael Kalmbach Gabriele Langendorf Bjørn Melhus Simon Metzger Alexander Minor Iris Musolf Julia Rabusai Flaut Michael Rauch Julia Charlotte Richter Stafan Rinck Lisa SeebachRalf Schmitt Alexander SkorobogatovMelanie Vogel Gabriel Vormstein Hansa Wißkirchen Georg Winter Marlon Wobst  Vadim Zakharov visited by the idling mobile residency, Artist in residence: Kati Liebert





Flaut seine Poster Serie aus der Serie “Spots an Pimpels”
wird dort zu sehen sein.


JUN 13



The idling Gallery: Mal wieder Freitag der 13.

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JUN 13



The idling Gallery: Mal wieder Freitag der 13.

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JUN 13



The idling Gallery: Mal wieder Freitag der 13.

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JUN 13



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JUN 13



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Flaut seine Poster Serie aus der Serie “Spots an Pimpels”
wird dort zu sehen sein.
JUN 13
eine Kunstausstellung

Openingspeech: Andreas Bee

Artists (ankündigung wird nach endgültiger zusage erweitert)

Emma Adler
Sonja Alhäuser
Heike Kati Barath
Frieda Bellmann
Sascha Boldt
Maxim Brandt
Ben Brix
Adam Cmiel
Daniel Chluba
Konstantin Felker
Axel Geis
Giulia Giannola
Lukas Glinkowski
Michael Kalmbach
Gabriele Langendorf
Bjørn Melhus
Simon Metzger
Alexander Minor
Iris Musolf
Julia Rabusai
Flaut Michael Rauch
Julia Charlotte Richter
Stafan Rinck
Lisa Seebach
Ralf Schmitt
Alexander Skorobogatov
Melanie Vogel
Gabriel Vormstein
Hansa Wißkirchen
Georg Winter
Marlon Wobst
Vadim Zakharov

visited by the idling mobile residency, Artist in residence: Kati Liebert

Flaut seine Poster Serie aus der Serie “Spots an Pimpels”

wird dort zu sehen sein.


27.Mai 19:00 Uhr zeigt der Reinraum ev. sechs meiner Video´s!
reinraum e.v Adersstr. 30a, 40215 Quadriennale Düsseldorf 201427.Mai 19:00 Uhr zeigt der Reinraum ev. sechs meiner Video´s!
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reinraum e.v Adersstr. 30a, 40215 Quadriennale Düsseldorf 2014

27.Mai 19:00 Uhr zeigt der Reinraum ev. sechs meiner Video´s!

reinraum e.v
Adersstr. 30a, 40215 Quadriennale Düsseldorf 2014


666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob. 

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist. 
 Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm

666 The Mega Reich Therion Symbols

Das personifizierte Böse, das in der Bibel (NT, Offenbarung des Johannes 13) als To Mega Therion (griech.: “das grosse Tier”) mit der Zahl 666 bezeichnet wird. Es erscheint vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Für das frühe Christentum waren es die römischen Kaiser Nero oder Domitian. Später Luther, Napoleon und Hitler, deren Namen man mit Hilfe der praktischen Kabbala den Zahlenwert 666 unterschob.

Crowley nannte sich sogar Meister Therion, denn eine von ihm 1904 entdeckte Statue des Gottes Horus im Kairoer Boulak-Museum hatte die No. 666. Diese Statue symbolisierte für ihn den Antichrist.

Er behauptete sogar, Horus habe ihm im Laufe von drei Tagen den Text des Buches Liber Al vel Legis eingegeben, das er zur Bibel seiner Lehre erklärte. In diesen Zusammenhang gehört auch die Neuinterpretation der Zahl 666 durch Steiner, der sie als ein Vielfaches der magischen Zahl der Sonne (6) ansah.

In dieser Serie sind 30 neue Digitalprint Zeichnungen entstanden. 50cm x 70cm


Dazwischen 
Was ist ein Dazwischen? 
 darunter, unter, zwischen, mitten darin, mitten hinein, mittendrin, zwischendrin, dabei, darin, zwischenhinein, dazwischenin der Zwischenzeit, indes, inzwischen, indessen, mittlerweile, unterdessen, währenddessen, derweil, dazwischendarin, dazwischen, darunterinzwischen, während, dazwischen, indes, derweilennebenan, daneben, darin, darunter, dazu, darüber, daran, dazwischen, hierbei, hierin, dabeiwährenddessen, inzwischen, derweil, indem, indes, indessen, mittlerweile, dazwischen, für die Dauer, im Verlauf von, in der Zeit, solangein der Zwischenzeit, indessen, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, während, währenddessen, dazwischen, im Fortgang von, im Verlauf von, indem, indes, währenddem, zwischenher, derweilaber, allein, dabei, dagegen, dazwischen, dementgegen, doch, hingegen, jedoch, trotzdem, allerdings, andererseits, indessenwährenddessen, während, währenddem, derweilen, zwischenzeitlich, bis dahin, bis dann, dazwischen, derweil, einstweilen, gleichzeitig, indessen, mittlerweile, seitdem, solange, inzwischenbei, mitten in, zentral, darin, dazwischen, in, mitten, unter, zwischen, im Herzen von, im Kern, im Mittelpunkt, im Zentrum von, in der Mitte von, inmittenallein, dazwischen, dementgegen, doch, freilich, hingegen, jedoch, trotzdem, wogegen, allerdings, andererseits, dagegen, indesdazwischen, derweil, derweilen, indessen, solange, unterdessen, währenddessen, zwischendurch, zwischenzeitlich, einstweilen, gleichzeitig, indes, in der Zwischenzeit, mittlerweile 

Die Bilder wurden mit Wein, Tusche, Kugelschreiber, Asche, Milch,und Fett gemalt.  
Es sind 27 Digitalprint Zeichnungen entstanden.Dazwischen 
Was ist ein Dazwischen? 
 darunter, unter, zwischen, mitten darin, mitten hinein, mittendrin, zwischendrin, dabei, darin, zwischenhinein, dazwischenin der Zwischenzeit, indes, inzwischen, indessen, mittlerweile, unterdessen, währenddessen, derweil, dazwischendarin, dazwischen, darunterinzwischen, während, dazwischen, indes, derweilennebenan, daneben, darin, darunter, dazu, darüber, daran, dazwischen, hierbei, hierin, dabeiwährenddessen, inzwischen, derweil, indem, indes, indessen, mittlerweile, dazwischen, für die Dauer, im Verlauf von, in der Zeit, solangein der Zwischenzeit, indessen, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, während, währenddessen, dazwischen, im Fortgang von, im Verlauf von, indem, indes, währenddem, zwischenher, derweilaber, allein, dabei, dagegen, dazwischen, dementgegen, doch, hingegen, jedoch, trotzdem, allerdings, andererseits, indessenwährenddessen, während, währenddem, derweilen, zwischenzeitlich, bis dahin, bis dann, dazwischen, derweil, einstweilen, gleichzeitig, indessen, mittlerweile, seitdem, solange, inzwischenbei, mitten in, zentral, darin, dazwischen, in, mitten, unter, zwischen, im Herzen von, im Kern, im Mittelpunkt, im Zentrum von, in der Mitte von, inmittenallein, dazwischen, dementgegen, doch, freilich, hingegen, jedoch, trotzdem, wogegen, allerdings, andererseits, dagegen, indesdazwischen, derweil, derweilen, indessen, solange, unterdessen, währenddessen, zwischendurch, zwischenzeitlich, einstweilen, gleichzeitig, indes, in der Zwischenzeit, mittlerweile 

Die Bilder wurden mit Wein, Tusche, Kugelschreiber, Asche, Milch,und Fett gemalt.  
Es sind 27 Digitalprint Zeichnungen entstanden.Dazwischen 
Was ist ein Dazwischen? 
 darunter, unter, zwischen, mitten darin, mitten hinein, mittendrin, zwischendrin, dabei, darin, zwischenhinein, dazwischenin der Zwischenzeit, indes, inzwischen, indessen, mittlerweile, unterdessen, währenddessen, derweil, dazwischendarin, dazwischen, darunterinzwischen, während, dazwischen, indes, derweilennebenan, daneben, darin, darunter, dazu, darüber, daran, dazwischen, hierbei, hierin, dabeiwährenddessen, inzwischen, derweil, indem, indes, indessen, mittlerweile, dazwischen, für die Dauer, im Verlauf von, in der Zeit, solangein der Zwischenzeit, indessen, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, während, währenddessen, dazwischen, im Fortgang von, im Verlauf von, indem, indes, währenddem, zwischenher, derweilaber, allein, dabei, dagegen, dazwischen, dementgegen, doch, hingegen, jedoch, trotzdem, allerdings, andererseits, indessenwährenddessen, während, währenddem, derweilen, zwischenzeitlich, bis dahin, bis dann, dazwischen, derweil, einstweilen, gleichzeitig, indessen, mittlerweile, seitdem, solange, inzwischenbei, mitten in, zentral, darin, dazwischen, in, mitten, unter, zwischen, im Herzen von, im Kern, im Mittelpunkt, im Zentrum von, in der Mitte von, inmittenallein, dazwischen, dementgegen, doch, freilich, hingegen, jedoch, trotzdem, wogegen, allerdings, andererseits, dagegen, indesdazwischen, derweil, derweilen, indessen, solange, unterdessen, währenddessen, zwischendurch, zwischenzeitlich, einstweilen, gleichzeitig, indes, in der Zwischenzeit, mittlerweile 

Die Bilder wurden mit Wein, Tusche, Kugelschreiber, Asche, Milch,und Fett gemalt.  
Es sind 27 Digitalprint Zeichnungen entstanden.Dazwischen 
Was ist ein Dazwischen? 
 darunter, unter, zwischen, mitten darin, mitten hinein, mittendrin, zwischendrin, dabei, darin, zwischenhinein, dazwischenin der Zwischenzeit, indes, inzwischen, indessen, mittlerweile, unterdessen, währenddessen, derweil, dazwischendarin, dazwischen, darunterinzwischen, während, dazwischen, indes, derweilennebenan, daneben, darin, darunter, dazu, darüber, daran, dazwischen, hierbei, hierin, dabeiwährenddessen, inzwischen, derweil, indem, indes, indessen, mittlerweile, dazwischen, für die Dauer, im Verlauf von, in der Zeit, solangein der Zwischenzeit, indessen, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, während, währenddessen, dazwischen, im Fortgang von, im Verlauf von, indem, indes, währenddem, zwischenher, derweilaber, allein, dabei, dagegen, dazwischen, dementgegen, doch, hingegen, jedoch, trotzdem, allerdings, andererseits, indessenwährenddessen, während, währenddem, derweilen, zwischenzeitlich, bis dahin, bis dann, dazwischen, derweil, einstweilen, gleichzeitig, indessen, mittlerweile, seitdem, solange, inzwischenbei, mitten in, zentral, darin, dazwischen, in, mitten, unter, zwischen, im Herzen von, im Kern, im Mittelpunkt, im Zentrum von, in der Mitte von, inmittenallein, dazwischen, dementgegen, doch, freilich, hingegen, jedoch, trotzdem, wogegen, allerdings, andererseits, dagegen, indesdazwischen, derweil, derweilen, indessen, solange, unterdessen, währenddessen, zwischendurch, zwischenzeitlich, einstweilen, gleichzeitig, indes, in der Zwischenzeit, mittlerweile 

Die Bilder wurden mit Wein, Tusche, Kugelschreiber, Asche, Milch,und Fett gemalt.  
Es sind 27 Digitalprint Zeichnungen entstanden.

Dazwischen

Was ist ein Dazwischen?


darunter, unter, zwischen, mitten darin, mitten hinein, mittendrin, zwischendrin, dabei, darin, zwischenhinein, dazwischen
in der Zwischenzeit, indes, inzwischen, indessen, mittlerweile, unterdessen, währenddessen, derweil, dazwischen
darin, dazwischen, darunter
inzwischen, während, dazwischen, indes, derweilen
nebenan, daneben, darin, darunter, dazu, darüber, daran, dazwischen, hierbei, hierin, dabei
währenddessen, inzwischen, derweil, indem, indes, indessen, mittlerweile, dazwischen, für die Dauer, im Verlauf von, in der Zeit, solange
in der Zwischenzeit, indessen, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, während, währenddessen, dazwischen, im Fortgang von, im Verlauf von, indem, indes, währenddem, zwischenher, derweil
aber, allein, dabei, dagegen, dazwischen, dementgegen, doch, hingegen, jedoch, trotzdem, allerdings, andererseits, indessen
währenddessen, während, währenddem, derweilen, zwischenzeitlich, bis dahin, bis dann, dazwischen, derweil, einstweilen, gleichzeitig, indessen, mittlerweile, seitdem, solange, inzwischen
bei, mitten in, zentral, darin, dazwischen, in, mitten, unter, zwischen, im Herzen von, im Kern, im Mittelpunkt, im Zentrum von, in der Mitte von, inmitten
allein, dazwischen, dementgegen, doch, freilich, hingegen, jedoch, trotzdem, wogegen, allerdings, andererseits, dagegen, indes
dazwischen, derweil, derweilen, indessen, solange, unterdessen, währenddessen, zwischendurch, zwischenzeitlich, einstweilen, gleichzeitig, indes, in der Zwischenzeit, mittlerweile
Die Bilder wurden mit Wein, Tusche, Kugelschreiber, Asche, Milch,und Fett gemalt. 
Es sind 27 Digitalprint Zeichnungen entstanden.





Musikvideo von der Berliner Band Jeans Team 
Joachim in Bonn 
Ein Projekt von den Machern des Dokumentarfilms “Bar25 – Tage außerhalb der Zeit” In Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats 
Im Zuge des New Content Award 2013, veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats, konnte sich die Kreuzberger Filmproduktionsfirma 25films gegen 20 Mitbewerber mit ihrem Konzept LOKALHYMNEN durchsetzen.
Flaut konnte hierbei den Preis des Superfan in Berliner HO Gebäude im empfang nehmen und hat in den Video die Hintergrundfarben und auch einige eigene Aufnahmen von sich selbst  in das Video hinein stellen können.   
Es gab hierzu auch eine Radioshow mit der Terroristen touristen Schwester Katrin und Klaus Cornfield.

Elf lokale Musiker: Mega!Mega!, P.R. Kantate, JeansTeam, Onkel Berni, T.C.H.I.K., Kill Royal alias Toni Kater und Rudi Moser (Einstürzende Neubauten), The Blood Arm, Nico Stojan ft. Meggy, Blake Worrell, Puppetmastaz ft. Frank Zander und Pilocka Krach entdecken ihr Herzblut für Berlin neu und widmen ihrer Stadt elf Hymnen. Diese sind seit dem 23. September auf Lokalhymnen.de, Facebook und den Seiten der Künstler als Audiostream verfügbar. 
Die User und Fans – ganz egal ob in Berlin oder anderswo – bekommen nun die einmalige Chance, kreativ zu werden und maximal 30 Sekunden lange Sequenzen für die Musikvideos zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit dem Smartphone, dem iPad oder professionellem Equipment gefilmt wird – jeder hat alles selbst in der Hand. Das so entstandene Material wird im Anschluss per E-Mail oder andere Transferdienstleister im Web an clips@lokalhymnen.de geschickt. Aus dem User-generated content entstehen zusammen mit professionell gedrehten Einstellungen 11 Musikvideos – für jede LOKALHYMNE eines. 
Die Fans, deren Clips in den Musikvideos verwendet werden, bekommen im Abspann einen Credit, um die kreative Teilhabe an dem Gesamtprojekt LOKALHYMNEN zu unterstreichen. Darüber hinaus nehmen alle an einem Gewinnspiel teil, bei dem es exklusive Karten für das Abschlussevent, Tonträger und Merchandise Artikel der beteiligten Künstler zu gewinnen gibt. 
Die Musikvideos feiern Mitte Dezember im Rahmen des LOKALHYMNEN Festivals Premiere. Am 13. Dezember folgt dann die Veröffentlichung einer Compilation mit allen neuen Hymnen auf Berlin. Von jedem verkauften Tonträger werden 10 Prozent an die Radialstiftung gespendet, bevor sich LOKALHYMNEN auf den Weg macht, weitere Städte wie Hamburg, Köln und Frankfurt im Frühjahr 2014 zu erobern. 

Hier geht´s zum Video
http://www.youtube.com/watch?v=tE4-89XKH40







Musikvideo von der Berliner Band Jeans Team 
Joachim in Bonn 
Ein Projekt von den Machern des Dokumentarfilms “Bar25 – Tage außerhalb der Zeit” In Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats 
Im Zuge des New Content Award 2013, veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats, konnte sich die Kreuzberger Filmproduktionsfirma 25films gegen 20 Mitbewerber mit ihrem Konzept LOKALHYMNEN durchsetzen.
Flaut konnte hierbei den Preis des Superfan in Berliner HO Gebäude im empfang nehmen und hat in den Video die Hintergrundfarben und auch einige eigene Aufnahmen von sich selbst  in das Video hinein stellen können.   
Es gab hierzu auch eine Radioshow mit der Terroristen touristen Schwester Katrin und Klaus Cornfield.

Elf lokale Musiker: Mega!Mega!, P.R. Kantate, JeansTeam, Onkel Berni, T.C.H.I.K., Kill Royal alias Toni Kater und Rudi Moser (Einstürzende Neubauten), The Blood Arm, Nico Stojan ft. Meggy, Blake Worrell, Puppetmastaz ft. Frank Zander und Pilocka Krach entdecken ihr Herzblut für Berlin neu und widmen ihrer Stadt elf Hymnen. Diese sind seit dem 23. September auf Lokalhymnen.de, Facebook und den Seiten der Künstler als Audiostream verfügbar. 
Die User und Fans – ganz egal ob in Berlin oder anderswo – bekommen nun die einmalige Chance, kreativ zu werden und maximal 30 Sekunden lange Sequenzen für die Musikvideos zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit dem Smartphone, dem iPad oder professionellem Equipment gefilmt wird – jeder hat alles selbst in der Hand. Das so entstandene Material wird im Anschluss per E-Mail oder andere Transferdienstleister im Web an clips@lokalhymnen.de geschickt. Aus dem User-generated content entstehen zusammen mit professionell gedrehten Einstellungen 11 Musikvideos – für jede LOKALHYMNE eines. 
Die Fans, deren Clips in den Musikvideos verwendet werden, bekommen im Abspann einen Credit, um die kreative Teilhabe an dem Gesamtprojekt LOKALHYMNEN zu unterstreichen. Darüber hinaus nehmen alle an einem Gewinnspiel teil, bei dem es exklusive Karten für das Abschlussevent, Tonträger und Merchandise Artikel der beteiligten Künstler zu gewinnen gibt. 
Die Musikvideos feiern Mitte Dezember im Rahmen des LOKALHYMNEN Festivals Premiere. Am 13. Dezember folgt dann die Veröffentlichung einer Compilation mit allen neuen Hymnen auf Berlin. Von jedem verkauften Tonträger werden 10 Prozent an die Radialstiftung gespendet, bevor sich LOKALHYMNEN auf den Weg macht, weitere Städte wie Hamburg, Köln und Frankfurt im Frühjahr 2014 zu erobern. 

Hier geht´s zum Video
http://www.youtube.com/watch?v=tE4-89XKH40







Musikvideo von der Berliner Band Jeans Team 
Joachim in Bonn 
Ein Projekt von den Machern des Dokumentarfilms “Bar25 – Tage außerhalb der Zeit” In Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats 
Im Zuge des New Content Award 2013, veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats, konnte sich die Kreuzberger Filmproduktionsfirma 25films gegen 20 Mitbewerber mit ihrem Konzept LOKALHYMNEN durchsetzen.
Flaut konnte hierbei den Preis des Superfan in Berliner HO Gebäude im empfang nehmen und hat in den Video die Hintergrundfarben und auch einige eigene Aufnahmen von sich selbst  in das Video hinein stellen können.   
Es gab hierzu auch eine Radioshow mit der Terroristen touristen Schwester Katrin und Klaus Cornfield.

Elf lokale Musiker: Mega!Mega!, P.R. Kantate, JeansTeam, Onkel Berni, T.C.H.I.K., Kill Royal alias Toni Kater und Rudi Moser (Einstürzende Neubauten), The Blood Arm, Nico Stojan ft. Meggy, Blake Worrell, Puppetmastaz ft. Frank Zander und Pilocka Krach entdecken ihr Herzblut für Berlin neu und widmen ihrer Stadt elf Hymnen. Diese sind seit dem 23. September auf Lokalhymnen.de, Facebook und den Seiten der Künstler als Audiostream verfügbar. 
Die User und Fans – ganz egal ob in Berlin oder anderswo – bekommen nun die einmalige Chance, kreativ zu werden und maximal 30 Sekunden lange Sequenzen für die Musikvideos zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit dem Smartphone, dem iPad oder professionellem Equipment gefilmt wird – jeder hat alles selbst in der Hand. Das so entstandene Material wird im Anschluss per E-Mail oder andere Transferdienstleister im Web an clips@lokalhymnen.de geschickt. Aus dem User-generated content entstehen zusammen mit professionell gedrehten Einstellungen 11 Musikvideos – für jede LOKALHYMNE eines. 
Die Fans, deren Clips in den Musikvideos verwendet werden, bekommen im Abspann einen Credit, um die kreative Teilhabe an dem Gesamtprojekt LOKALHYMNEN zu unterstreichen. Darüber hinaus nehmen alle an einem Gewinnspiel teil, bei dem es exklusive Karten für das Abschlussevent, Tonträger und Merchandise Artikel der beteiligten Künstler zu gewinnen gibt. 
Die Musikvideos feiern Mitte Dezember im Rahmen des LOKALHYMNEN Festivals Premiere. Am 13. Dezember folgt dann die Veröffentlichung einer Compilation mit allen neuen Hymnen auf Berlin. Von jedem verkauften Tonträger werden 10 Prozent an die Radialstiftung gespendet, bevor sich LOKALHYMNEN auf den Weg macht, weitere Städte wie Hamburg, Köln und Frankfurt im Frühjahr 2014 zu erobern. 

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Musikvideo von der Berliner Band Jeans Team 
Joachim in Bonn 
Ein Projekt von den Machern des Dokumentarfilms “Bar25 – Tage außerhalb der Zeit” In Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats 
Im Zuge des New Content Award 2013, veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats, konnte sich die Kreuzberger Filmproduktionsfirma 25films gegen 20 Mitbewerber mit ihrem Konzept LOKALHYMNEN durchsetzen.
Flaut konnte hierbei den Preis des Superfan in Berliner HO Gebäude im empfang nehmen und hat in den Video die Hintergrundfarben und auch einige eigene Aufnahmen von sich selbst  in das Video hinein stellen können.   
Es gab hierzu auch eine Radioshow mit der Terroristen touristen Schwester Katrin und Klaus Cornfield.

Elf lokale Musiker: Mega!Mega!, P.R. Kantate, JeansTeam, Onkel Berni, T.C.H.I.K., Kill Royal alias Toni Kater und Rudi Moser (Einstürzende Neubauten), The Blood Arm, Nico Stojan ft. Meggy, Blake Worrell, Puppetmastaz ft. Frank Zander und Pilocka Krach entdecken ihr Herzblut für Berlin neu und widmen ihrer Stadt elf Hymnen. Diese sind seit dem 23. September auf Lokalhymnen.de, Facebook und den Seiten der Künstler als Audiostream verfügbar. 
Die User und Fans – ganz egal ob in Berlin oder anderswo – bekommen nun die einmalige Chance, kreativ zu werden und maximal 30 Sekunden lange Sequenzen für die Musikvideos zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit dem Smartphone, dem iPad oder professionellem Equipment gefilmt wird – jeder hat alles selbst in der Hand. Das so entstandene Material wird im Anschluss per E-Mail oder andere Transferdienstleister im Web an clips@lokalhymnen.de geschickt. Aus dem User-generated content entstehen zusammen mit professionell gedrehten Einstellungen 11 Musikvideos – für jede LOKALHYMNE eines. 
Die Fans, deren Clips in den Musikvideos verwendet werden, bekommen im Abspann einen Credit, um die kreative Teilhabe an dem Gesamtprojekt LOKALHYMNEN zu unterstreichen. Darüber hinaus nehmen alle an einem Gewinnspiel teil, bei dem es exklusive Karten für das Abschlussevent, Tonträger und Merchandise Artikel der beteiligten Künstler zu gewinnen gibt. 
Die Musikvideos feiern Mitte Dezember im Rahmen des LOKALHYMNEN Festivals Premiere. Am 13. Dezember folgt dann die Veröffentlichung einer Compilation mit allen neuen Hymnen auf Berlin. Von jedem verkauften Tonträger werden 10 Prozent an die Radialstiftung gespendet, bevor sich LOKALHYMNEN auf den Weg macht, weitere Städte wie Hamburg, Köln und Frankfurt im Frühjahr 2014 zu erobern. 

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Musikvideo von der Berliner Band Jeans Team

Joachim in Bonn

Ein Projekt von den Machern des Dokumentarfilms “Bar25 – Tage außerhalb der Zeit” In Kooperation mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats

Im Zuge des New Content Award 2013, veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg und Electronic Beats, konnte sich die Kreuzberger Filmproduktionsfirma 25films gegen 20 Mitbewerber mit ihrem Konzept LOKALHYMNEN durchsetzen.

Flaut konnte hierbei den Preis des Superfan in Berliner HO Gebäude im empfang nehmen und hat in den Video die Hintergrundfarben und auch einige eigene Aufnahmen von sich selbst  in das Video hinein stellen können.   

Es gab hierzu auch eine Radioshow mit der Terroristen touristen Schwester Katrin und Klaus Cornfield.

Elf lokale Musiker: Mega!Mega!, P.R. Kantate, JeansTeam, Onkel Berni, T.C.H.I.K., Kill Royal alias Toni Kater und Rudi Moser (Einstürzende Neubauten), The Blood Arm, Nico Stojan ft. Meggy, Blake Worrell, Puppetmastaz ft. Frank Zander und Pilocka Krach entdecken ihr Herzblut für Berlin neu und widmen ihrer Stadt elf Hymnen. Diese sind seit dem 23. September auf Lokalhymnen.de, Facebook und den Seiten der Künstler als Audiostream verfügbar.

Die User und Fans – ganz egal ob in Berlin oder anderswo – bekommen nun die einmalige Chance, kreativ zu werden und maximal 30 Sekunden lange Sequenzen für die Musikvideos zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit dem Smartphone, dem iPad oder professionellem Equipment gefilmt wird – jeder hat alles selbst in der Hand. Das so entstandene Material wird im Anschluss per E-Mail oder andere Transferdienstleister im Web an clips@lokalhymnen.de geschickt. Aus dem User-generated content entstehen zusammen mit professionell gedrehten Einstellungen 11 Musikvideos – für jede LOKALHYMNE eines.

Die Fans, deren Clips in den Musikvideos verwendet werden, bekommen im Abspann einen Credit, um die kreative Teilhabe an dem Gesamtprojekt LOKALHYMNEN zu unterstreichen. Darüber hinaus nehmen alle an einem Gewinnspiel teil, bei dem es exklusive Karten für das Abschlussevent, Tonträger und Merchandise Artikel der beteiligten Künstler zu gewinnen gibt.

Die Musikvideos feiern Mitte Dezember im Rahmen des LOKALHYMNEN Festivals Premiere. Am 13. Dezember folgt dann die Veröffentlichung einer Compilation mit allen neuen Hymnen auf Berlin. Von jedem verkauften Tonträger werden 10 Prozent an die Radialstiftung gespendet, bevor sich LOKALHYMNEN auf den Weg macht, weitere Städte wie Hamburg, Köln und Frankfurt im Frühjahr 2014 zu erobern. 

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Eine Insel Namens U.F.O. 
Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.





Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)Eine Insel Namens U.F.O. 
Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.





Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)Eine Insel Namens U.F.O. 
Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.





Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




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Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.





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Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




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GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)Eine Insel Namens U.F.O. 
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GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)Eine Insel Namens U.F.O. 
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Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei. Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden. Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen. Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665. Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 




GALERIE COUCOU ZEIGT SAMOWAR KUNST, TEE UND SENSATIONEN MIT Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev ERÖFFNUNG Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR DAUER 14.-22. Dezember 2013 ÖFFNUNGSZEITEN Täglich, 16:00-19:00 UHR  (und nach Vereinbarung) Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern. Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)

Eine Insel Namens U.F.O. 

Flaut zeigt ein Teil seiner neuen Serie.

Diese Arbeit ist eine Mixmedia Arbeit. Sie besteht aus Skupturen und Zeichnungen sowie Malerei.
Sie ist mit den Komplex „Oligopol“ verbunden und ist einen Summenmutation der ein sozusagen fließendes Gemischs der einzelnen Teile die schon in den Film Oligolpol angekündigt wurden.
Es führt das absurde Welttheater in fragmentarischen surrealer Arrangements weiter und bildet aus Bilder und Skulpturen. Die Bilder entstanden in Verbindung des Heimatlichen Stadtarchivs Mühlhausen.
Durch die Recherche von Himmelserscheinungen , Phänomen am Himmel um 1432 - 1665.
Nicht nur Kometen streiften den Planeten Erde in der Vorzeit. Die einzelnen Zeitfenster sind jedoch hierbei gleichgültig da das Phänomen Zeitlos bleibt. 

GALERIE COUCOU ZEIGT

SAMOWAR
KUNST, TEE UND SENSATIONEN

MIT
Peter Anders / Matthias Biermann / Tomoko Goto / Anna Holzhauer /Katrin Leitner / Martinafischer13 / Rana Matloub / Walter Peter / Flaut M. Rauch / Sabine Rollnik / Günter Stangelmayer / Oliver Scharfbier / Johannes Von Stenglin / Darius Voehringer / Vesselin Vassilev

ERÖFFNUNG
Freitag, 13. Dezember 2013 / 19:00 UHR

DAUER
14.-22. Dezember 2013

ÖFFNUNGSZEITEN
Täglich, 16:00-19:00 UHR
(und nach Vereinbarung)


Achtung! Es gibt wieder Kunst, Tee und Sensationen in der Galerie Coucou. Ab Freitag den 13. Dezember gibt es 10 Tage lang für alle Kunstliebhaber große und kleine Kunstwerke zu kaufen. Traditionell kann man dabei wieder eine Tasse heißen Tee mit Schuss aus unserem original-russischen Samowar schlürfen und mit Künstlern plaudern.

Bei der japanischen Künstlerin Tomoko Goto können Sie sich einen Tag im Adventskalender kaufen und bekommen dann, von der in Hamburg lebenden Künstlerin, die an diesem Datum angefertigte Arbeit per Post zugesendet. Kommen Sie in der Galerie vorbei und suchen sich ein Datum aus, bald bekommen Sie dann Post von Tomoko Goto ;)